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CD- & DVD-TIPPS & NEUVORSTELLUNGEN:
WOLFGANG
 MUTHSPIEL
  WOLFGANG MUTHSPIEL – Where The River Goes (Album)   Where The River Goes (Album)
VÖ:
05.10.18
Label: ECM!
physischer Vertrieb: Lotus Records

„Where The River Goes“ schreibt die Geschichte um Wolfgang Muthspiels gefeierte Aufnahme „Rising Grace“ von 2016 fort. Erneut bringt es den österreichischen Gitarristen mit Brad Mehldau, Ambrose Akinmusire und Larry Grenadier zusammen und zieht dabei den Schlagzeuger Eric Harland hinzu. Mit ihrer ganz eigentümlichen Identität – wahrnehmbar sowohl in der Interpretation von Muthspiels Stücken als auch durch die Art des Zusammenspiels – verkörpert die Gruppe weitaus mehr als nur ein Gipfeltreffen unter Stars. Das Album enthält sechs Kompositionen von Muthspiel und eine von Mehldau, dazu mehrere Gruppenimprovisationen. Aufgenommen im Februar 2018 und produziert von Manfred Eicher, erscheint es sowohl auf CD als auch auf Vinyl. Während seiner Tour im Herbst mit Konzerten durch Deutschland, Belgien, Österreich, Estland und die Schweiz wird Wolfgang Muthspiel Stücke aus „Where The River Goes“ spielen. www.wolfgangmuthspiel.com

Tracklisting:
„Where The River Goes“, „For Django“, „Descendants“, „Clearing“, „Buenos Aires“, „One Day My Prince Was Gone“, „Blueshead“, „Panorama“
PHIL COLLINS
  PHIL COLLINS – Plays Well With Others (Album)   Plays Well With Others (Album)
VÖ:
28.09.18
Label: Rhino / Warner Music

„Plays Well With Others“ ist ein Box-Set über die vielen Nebenstraßen einer Karriere, die von der „Ersatz-Psychedelia“ der Flaming Youth über die legendären 1970er Jahre-Aufnahmen mit Brand X, Brian Eno, Robert Fripp und John Cale bis hin zu seiner Superstar-Ära in den 1980ern führen, als Phil Collins der Nummer-1-Ansprechpartner für Musik-Legenden war, die frischen Wind für ihre Produktionen brauchten. www.philcollins.com

Tracklisting:
Set 1:
„Guide Me Orion“, „Knights (Reprise)“, „Don't You Feel It“, „I Can't Remember, But Yes“, „Over Fire Island“, „Savannah Woman“, „Pablo Picasso“, „Nuclear Burn“, „No One Receiving“, „Home“, „M386“, „...And So To F...“, „North Star“, „Sweet Little Mystery“, „Intruder“ (2002 Remastered Version), „I Know There's Something Going On“, „Pledge Pin“, „Lead Me To The Water“

Set 2:
„In The Mood“ (2006 Remastered Version), „Island Dreamer“, „Puss 'N' Boots“, „Walking On The Chinese Wall“, „Do They Know It's Christmas?“, „Just Like A Prisoner“, „Because Of You“, „Watching The World“, „No One Is To Blame“, „If Leaving Me Is Easy“, „Angry“ (1993 Remaster), „Loco In Acapulco“, „Walking On Air“, „Hall Light“, „Woman In Chains“, „Burn Down The Mission“

Set 3:
„No Son Of Mine“, „Could've Been Me“, „Hero“, „Ways To Cry“, „I've Been Trying“, „Do Nothin' Till You Hear From Me“ (feat. Phil Collins), „Why Can't It Wait Till Morning“, „Suzanne“, „Looking For An Angel“, „Golden Slumbers / Carry That Weight / The End“, „In the Air Tonight“ (feat. Phil Collins) (Boogieman's Album Version), „Welcome“, „Can't Turn Back The Years“

Set 4:
„In The Air Tonight“ (Live at the Secret Policeman's Other Ball), „While My Guitar Gently Weeps“ (Live at the Prince's Trust Concert 1987), „You Win Again“ (Live at the Prince's Trust Concert 1988), „There'll Be Some Changes Made“ (Live in Montreux 2004), „Stormy Weather“ (Live at The Montreux Jazz Festival 1996), „Chips & Salsa“, „Birdland“ (with The Buddy Rich Big Band), „Pick Up The Pieces“ (Live at The Montreux Jazz Festival 1998), „Layla“ (Live at Party At The Palace, June 3, 2002), „Why“ (Live at Party At The Palace, June 3, 2002), „Everything I Do (I Do It For You)“ (Live at Party At The Palace, June 3, 2002), „With A Little Help From My Friends“ (Live at Party At The Palace, June 3, 2002)
REBEKKA BAKKEN
  REBEKKA BAKKEN – Things You Leave Behind (Album)   Things You Leave Behind (Album)
VÖ:
28.09.18
Label: Okeh / Sony Music

