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EVENT-TOPTIPP: HOLIDAY ON ICE –
„SHOWTIME“ für einen Welterfolg!

Text: Andrea Beckert, Fotos: Holiday on Ice Produc-
tions (4), Bildagentur Zolles KG / Christian Hofer (2), Deen van Meer (7)


Die bislang größte Produktion von Holiday on Ice feierte gestern Abend, dem 29. Jänner 2020, ihre umjubelte Österreich-Premiere in der Wiener Stadthalle: „SHOWTIME“
Die internationalen Stars auf und über der Eis-
fläche wurden mit tosendem Applaus empfangen. 40 der besten EiskunstläuferInnen, ArtistInnen und Musiker nahmen das euphorische Premieren-
publikum mit auf die einzigartige Reise durch die eigene unvergleichliche Erfolgsgeschichte der bekanntesten Eisshow der Welt – von der ersten Audition, zu den Proben, bis zum Welterfolg.
HOLIDAY ON ICE – SHOWTIME
Sportliche Höchstleistungen, fantasievolle Kostüme, beeindruckende Special Effects, mitreißende Live-Musik, ausgeklügelter Technik und ein raffiniertes Bühnenbild – all das sorgte für magische Momente und bot ein ganz besonderes Show-Erlebnis in der ausverkauften Stadthalle.
Nach dem pulsierenden Show-Finale ließen die Eislaufstars gemeinsam mit den Geschäftsführern der Wiener Stadthalle Wolfgang Fischer und Carola Lindenbauer und zahlreichen Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Kultur den erfolgreichen Abend beim Aftershow-Empfang ausklingen.
Noch bis 9. Februar 2020 läuft die spektakulärste Eisshow der Welt „SHOWTIME“ in der Wiener Stadthalle. Nach dem Tourstopp in der Bundeshauptstadt geht es vom 14. bis 16. Februar 2020 weiter nach Innsbruck in die Olympiahalle. Prädikat: eine Show der Superlative!
Der spektakuläre Aufbau:
Mindestens genauso aufwändig wie die Show selbst, waren auch die Vorbereitungen vor der Österreich-Premiere. Weniger als eine Woche nach dem letzten Match der Handball-Europameisterschaft in der Stadthalle verwandelte sich der Parkett-Bereich der Halle D in eine riesige Eisbühne. Die Eisaufbereitung dauerte rund 48 Stunden. Aus 25.000 Liter Wasser entstand eine 700 m² Eisfläche mit einer ca. 3,5 cm dicken Eisschicht. Im Anschluss begann die Installa-
tion der 28 Tonnen schweren Licht-, Video- und Ton-
anlage, der Dekoration, der Pyrotechnik und techni-
schen Vorrichtungen. Allein das Einleuchten und Pro-
grammieren der Technik dauerte ca. sechs Stunden.
Aufbau für Holiday on Ice SHOWTIME Matti Landgraf, Colin Grafton, Madison Vinci, Tippy Packard Yu
Eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte:
Am 25. Dezember 1943 feierte die erste Show von Holiday on Ice in einem Hotel in Toledo, Ohio (USA), Premiere. In kürzester Zeit etablierte sich die Eiskunstshow für die ganze Familie in den USA, in Mittel- und Südamerika und in zahlreichen europäischen Ländern zum Publikumsmagneten. Mehr als 330 Millionen Menschen weltweit haben seit der Uraufführung die erfolgreichste Eisshow aller Zeiten gesehen. Grund genug für ein erfahrenes Kreativteam, die unvergleichliche Erfolgsgeschichte eines Dreivierteljahrhunderts in einer temporeichen Show, die klassischen Eiskunstlauf mit Elementen aus Theater, Tanz, Musik, Magie, Musical und Akrobatik kombiniert, auf dem Eis spektakulär zu inszenieren.
... Audition Proben
„SHOWTIME“ – Inhalt:
Die Eisfläche ist verhüllt. Drei Musiker gehen mit ihren Instrumenten durch die Reihen und sorgen für Spaß beim Publikum. Laute Musik ertönt, der Vor-
hang hebt sich und gibt die Sicht auf die Eisfläche frei. Das Setting ist in extravagantes Gold gehalten, die Stimmung bei den Eiskunstläuferinnen und -läufer auf und hoch über dem Eis ist ausgelassen. Ein Produzent blättert im Jubiläumsbuch und erin-
nert sich an die Anfänge seines Traumes, eine spektakuläre Eisrevue auf die Beine zu stellen.