Love it, change it or leave it – die drei Optionen mit denen Gurus und Kalenderpoeten den Ausweg aus jeglicher Misere weisen. Rebekka Bakken entscheidet sich auf ihrem neuen Album „Things You Leave Behind“ gleich für alle drei Möglichkeiten: sie liebt das Leben so sehr, dass sie es in ständiger Veränderung erlebt und dabei ziehen lässt, was gehen will. Der Lauf der Zeit und der Dinge – elementar für ihre Lieder. „Die letzten Jahre haben enorm viele Veränderungen in meinem Leben mit sich gebracht, viel beängstigendes Chaos“, sagt sie. „Mein Tour-Agent starb, ich habe jetzt ein neues Booking und außerdem ein neues Label. Ich bin zurück nach Norwegen gezogen, habe einen neuen Mann, und nicht zuletzt ein Kind! Es war eine Zeit der Veränderung. Für mich zeigt sich das in diesem Album, in dem Eindrücke, Situationen und Erwartungen heruntergebrochen werden. Im Chaos kann man sich auf nichts mehr verlassen. Und dann passieren die besten Sachen, für mich jedenfalls. Je weniger Ideen ich habe, wie Dinge sein sollten, desto mehr kommt an die Oberfläche.“  
„Things You Leave Behind“ präsentiert Rebekka Bakken als außerordentlich gereifte Sängerin und Songwriterin. Der Albumtitel markiert gleichermaßen Neuanfang und Rückschau und steht für Musik, die ihre Zukunft im Hier und Jetzt erlebt. Es ist ihr persönlicher Befreiungsschlag und eine allgemeine Abrechnung mit Kritikern und andere Bedenkenträgern. „Die Welt hat sich verändert – und ich war nicht bereit dafür“, meint Rebekka Bakken. Vor ein paar Jahren war die Norwegerin, die ihre eigene musikalische Stimme Ende der Neunziger in New York gefunden hatte, zurück nach Manhattan gezogen. „Ich wollte irgendwie wieder einen Bezug zu dieser Stadt finden, eine Bestätigung, Leute treffen, die so sind wie ich. Stattdessen fand ich mich inmitten Grün-Tee- und Organische-Säfte-trinkender Jungs in Birkenstock-Sandalen, die bloß keinen Krach machen wollten. Ich fühlte mich immer schon fremd und seltsam, aber selten so sehr.“  
Aus dieser Stimmung, dieser Irritation, entstanden die neuen Stücke. Bis auf zwei Titel, darunter ein melancholisch schönes Cover von Cindy Laupers „Time After Time“, singt die kosmopolitische Norwegerin nur eigene Songs - stilistisch sehr unterschiedlich und trotzdem stringent durch ihre Stimme und die fest verwurzelte Instrumentierung. So finden sich auf diesem Album expressive Spoken Words à la Tom Waits ( „Dance For You“), emotionaler Gospel ( „Gospel“), rockender Blues ( „Black Shades“) , melancholischer Country ( „Sound Of Us“), eine Prise Ragtime ( „Charlie“) oder atmosphärischer Vintage-Pop wie etwa in der tieftraurigen Ballade „True North“ oder dem wunderbar dramatischen „Shelter“. Dabei ist die Musik dieses von ihr selbst produzierten Albums wie ihre Texte: ehrlich, ungeschminkt direkt, analog eingespielt mit ihrer langjährigen Band. Schon der hitverdächtige Titelsong spiegelt mit Zeilen wie „You know thatI’m Norwegian, I like my men on ice“ die Erfahrungen und Beobachtungen einer Frau, die weiß was sie will - mit Musik, die man lange und immer wieder hören will.  
„Ein Album ist das Ergebnis eines Reifeprozesses“, sagt Rebekka Bakken. „Man betrachtet das Leben aus verschiedenen Perspektiven, traut sich, es anzuschauen. Je älter man wird, desto weniger wichtig nimmt man sich selbst. Ich nehme gerne Kleinigkeiten, die ich beobachte, als Saatgut aus dem ich Geschichten und Personen entstehen lasse. Ich bin ich selbst und ich genieße es, mir viele weitere Lebensarten und -weisen vorzustellen.“ Eine wahre Freude, dass Rebekka Bakken uns auf diesem herrlichen Alben so aufregend und direkt wie noch nie daran teilhaben lässt.
www.rebekkabakken.com

Tracklisting:
„So und nicht anders“, „Amour Pur“, „Schöner leben“, „Unterwegs“, „Ruth“, „Worauf wartest Du noch?“, „Urlaub“, „Bitte fast perfekt“, „Weite Welt“, „Mathematik der Liebe“
PUR
  NADJA MALEH – Zwischen den Welten (Album)   Zwischen den Welten (Album)
VÖ: 14
.09.18
Label: Music Pur / Universal Music

Energisch und nachdenklich zugleich, mit Gefühl und voller Spielfreude, schlagen PUR ein neues, spannendes Band-Kapitel auf.
Der Albumtitel „Zwischen den Welten“ wurden von einem unerwarteten Moment inspiriert, fernab von der großen Bühne in heimischer Atmosphäre: „Ich saß in meiner Wohnstube und dachte an unser bevorstehendes Konzert in der Arena Auf Schalke“, erzählt Hartmut Engler. „Es wurde mir da noch viel bewusster, dass wir uns als Band, als Musiker und als Menschen immer wieder zwischen ganz verschiedenen Welten bewegen. Das ist etwas unglaublich Schönes und gleichzeitig auch sehr emotional Aufgeladenes.“ Es folgte die ausverkaufte Show PUR & Friends vor 66.000 Zuschauern – und PUR waren bereit für das nächste Kapitel: das neue Studioalbum! Der Titel „Zwischen den Welten“ wurde ungeplant zum roten Faden. Auch wenn nicht jeder der 13 Songs (plus eine zusätzliche Version von „Zu Ende träumen“) ihn wörtlich aufgreift, so sind es die kleinen, feinen Wortspiele und wundervoll gezeichneten Bilder in jedem Song, die das Album zum Gesamtwerk verweben.
„Zwischen den Welten“ erzählt von einem Perspektivenwechsel, dem Wechsel zwischen den Welten, durch Reisen, Bücher, Gespräche, Erlebnisse. „Es geht uns auch um den Blick auf die Welt, darum, Toleranz und Verständnis zu entwickeln für vieles auf der Welt, das uns zunächst fremd erscheint“, erklärt Hartmut Engler den Ansatz für das neue Werk. „Das Album erzählt auch davon, die Ruhe zu bewahren, zu vertrauen und auch mal die Perspektive zu verändern.“
Im Titelsong „Zwischen den Welten“ zeigen PUR deutlich Flagge, sprechen sich für Toleranz, Nächstenliebe, Humanität aus und kritisieren Trump und den Rechtsruck, ebenso wie das Schüren von Ängsten. „Lasst Euch nicht irre machen, ihr seid nicht allein. Wir wollen den Menschen ein positives Grundgefühl mitgeben. Das war schon immer so, aber jetzt scheint es wichtiger denn je.“ Auch die Single „Zu Ende träumen“ greift ein Wir-Gefühl auf und legt als Powerhymne eine ungebremste Energie ins Album.
Liebe und Beziehungen werden auf dem neuen Album mit Songs wie „Verboten Schön“ oder auch „Fixstern“ auf ganz unterschiedliche Weise thematisiert. Während „Fixstern“ musikalisch ganz im PUR-Stil mitreißt und von der einen Person erzählt, die hier auf der Welt und auch darüber hinaus die wichtigste Rolle einnimmt, gibt es mit „Verboten Schön“ eine ganz andere Seite der Liebe zu hören: Warm, schön und fast verzaubernd ist die Melodie, doch schmerzvoll der Moment von dem PUR erzählen. Der Song „Weißt Du nicht“ unterstreicht, dass es auf die kleinen Gesten ankommt, um mitunter Großes zu bewirken.
Der Song „Freund und Bruder“ gehört ebenfalls zu den großen, sehr persönlichen Momenten auf dem Album. „Der Song ist ganz nah dran an uns. Wir wollten ihn unbedingt auf dem Album haben, auch als Botschaft für unseren Freund, Gründungsmitglied und Bruder im Geiste Ingo Reidl, der leider erkrankt ist.“
Mit ihren Songs sorgen PUR für komplexe Bilder, vereint mit kraftvollen Melodien: „Energie“ ist dabei etwas Besonderes, denn es ist das erste Lied, das für das neue Album entstanden ist:  Bei „Affen im Kopf“ wurden PUR von der inneren Unruhe inspiriert, die Hartmut Engler auch persönlich kennt: „Das kann durch ganz verschiedene Situationen ausgelöst werden. Wenn man mit jemanden im Unreinen ist oder seine Sorgen oder Einwände nicht aussprechen kann, dann herrscht ein solcher Aufruhr im Kopf. Ich kann dann nicht mal einschlafen. Dafür stehen auch die Affen – im Buddhismus schreit der lauteste Affe Angst.“ Auch mit diesem Song greifen PUR das Thema Angst auf und zeigen klar auf: „Nur Du allein kannst den Affen zähmen, der deinen Kopf und dein Herz zum Rasen bringt.“ Bei dem Song „Licht ins Dunkel“ ließ sich Hartmut Engler ebenfalls vom Buddhismus inspirieren: „Es ist kein Geheimnis, dass ich mich seit vielen Jahren mit der Lehre beschäftige. Im Song geht es um die Suche nach dem Ursprung der eigenen Quelle und nach Antworten, die vielleicht auch dazu führen können, dass man sein Leben umkrempelt.“ Eine etwas andere Beschreibung der Weltlage gibt es mit dem kurzen Song „Planet der Affen“: „Mir fiel auf, dass sich gerade einige sehr seltsame Affen auf der Welt befinden und in Washington und Pjöngjang regieren. Der Song ist kurz, bewusst mit einem Augenzwinkern und witzig erzählt.“
Auch wenn „Alles was noch kommt“ zunächst die Frage aufwirft, wohin die Reise für PUR geht, lebt die Band ihren Traum, ohne sich mit vielen Retrospektiven aufzuhalten: „Der Song steht für das Leben und Erleben im Hier und Jetzt. Man sollte die Dinge nicht auf die lange Bank schieben, sondern jetzt leben.“
Mit ihrem neuen Album „Zwischen den Welten“ präsentieren PUR das nächste Kapitel ihrer unglaublichen Band-Karriere. PUR bleiben sich selbst treu und wagen doch immer wieder Neues – musikalisch und thematisch inspiriert vom Hier und Jetzt, dem Miteinander und den gemeinsamen Wegen.
www.pur.de

Tracklisting:
„Beinah“, „Zwischen den Welten“, „Zu Ende träumen“, „Licht ins Dunkel“, „Verboten schön“, „Alles was noch kommt“, „Weißt Du nicht“, „Affen im Kopf“, „Freund und Bruder“, „Planet der Affen“, „Fixstern“, „Gasthaus“, „Zu Ende träumen“ – PUR & Friends Version PUR feat. Nelson Müller, Peter Freudenthaler, Peppa
NADJA MALEH
  NADJA MALEH – Songs Vol. 2 (Album)   Songs Vol. 2 (Album)
VÖ:
07.09.18
Label: Supergau Records

Nadja Maleh und Band – Die preisgekrönte Kabarettistin Nadja Maleh liebt nicht nur Kabarett. Sie liebt auch Musik. Deshalb hat sich die vielseitige Künstlerin mit vier Topmusikern zusammengetan. Das ist jetzt ihre Band. Und zusammen machen sie Musik. Und was für Musik!

Atmosphärische Chansons werden stimmig mit verschiedensten Musikelementen verbunden, mal mit Swing, Jazz, oder Pop! Lieder auf höchstem musikalischen Niveau und interpretiert in gewohnt humorvoller Manier à la Maleh!
Nadja Maleh singt eigene Songs, auf deutsch, oder eigentlich: auf international … quasi Österreichische Weltmusik!
Nach ihrer erfolgreichen ersten CD mit dem Titel „Songs Vol 1“ gibt es nun eine zweite CD mit dem überraschenden Titel „Songs Vol 2“. Und ihre Band ist ihr Dreamteam! (Schlagzeug: Titus Vadon, Keyboard: Bernhard Eder, Bass: Harald Baumgartner, Gitarre: Bernd Alfanz.) Die Kompositionen sind von Matthias Bauer, Titus Vadon und Bernd Alfanz. Alle Texte sind von Nadja Maleh.

Die musikalisch höchst abwechslungsreiche CD lässt keinerlei Wünsche offen!

Im Lied „So und nicht anders“ stellt Nadja Maleh viele Fragen! Wie man denn sein muß, damit man allen auch gefällt?! Klein und nett, groß und fett, blond und adrett?
„baby, the sky is the limit! Der siebte Himmel ist so nah! Ich glaub, wir sind schon fast da!“ heißt es im Song „Schöner leben“, eine musikalische Hymne ans Leben!
Die Liebe wird natürlich auch besungen, in „Amour Pur“ kommt sie und dann geht sie und dann kommt sie aber auch wieder, die süße Liebe: „ … du nennst mich mon chérie, aber Schokolade schenkst du mir nie!“
Und das Lied „Worauf wartest du noch“ macht Lust, sich seine Träume endlich zu verwirklichen. Denn „…warum immer auf morgen warten? Heute blüht der kleine Garten!“
www.nadjamaleh.com

Tracklisting:
„So und nicht anders“, „Amour Pur“, „Schöner leben“, „Unterwegs“, „Ruth“, „Worauf wartest Du noch?“, „Urlaub“, „Bitte fast perfekt“, „Weite Welt“, „Mathematik der Liebe“
KANDACE SPRINGS
  KANDACE SPRINGS – Indigo (Album)   Indigo (Album)
VÖ:
07.09.18
Vinyl-VÖ: 28.09.18
Label: Blue Note Records

Ihr Debüt „Soul Eyes“ machte Kandace Springs von Null auf Hundert zum Soul-Jazz-Newcomer #1 in den USA.

Wenn Sie im kommenden Winter ein Schneeproblem und keine Lust zum Schaufeln haben sollten, folgen Sie einfach einem Ratschlag der vor zwei Jahren verstorbenen Musikikone Prince. Legen Sie eine Platte von Kandace Springs auf! Denn die junge Sängerin und Pianistin, so behauptete ihr Mentor einmal, „hat ein Stimme, die Schnee zum Schmelzen bringen könnte“.