1943, zur ersten Audition kommt eine Vielzahl unterschiedlichster Charaktere – mal mehr, mal weniger begabte EiskunstläuferInnen, schließlich bleibt eine kleine, exzellente Truppe übrig.

Nach intensiven Proben und hartem Training kommt es endlich zur lang erwarteten ersten Aufführung. Eine chinesische Gruppe macht den Anfang, danach sorgen vier tollpatschige Matrosen für Lacher im Publikum, ein Motorrad-Stunt verblüfft, opulente Kostüme mit Federn überraschen. Das Publikum ist begeistert und die erste Show ein voller Erfolg.
Anschließend feiern Produzent und Ensemble eine rauschende After-Show-Party hinter der Bühne. Langsam entsteht eine Liebesgeschichte zwischen dem Produzenten und einer Eisläuferin.
Die Truppe steigt in einen Zug und nach der Pause geht das Ensemble auf Tournee rund um die Welt. Der Produzent marschiert auf einem riesigen, über dem Eis schwebenden Globus. Währenddessen absolviert das ganze Ensemble großartige Show-Läufe – USA, Indien, Spanien, Russland sind nur ein paar Stationen auf ihrer erfolgreichen Reise.

Plötzlich flattern große, schwarze Vögel in einem düsteren Wald über das Eis. Auf ihrer Weltreise begegnet die Gruppe einer schwarz gekleideten Gestalt mit Zylinder und wehender Jacke. Er fährt über die Eisfläche und singt schaurig schön dazu. Weitere Personen in extravaganten Kostümen er-
scheinen. Ab diesem Zeitpunkt bietet die Jubiläums-
show alles, was man von einem Eis-Entertainment der Extraklasse erwartet.

Gegen Ende wird es noch einmal emotional, wenn der Produzent seine große Liebe wieder trifft und sie gemeinsam ein leidenschaftliches Duett tanzen. Das Happy End gipfelt schließlich in ein farbenprächti-
ges, pulsierendes Finale auf der Eisbühne.
Mit frenetischem Applaus und standing ovations feierte das Wiener Publikum in der Stadthalle die fulminante Premiere der neuen Holiday on Ice-Produktion „SHOWTIME“.

Ein eingespieltes Kreativteam & fulminanter Cast:
Das Produktionsteam hat all ihre kreativen Kräfte und Ideen vereint. Creative Director Kim Gavin insze-
nierte eine temporeiche Live-Show mit vielen Special-Effects. Für die Choreografien auf höchstem sportli-
chem Niveau zeichnete Eiskunstlauf-Olympiasieger Robin Cousins verantwortlich. Rund 300 farben-
prächtige, eng anliegende und maßgeschneiderte Kostüme von Stardesigner Michael Sharp ließen Eiskunstläufer und Akrobaten im Scheinwerferlicht funkeln und glitzern.

Bei Holiday on Ice treten nur die Besten der Besten auf – das war von Anfang an so. Und in dieser Pro-
duktion beeindruckte eine 40-köpfige „SHOWTIME“-Truppe aus 11 Ländern am Premierenabend. Anmutig bewegten sich die 35 Profi-Eiskunstläufer über die Eisfläche, präsentierten in Soloauftritten, Paarläufen oder in synchronen Ensemblenummern kunstvolle Sprünge und unterschiedlichste Figuren auf dem Eis.
Mit scheinbarer Leichtigkeit schwebten die Top-Athleten über das glatte Eis und ließen sich die enorme Körperspannung und Körperbeherrschung nicht anmerken. Bei klassischem Eiskunstlauf – inkl. Spagat, akrobatische Hebefiguren, rasante Pirouet-
ten und weite Sprünge – verblüffte das gesamte Ensemble. Nach und nach entstand ein rotierendes Wheel (Rad) in der Mitte der Eisbühne, welches sich danach in kleinere Formationen teilte.