Auf ihrem zweiten Blue Note Album fusioniert sie mit Eleganz und Sinnlichkeit R&B, Jazz und Soul. Sie spielt hervorragend Klavier, vorzugsweise E-Piano, und singt mit einer Soulfulness, die eindrucksvoll auf ihre Lieblingssängerinnen Billie Holiday und Lauryn Hill verweist. Mit unter die Haut gehenden Coverversionen des Stylistics-Hits „People Make The World Go Round“ und Roberta Flacks „The First Time I Ever Saw Your Face“ und Originals wie „Black Orchid“ (für sie geschrieben von Jesse Harris) stellt sie ihr Talend einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis.
Fragt man sie, weshalb sie ihrem zweiten Werk den Titel „Indigo“ gegeben hat, antwortet sie geheimnisvoll: „Das Album ist für mich wie eine exotische Blume, einzig in seiner Art.“ Mit der runden Mischung aus eigenen Songs und Klassikern, Black Music und Jazz, seelenvoller Stimme und erdigen Grooves scheint das nicht zu viel versprochen.
Die Aufnahmen wurden von Starproduzent Larry Klein (Joni Mitchell, Melody Gardot, etc) betreut.
Zum Dahinschmelzen - Kandace Springs' neues Album!
www.kandacesprings.com

Tracklisting:
„Don't Need The Real Thing“, „Breakdown“, „Fix Me“, „Indigo“ (Pt. 1), „Piece Of Me“, „6 8“, „Indigo“ (Pt. 2), „People Make The World Go 'Round“, „Unsophisticated“ [feat. Roy Hargrove], „Black Orchid“, „Love Sucks“, „The First Time Ever I Saw Your Face“, „Simple Things“ [feat. Scat Springs]
MANU DELAGO
  MANU DELAGO – Parasol Peak (Album)   Parasol Peak (Album)
VÖ:
07.09.18
Label: One Little Indian Records

Hang-Spieler, Perkussionist und Komponist Manu Delago ist unter die Filmemacher gegangen. Dafür verlegte er das „Aufnahmestudio“ in die Natur – genauer gesagt in die Tiroler Aplen. Gemeinsam mit seinen grandiosen Musikerkollegen nahm er brandneue Kompositionen auf. Das Resultat ist ein faszinierender Musik- und Bergfilm inkl. Begleitalbum.

Alle die den in London lebenden Tiroler Hang-Meister Manu Delago kennen, wissen, dass er ein begeisterter Bergsteiger ist. In London kann er diese Leidenschaft nicht ausleben, aber wann immer er sich ein paar Tage freimachen kann, von seinen eigenen und den vielen weiteren musikalischen Projekten mit Björk, Anoushka Shankar oder dem Cinematic Orchestra, besteigt er höchste Gipfel seiner Heimat.
Lange und intensive Konzertreisen, die viele Zeit im Studio und vor allem die große Anziehungskraft der Berge inspirierten den Musiker und Komponisten Manu Delago, neue Stücke abseits der üblichen Herangehensweisen und im Einklang mit der Natur zu komponieren – und diese auch vor Ort, mitten in den Alpen und auf rein akustischen Instrumenten zu performen.

Für „Parasol Peak“ begab sich der Hang-Spieler, Perkussionist und Komponist gemeinsam mit sechs weiteren MusikerInnen und einer Film- und Audio-Crew auf eine Bergsteiger-Expedition in die Tiroler Alpen, um an mehreren Locations und in verschiedenen Höhenlagen ein faszinierendes Gesamtkunstwerk aus Berg- und Musikfilm zu schaffen. Auf dem gemeinsamen Weg spielte die Gruppe insgesamt acht neue Kompositionen auf rein akustischen Instrumenten ein. Die Expedition war nicht immer ungefährlich und es gab auch Momente wo einzelne Mitglieder der Gruppe aufgeben wollten.
„Es war für die meisten von uns mit Sicherheit das Extremste, was wir jemals erlebt haben.“, denkt Delago an die Tage in den Bergen zurück. „Physische Grenzen und Ängste waren in der Gruppe spürbar, aber es machte auch das gemeinsame Musizieren noch emotionaler.“

Fazit: Das Ergebnis dieser Anstrengungen ist ein sehr beeindruckender Film inkl. dem gleichnamigen Begleitalbum „Parasol Peak“ – sowohl in visueller als auch in musikalischer Hinsicht. Hang-Spieler, Perkussionist und Komponist Manu Delago begeistert einmal mehr mit seinem Fingerspitezngefühl für harmonische Klangformationen und unbändiger Spielfreude, gepaart mit schier unglaublicher Virtuosität.
www.parasolpeak.co.uk, www.manudelago.com

TrackListing:
„Parasol Woods“, „Alpine Brook“, „North Cluster“, „Ridge View“, „Lake Serenade“, „Listening Glacier“, „Parasol Peak“, „Base Camp“
SIMONE KOPMAJER
  SIMONE KOPMAJER – Spotligh on Jazz (Album)   Spotligh on Jazz (Album)
VÖ:
24.08.18
Label: Lucky Mojo Records

Eine der international erfolgreichsten österreichischen Jazz-Sängerinnen der Gegenwart gilt hierzulande noch als Geheimtipp.
Mit ihrem neuen Album „Spotligh on Jazz“, dem bisher 14. Album neben zahlreichen Compilations, begibt sie sich zurück zu ihren Wurzeln, dem Jazz.
Nach zahlreichen Tourneen durch die USA, Israel, Thailand, Japan, Nordeuropa, wo Simone Kopmajer als Hauptact renommierter Jazzfestivals gebucht wird, spielte sie nun gemeinsam mit ihrer Band und dem US-Saxophonisten Terry Myers (musizierte bereits mit Jazzgrößen wie Ray Charles oder Natalie Cole), dem Leiter des Tommy Dorsey Orchesters, ein Jazz-Album ein.
Schon in jungen Jahren gefielen der in Bad Aussee aufgewachsenen Ausnahmekünstlerin Jazzstandards besser als die Hitparade. Es folgte eine Karriere, wie man sie in Österreich nur selten erlebt: Klavier- und Gesangsstudium an der Universität für Musik und Kunst in Graz mit Magisterabschluss 2003,  Stipendium für die USA 1999 schon während des Studiums, Hans Koller Preis 2003 (New York Stipendium), Zusammenarbeit mit internationalen Stars: George Mraz, Victor Lewis, Houston Person, Dick Oatts, Richie Goods, Eric Alexander, Ira Sullivan, Terry Myers, James Genus, Wolfgang Puschnig, John di Martino, Kenny Davis, Jamaaladeen Tacuma, Herbert Joos, Larry Corryell,....uva
Das neue Album beinhaltet neben Jazzstandards auch sieben Eigenkompositionen.
Ihre namhaften Mitmusiker auf „Spotligh on Jazz“: Terry Myers (Sax), Paul Urbanek (Keyb), Martin Spitzer (Guit), Karl Sayer (Bass), Reinhardt Winkler (Drums)
www.simonekopmajer.com

Tracklisting Standard Edition:
„Spotlights“, „Pennies from Heaven“, „You Don't Call Me“, „Mighty Tender Love“, „Poinciana“, „Dig That Riff“, „Remember Jeannie“, „Struttin' with Some Barbecue“, „Exactly Like You“, „A Gift from Buddy“, „Stompin' at the Savoy“, „We're Goin' In“, „Mood Indigo“, „Dig That Riff“ (Remix)
JOHN COLTRANE
  JOHN COLTRANE – The Lost Album – Both Directions At Once (Album)   The Lost Album – Both Directions At Once (Album)
VÖ:
29.06.18
Label: IMPULSE

Was hier vorliegt, ist eine Sensation, die weit über die Jazzwelt hinausgeht!

John Coltrane ist neben Miles Davis DER größte und bleibende Star und Innovator des Jazz. Jahrzehntelang hat man geglaubt, jede Coltrane-Note, jeder noch so kurze Outtake wären veröffentlicht… Irrtum!

1963, im Jahr seines Albumklassikers „Impressions“, nahm Coltrane ein weiteres Album auf, das 55 Jahre als verschollen galt. Jetzt wurde es gefunden und erblickt erstmals das Licht der Welt. „Both Directions At Once“ ist ein Juwel von einem Album. Coltrane nahm es wie gewohnt im legendären Van-Gelder-Studio mit seinem berühmten Quartett aus McCoy Tyner, Jimmy Garrison und Elvin Jones auf. Es enthält zwei bislang unbekannte Coltrane-Originale, sowie großartige Versionen von „Impressions“, „One Up, One Down“, „Nature Boy“ u.a.. www.johncoltrane.com

Tracklisting Standard Edition:
„Untitled Original 11383“, „Nature Boy“, „Untitled Original 11386“, „Vilia“, „Impressions“, „Slow Blues“, „One Up, One Down“

Tracklisting Deluxe Edition Track List:
CD1:
„Untitled Original 11383“ (Take 1), „Nature Boy “, „Untitled Original 11386“ (Take 1), „Vilia“ (Take 3), „Impressions“ (Take 3), „Slow Blues“, „One Up, One Down“ (Take 1)
CD2: „Vilia“ (Take 5), „Impressions“ (Take 1), „Impressions“ (Take 2), „Impressions“ (Take 4), „Untitled Original 11383“ (Take 2), „Untitled Original 11383“ (Take 5), „One Up, One Down“ (Take 6)
KAMASI
WASHINGTON
  KAMASI WASHINGTON – Heaven & Earth (Doppel-Album)   Heaven & Earth (Doppel-Album)
VÖ:
22.06.18
Label: Young Turks / XI / Beggars Group / Vertrieb: Indigo

Der Jazz-Innovator Kamasi Washington veröffentlicht am 22.06.18 sein neues Album „Heaven & Earth“ auf Young Turks. Der langerwartete Nachfolger zu seinem Debüt „The Epic“ ist ein Konzeptalbum, das aus zwei Hälften besteht, die sich thematisch in Himmel und Erde aufteilt.

Die insgesamt 16 Tracks, die sich auf 2 CDs oder 4 Vinyle verteilen, wurden mit seiner Band The Next Step, wie auch Mitgliedern des The West Coast Get Down Kollektivs in den Henson Studios in Los Angeles aufgenommen. Die Musik auf „Heaven & Earth“ wurde von Kamasi Washington geschrieben und komponiert und unter Mithilfe von Thundercat, Terrace Martin, Ronald Bruner, Jr., Cameron Graves, Brandon Coleman, Miles Mosley, Patrice Quinn, Tony Austin und vielen anderen arrangiert.

Die bereits erscheinenden Tracks „Fists Of Fury“ (von Earth) und „The Space Travelers Lullaby“ (von Heaven) gaben bereits einen kleinen Vorgeschmack auf die 2,5 Stunden wieder einmal epische Musik, die es auf „Heaven & Earth“ gibt.

„The world that my mind lives in, lives in my mind.” This idea inspired me to make this album Heaven & Earth. The reality we experience is a mere creation of our consciousness, but our consciousness creates this reality based on those very same experiences. We are simultaneously the creators of our personal universe and creations of our personal universe. The Earth side of this album represents the world as I see it outwardly, the world that I am a part of. The Heaven side of this album represents the world as I see it inwardly, the world that is a part of me. Who I am and the choices I make lie somewhere in between.“ www.kamasiwashington.com

Tracklisting:
CD 1:
„Fists of Fury“, „Can You Hear Him“, „Hub-Tones“, „Connections“, „Tiffakonkae“, „The Invincible Youth“, „Testify“, „One of One“
CD 2: „The Space Travelers Lullaby“, „Vi Lua Vi Sol“, „Street Fighter Mas“, „Song For The Fallen“, „Journey“, „The Psalmnist“, „Show Us The Way“, „Will You Sing“
MARCUS MILLER
  MARCUS MILLER – Laid Black (Album)   Laid Black (Album)
VÖ:
01.06.18
Label: Blue Note Records

Marcus Miller is back to Funk! Der berühmte Jazz-Bassist, Großmeister des Slappings und Miles Davis-Weggefährte Marcus Miller meldet sich mit neuem Album zurück!

Aber aufgepasst, Marcus Millers neuestes Album heißt „Laid Black“ und nicht „Laid Back“, außerdem bezeichnet er es als seinen „Return to Funk“. Besonders lässig geht es also hier nicht zu, sondern im Gegenteil: funky, kraftvoll und groovy, mit allen Elementen, die Miller zur Legende gemacht haben. Nach dem erfolgreichen Albumvorgänger „Afrodeezia“, der mit Worldmusic-Elementen punktete, führt der Weg hier also wieder zurück zu den Wurzeln des bekanntesten wie populärsten E-Bassisten weltweit. Miller: „Mit „Laid Black“ will ich meine Musik auch in die Gegenwart bringen – mit Elementen der zeitgenössischen Urban Music. Deshalb hört man auf diesem Album neben Jazz auch Hip-Hop, Trap, Soul, Funk und R’n’B.“

Als Gäste seiner Funk-Jazz-Party lud Miller u.a. Trombone Shorty, Jonathan Butler und Take 6 ins Studio. www.marcusmiller.com

Vinyl erhältlich ab 28.09.2018!

Tracklisting:
„Trip Trap“, „7-T's“ (feat. Trombone Shorty), „Que Sera Sera“ (feat. Selah Sue), „Keep 'Em Runnin“, „No Limit“, „Untamed“ (feat. Peculiar 3), „Sublimity ‘Bunny’s Dream’“ (feat. Jonathan Butler), „Someone To Love“, „Preacher's Kid“ (feat. Take 6 & Kirk Whalum & Alex Han)
MICHAELA RABITSCH
& ROBERT PAWLIK
  MICHAELA RABITSCH & ROBERT PAWLIK – Gimme The Groove (Album)   Gimme The Groove (Album)
VÖ:
01.06.18
Label: Toak Music / Preiser Records

Mit „Gimme The Groove“ legt Wien’s „first couple of Jazz“ – Michaela Rabitsch & Robert Pawlik – ihr sechstes gemeinsames Studioalbum vor. Die neun eigenen Tunes wurzeln einerseits in den songorientierten Stilen der Jazztradition, im Hardbop, Swing, Modern Jazz, New Orleans Second Line und Blues, und gehen andererseits eine Fusion ein mit Elementen aus Indischer, Afrikanischer oder Südamerikanischer Musik. Die Inspirationen dazu holten sie sich auf ihren zahlreichen Tourneen der letzten Jahre durch Europa, Asien, Afrika und Amerika, mit 1.500 gemeinsamen Konzerten in fast 50 Ländern dieser Welt, vom intimen Jazzclub bis zur großen Bühne oder auf internationalen Festivals – von Tokyo bis Teheran, Kuala Lumpur bis Jerewan, Kapstadt bis Delhi, Shanghai bis Almaty, Hong Kong bis Krakau, Havanna bis Moskau, Chicago bis Ottawa, Mistelbach bis Ankara.