In den Hauptrollen brillierten die beiden Star-Läufer Colin Grafton, der sich als Produzent der Show in eine Eiskunstläuferin verliebt, und Madison Vinci. Theron James zog bei seinem fantastischen Solo am Eisparkett die Blicke der Zuschauer auf sich. Forrest McKinnon, Tippy Packard, Alexey Rogonov und Alina Ustimkina wirbelten ebenfalls über die Eisfläche.

Zu den absoluten Highlights zählte der Auftritt in luftiger Höhe des Artisten-Paares Avital und Jochen Pöschko. Bei ihrer spektakulären Nummer am schwingenden Trapez hielt jeder den Atem an. Zum ersten Mal wurde in eine Holiday on Ice-Produktion eine Bungee-Eiskunstakrobatik-Nummer eingebaut, welche bei den Zuschauern großen Anklang fand.
Fasziniert zeigte sich das Publikum vom Stunt, bei dem ein Artist mit dem Motorrad über acht auf dem Eis liegende Darstellerinnen sprang.

Auch Live-Sänger, allen voran Oddfrey Moore als düster, schauriger Gesangssolist, und Live-Musiker begeisterten das Publikum mit ihrem Können. Der musikalische Bogen der Show zog sich von vielen aktuellen Hits bis zu Neuinterpretationen. Die Set-
liste reichte von „Faith“ von Jade Ewen feat. Nathaniel Morrison, über „She Bangs“ von Ricky Martin, „Wel-
come To The Pleasure Dome“ von Frankie Goes To Hollywood, „Hope“ von Take That bis zu „Anywhere“ von Rita Ora – um einen kleinen Auszug zu nennen.

Holiday on Ice bringt auch den Eiskunstlaufnach-
wuchs ins Rampenlicht. Im Rahmen der Holiday on Ice Academy hatte nach der Pause das erst zehn-
jährige Nachwuchstalent Marharyta Chachyk mit ihrer eigenen, anspruchsvollen Choreographie ihren großen, mit viel Applaus bedachten Auftritt bei der Premiere in der Wiener Stadthalle.
Übrigens, am Samstag, dem 1. Februar, werden Sarah Lombardi und Panagiotis „Joti“ Polizoakis bei Holiday on Ice SHOWTIME in der Wiener Stadthalle als Gaststars auftreten.

Fazit:
Das innovative Show-Erlebnis für die ganze Familie ist perfekt inszeniert. Vom Opening bis zum großen Finale brachten eindrucksvoller Eiskunstlauf, farben-
prächtige Kostüme, tolle Live-Musik, spektakuläre Effekte und atemberaubende Stunt-Einlagen auf dem Eis die Zuschauer ins Staunen.
Die größte LED-Wand einer Live-Tour sorgte stets für den perfekten Hintergrund. Modernste Technik, ein-
drucksvolle Lichtspiele, Hologramm-Effekte und eine spektakuläre Feuershow fügten sich perfekt in die opulenten Bühnenbilder ein. Dynamische Schein-
werfer rückten Eiskunstläufer, die facettenreichen Showelemente und die spektakulären Stunts ins perfekte Licht. Ein frei hängender Globus mit einem Durchmesser von fünf Metern und eine eigens für die Show angefertigte Dampflok, die auf der Eis-
bühne unterwegs war, waren Beweis für die bislang größte Holiday on Ice-Produktion.

Tipp: Wer die „Liebeserklärung“ an Holiday on Ice noch sehen möchte, sollte schnell sein, denn für einige Vorstellungen (bis 9. Februar 2020 in der Wiener Stadthalle) gibt es nur noch wenige Karten.
Die Reise um die Welt geht nach der Pause wieter Im Casino in Las Vegas ...
... Colin Grafton, Madison Vinci Schattenspiel
Finale
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