Michaela Rabitsch – Sängerin, Komponistin und Österreichs einzige Top-Jazztrompeterin – wird vom US Magazin Jazzscene als „a modern day female Chet Baker“ bezeichnet. Mit ihrem kongenialen Partner, dem Komponisten und virtuosen Gitarristen Robert Pawlik leitet sie seit zwanzig Jahren ein Jazzquartett und ein Duo. Sie präsentieren Jazz und Jazzverwandtes mit eingängigen Melodien, starken Harmonien, groovenden Rhythmen und abwechslungsreichen Improvisationen in einem ausgewogenen vokal – instrumentalen Mix. Ihre Vorgängeralben „Moods“ und „Voyagers“ mit ausschließlich eigenen Kompositionen, haben ihnen nicht nur begeisterte Kritiken eingebracht, sondern auch die Tür geöffnet zu Engagements bei den besten Internationalen Jazzfestivals, Konzertsälen und Clubs. So sind sie als erste österreichische Band am Cape Town International Jazzfestival, Südafrika, aufgetreten, einem der führenden Jazzfestivals weltweit und Afrika’s größten Musikfestival, und teilten dort die Bühne mit Stars wie George Benson, McCoy Tyner, Regina Carter oder Jonathan Butler. www.michaelarabitsch.com/

Besetzung:
Michaela Rabitsch - Gesang, Trompete, Flügelhorn; Robert Pawlik - Gitarren, Bouzouki; Stefan „Pista“ Bartus – Bass; Joe Abentung – Bass; Alexander Lackner – Bass; Dusan Novakov – Schlagzeug; Vinayak Netke – Tablas, Darbouka; Edin Bosnic – Akkordeon

Tracklisting:
„Gimme The Groove“, „Here She Comes“, „Ambient Sky“, „Roboraga“, „African Song“, „The Dance Of My Life“, „Shake It“, „Kashmir“, „Blues For Nat“, „Requiem“, „African Song“ (radio edit)
HAEVN
  HAEVN – Eyes Closed (Album)   Eyes Closed (Album)
VÖ:
25.05.18
Label: Warner Music International

HAEVN – bereits im Namen der niederländischen Band steckt eine Assoziation zum Wort „Himmel“. Und eben dieser tut sich auf, wenn man die Musik des Duos hört: Piano, Streicher und sanfte elektronische Effekte erschaffen viel Weite, Tiefe und Atmosphäre, über die HAEVN mit warmen, weichen Stimmen singen. Heute ist ihr Debütalbum „Eyes Closed“ erschienen.

Begleitet wurde der Album Release von der Kampagne „EYES CLOSED. Your Story To The Canvas Of Our Music“ – In der Videoserie haben HAEVN dreizehn Personen auf der ganzen Welt die Titel ihres Albums vorgespielt, um ihre ganz persönlichen Lebensgeschichten zu erfahren. Hierbei verdeutlichen HAEVN, wie stark Musik das Leben und unsere Erinnerungen intensiviert und beeinflusst.

Das HAEVN Duo Marijn van der Meer (Producer / Songwriter) Jorrit Kleijnen (Komponist / Producer) fand mit seinen Songs „Where The Heart Is“ und „Finding Out More“ erstmals Beachtung in der internationalen Musikszene. Beide Stücke waren in internationalen Kampagnen zu hören und stellten der Welt die tiefgehenden Melodien und Marijns warmen Gesang vor.

Die letzte Single „Fortitude“ hat weltweit bereits 7 Millionen Streams gesammelt und feierte ihr Debüt in der beliebten Netflix-Serie „Riverdale“ und der amerikanischen Primetime-TV-Sendung „The Royals“.
www.haevnmusic.com

Tracklisting:
„The Sea“, „Bright Lights“, „Mind Games“, „City Lights“, „Back In The Water“, „Let Love Tear Me Down“, „Where The Heart Is“, „Where The Heart Is“, „Finding Out More“, „Interlude“, „Sinner Love“, „We Are“, „Love Is A Game“, „Hold On“, „Fortitude“
KANDACE SPRINGS
  KANDACE SPRINGS – Black Orchid (EP)   Black Orchid (EP)
VÖ:
27.04.18
Label: Blue Note Records

Mit den drei Tracks von „Black Orchid“ gibt die junge Sängerin und Pianistin Kandace Springs einen ersten Vorgeschmack auf ihr im Herbst 2018 erscheinendes zweites Album.
Wenn Sie im kommenden Winter ein Schneeproblem und keine Lust zum Schaufeln haben sollten, folgen Sie einfach einem Ratschlag der vor zwei Jahren verstorbenen Musikikone Prince. Legen Sie eine Platte von Kandace Springs auf! Denn die junge Sängerin und Pianistin, so behauptete ihr Mentor einmal, „hat ein Stimme, die Schnee zum Schmelzen bringen könnte“. Kandace Springs wird im Herbst 2018 ihr zweites Album bei Blue Note herausbringen. Zur Einstimmung darauf hat sie aber schon jetzt die von dem Schlagzeuger Karriem Riggins produzierte EP „Black Orchid“ veröffentlicht, mit der sie mangels Schnee erst einmal die Herzen aller Musikfans zum Schmelzen bringen möchte. Und das sollte ihr mit den darauf befindlichen, unter die Haut gehenden Coverversionen von dem Stylistics-Hit „People Make The World Go Round“ und Roberta Flacks „The First Time I Ever Saw Your Face“ sowie dem Original „Black Orchid“ mühelos gelingen. Den Titelsong der EP schrieb ihr der Gitarrist Jesse Harris, der einst für Kandaces frühe Heroine Norah Jones den Grammy-gekrönten Ohrwurm „Don’t Know Why“ komponiert hatte. www.kandacesprings.com

Tracklisting:
„People Make The World Go Round“, „The First Time Ever I Saw Your Face“, „Black Orchid“
STING & SHAGGY
  STING & SHAGGY – 44/876 (Album)   44/876 (Album)
VÖ:
20.04.18
Label: Interscope / A&M Records / Universal Music

Eine fast unglaubliche Superstar Zusammenarbeit hat zu diesem großartigen, freshen Release geführt. Der Titel steht für die Vorwahl zu den Wohnsitzen der Herren: „44“ für England und „876“ für Jamaica! Wer den Sommer vermisst ist hier richtig.

Auch auf Albumlänge geht es den beiden Ikonen vor allem darum, ihre geteilte Liebe zu jamaikanischer Musik, dem sommerlichen Spirit, der Lebensfreude und zur ganzen Kultur der Karibikregion zu vertonen.

Einander vorgestellt wurden Sting und Shaggy von Martin Kierszenbaum, der früher als A&R für den jamaikanischen Reggae- und Pop-Musiker arbeitete und heute als Manager für Sting tätig ist. Nachdem der seit seinen Tagen mit The Police weltbekannte Musiker den Track gehört hatte, an dem Shaggy gerade arbeitete, fassten sie kurzerhand den Entschluss, ihn gemeinsam fertig zu stellen. Der ursprüngliche Plan bestand einzig und allein darin, „Don’t Make Me Wait“ aufzunehmen, aber in Sachen Rhythmus-, Text- und Melodieverständnis ergänzten die beiden Musiker einander dermaßen perfekt, dass schon nach kurzer Zeit weitere Songskizzen entstehen sollten. Schließlich gingen Sting und Shaggy für ein paar Wochen in NYC ins Studio, um dort einen Sound zu kreieren, der traditionelle und auch zeitgenössische karibische Rhythmen mit großen Pop-Melodien und dem Nachdruck des Rock vereint.

Unterstützt wurden sie dabei sowohl von Musikern aus New York, als auch aus Jamaika – mit dabei waren u.a. Robbie Shakespeare, Dwayne „iLLwayno“ Shippy, Shane Hoosong, Machine Gun Funk, Patexx, Tyrantula sowie Stings angestammter Gitarrist Dominic Miller. Produziert wurden die Sessions von Sting International (Shaun Pizzonia), der zuvor schon für internationale Shaggy-Hits wie „Boombastic“ oder „It Wasn’t Me“ verantwortlich war; Executive Producer des Gemeinschaftsalbums ist Martin Kierszenbaum.

Die nun erscheinende erste Single „Don’t Make Me Wait“, in deren Verlauf sich Sting und Shaggy das Mikrofon über dem sommerlich-leichten Beat-Gerüst teilen, präsentierten die beiden unlängst auch vor 20.000 Menschen in Kingston, Jamaika, wo Shaggy das „Shaggy & Friends“-Charity-Konzert veranstaltete. Die Einnahmen des Benefizkonzerts kam der Kinderhilfe in Kingston, genauer gesagt dem Bustamente Hospital für Kinder zugute. Außerdem nutzten Sting und Shaggy die Gelegenheit, im Herzen von Shaggys Geburtsstadt auch gleich das Video für die neue Single mit dem Regisseur Gil Greene zu drehen.

Zwei Ikonen auf Jamaika und im Studio – da kann nur etwas ganz besonderes dabei rauskommen! www.stingandshaggy.com

Produktinfo:
Als Standardversion (12 Tracks), Deluxe-Version (16 Tracks), Super-Deluxe-Version (12 Tracks + Bonusdisc mit 5 weiteren Songs vom „Live at Shaggy & Friends“ Konzert in Kingston, Jamaica + „Cherrytree Radio Interview“) und auf Vinyl (schwarze und rote Vinyl mit 12 Songs).
LISA STANSFIELD
  LISA STANSFIELD – Deeper (Album)   Deeper (Album)
VÖ:
06.04.18
Label: earMUSIC / Vertrieb: EDEL

Lisa Stansfield und Ian Devaney haben auch auf „Deeper“, ebenso wie auf dem vorangegangenen Album „Seven“ (2014), zurück zu ihrem Mojo gefunden.

„Wir möchten uns nicht anpassen“, fasst Stansfield die stark individualisierte Mischung aus Philly-Soul, Club Musik und tief berührenden, sehr persönlichen Balladen zusammen. „Wir mögen keine Kompromisse. ‚Deeper‘ fühlt sich für uns genauso an wie meine ersten Alben. Es ist genauso aufregend, wie eine Entdeckungsreise. Wann immer wir auf diesem Album auf ein musikalisches Element stießen, welches sich ein wenig zu furchteinflößend, zu ‚edgy‘ anfühlte, haben wir es auf dem Album behalten! Es geht darum, sich selber zu pushen, sowohl musikalisch als auch textlich, und damit auch die Zuhörer heraus zu fordern.“

Lisa nennt „Twisted“ als ein perfektes Beispiel, da „es gleich frei unterschiedliche Arten von Musik in nur einem Song enthält: einen ‚normalen‘ Vers, einen Northern Soul-Zwischenteil und einen aus lateinamerikanischen Elementen bestehenden Refrain.“
Der erste Song des Albums, „Everything“, der vor kurzer Zeit die Spitze der UK-Soul-Charts erreichte, ist „wie ein wunderschön fester Tritt in den Po“.
„Deeper“ ist, und das betont Lisa, das perfekte Album, um sich an einem Freitagabend für eine wilde Ausgehnacht vorzubereite, aber gleichzeitig ist es auch der ideale Soundtrack, um am Samstagmorgen langsam wieder ins „echte Leben“ zurück zu kehren.
Das Album endet mit einer großartigen Version von „Ghetto Heaven“, im Original von The Family Stand, über die Lead-Sängerin Sandra St. Victor sagt: „Lisa hört sich richtig gut an, und der Groove ihrer Version ist abgefahren!“.

Lisa Stansfield ist eine der prägendsten Künstlerinnen des britischen Souls. Mit knapp 20 Millionen verkauften Alben weltweit, unzähligen Top 10-Hits wie „All Around The World“, „All Woman“, „The Real Thing“ und ihrer einzigartigen Stimme ist die Sängerin seit 1989 eine nicht mehr wegzudenkende Größe auf den Tanzflächen dieser Welt. Mit ihrem 7. Studioalbum „Seven“ erreichte Lisa Stansfield 2014 sowohl in ihrer Heimat Großbritannien als auch in Deutschland die Top 13 der Charts. Mit „Deeper“ in den Startlöchern wird Lisa Stansfields Erfolgssträhne so schnell nicht abbrechen. www.lisa-stansfield.com

Tracklisting:
„Everything“, „Twisted“, „Desire“, „Billionaire“, „Coming Up for Air“, „Love of My Life“, „Never Ever“, „Hercules“, „Hole In My Heart“, „Just Can't Help Myself“, „Deeper“, „Butterflies“, „Ghetto Heaven“

Live: 02.05.18, Wien, MuseumsQuartier Halle E

Die CD-Verlosung ist abgeschlossen!
Hinweis: Alle Emails, die an diesem Gewinnspiel teilgenommen haben, wurden gelöscht.
BETTYE LAVETTE
  BETTYE LAVETTE – Things Have Changed (Album)   Things Have Changed (Album)
VÖ:
30.03.18
Label: Verve / Universal Music

Dieses sensationelle Album kann man nur empfehlen!


Bettye LaVettes 1962 begonnene Karriere könnte man mit einer Achterbahnfahrt vergleichen. Mal ging es rasant himmelwärts, dann steil nach unten und wieder in luftige Höhen. Aus der Kurve tragen ließ sich die eigenwillige Soul- und Rhythm’n’Blues-Sängerin jedoch nie. Frei nach dem Motto „was uns nicht umbringt, macht uns nur stärker“ hielt sie durch und blieb sich stets treu. Seit ihrer Wiederentdeckung vor fünfzehn Jahren erfreut sie sich einer konstant steigenden Popularität, was sich in 3 Grammy-Nominierungen manifestierte.

Ihre Fans und Kritiker begeisterte sie mit einzigartigen Coverversionen von The Who, den Rolling Stones, Led Zeppelin, Pink Floyd, Fiona Apple und Dolly Parton. Und oft gelang ihr dabei das seltene Kunststück, die Originale zu übertreffen. So wie jetzt auch auf „Things Have Changed“, ihrer brillanten Hommage an Bob Dylan. Das Repertoire umfasst Dylan-Songs aus über fünf Jahrzehnten, vom unsterblichen „The Times They Are A-Changin’“ aus dem Jahr 1964 bis zu „Ain’t Talkin’“, der epischen Schlussnummer seines 2006er Albums „Modern Times“. Aber Bettye wäre natürlich nicht Bettye, wenn sie die Songs des Literatur-Nobelpreisträgers nicht auf ihre unnachahmlich eigene Art interpretierte. www.bettyelavette.com

Tracklisting: „Things Have Changed“, „It Ain't Me Babe“, „Political World“, „Don't Fall Apart On Me Tonight“, „Seeing The Real You At Last“, „Mama, You Been On My Mind“, „Ain't Talkin'“, „The Times They Are A-Changin'“, „What Was It You Wanted“, „Emotionally Yours“, „Do Right To Me Baby (Do Unto Others)“, „Going, Going, Gone“

Live: 07.07.18, Wien, Staatsoper, Corinne Bailey Rae / Bettye LaVette (Jazz Fest Wien)
INDRA
RIOS-MOORE
  INDRA RIOS-MOORE – Carry My Heart (Album)   Carry My Heart (Album)
VÖ:
23.03.18
Label: Verve / Universal Music

„Eine Stimme wie Milch und Honig“ schwärmt die JAZZ TIMES über Sängerin Indra Rios-Moore, die vor drei Jahren mit ihrem Debütalbum „Heartland“, einer warmen Jazzstimme und ebenso klugen wie seelenvollen Interpretationen ungewöhnlicher Songs aufhorchen ließ. Fans von Sängerinnen wie Lizz Wright oder Malia spitzten die Ohren und ließen sich von der Newcomerin überzeugen.

„Carry My Heart“ heißt nun das Nachfolgealbum der Amerikanerin auf dem Verve-Label. Wie schon auf dem Vorgänger fällt zuallererst Rios-Moores Stimme auf, die auf Schönheit setzt ohne in Kitsch abzudriften. Überhaupt hat die Sängerin mehr als nur Wohlklang zu bieten: Köpfchen zum Beispiel, denn mit ihrer cleveren Songauswahl von Curtis Mayfield über die Isley Brothers und Steely Dan bis hin zu George Gershwin und Duke Ellington hat sie auch Titel ausgewählt, mit denen sie die politischen und sozialen Realitäten in ihrem Land kommentiert. Ein Album für alle Sinne also. www.indrariosmoore.com

Tracklisting:
„Carry My Heart“, „Keep On Pushing“, „I Can See Clearly Now“, „Any Major Dude“, „Give It Your Best“, „Me Mine“, „Don’t Say Goodnight“, „Love Walked In“, „Come Sunday“, „What You Won’t Do“, „I Loved You“

Live: 07.07.18, Wien, Porgy & Bess (Jazz Fest Wien)
SCOTT BRADLEE'S
POSTMODERN
JUKEBOX
  SCOTT BRADLEE'S POSTMODERN JUKEBOX – The Classics (CD + DVD)   The New Classics (CD + DVD)
VÖ:
16.03.18
Label: Concord Records / Universal Music

Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox sind ein energiegeladenes Popjazz-Phänomen!. Mit „The New Classics“ erscheint nun endlich, und zum ersten Mal eine Live DVD als CD+DVD Package! Aufgenommen wurde das Konzert natürlich in Las Vegas und enthält viele fantastische Versionen ihrer größten Hits!

Seit Jahren sind sie eine der spannendsten und außergewöhnlichsten YouTube-Phänomene. Mit seinem Künstlerkollektiv schafft es Scott Bradlee, Titel jedes Genres neu zu interpretieren und aktuelle Popsongs in ein neues Gewand zu packen. Doch der Komponist und Pianist begeistert nicht nur im Netz. Weltweit sind die Konzerte der Coverband frühzeitig ausverkauft. Ob Radiohead, Meghan Trainor oder der Soundtrack von Game of Thrones. Seine viralen Hits erreichen Klickzahlen von bis zu 33 Millionen. Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox lässt die Musik und den Style der 20er – 50er Jahre mit ihren außergewöhnlichen Coverversionen wieder aufleben. www.postmodernjukebox.com

Tracklisting:
CD: „Meet the Flintstones“, „All About That Bass“, „Bad Blood“, „Time After Time“, „My Heart Will Go On“, „Umbrella“, „Halo“, „Bye, Bye, Bye“, „Don’t Stop“, „I Will Survive“, „Black Hole Sun“, „Stacy’s Mom“
DVD: „Meet the Flintstones“, „All About That Bass“, „Bad Blood“, „Time After Time“, „My Heart Will Go On“, „Umbrella“, bdquo;Halo“, „Bye, Bye, Bye“, „Don’t Stop“, „I Will Survive“, bdquo;Medley“, „Black Hole Sun“, „Stacy’s Mom“

Live: 02.05.18, Wien, Gasometer
KIM WILDE
  KIM WILDE – Here Come The Aliens (Album)   Here Come The Aliens (Album)
VÖ:
16.03.18
Label: earMusic / Vertrieb: EDEL

„Here Come The Aliens“, produziert von Ricky Wilde, beinhaltet 12 brandneue Songs und wurde in den legendären RAK Studios in London aufgenommen, in denen unzählige Pop- und Rock-Songs und Alben entstanden sind, die Musikgeschichte geschrieben haben. Auch Kim begann in eben diesen Studios 1981 ihre Karriere und nahm dort ihre Hits „Kids In America, „Chequered Love“ und „Cambodia“ auf. Die mehrfach ausgezeichnete Künstlerin – die weltweit über 30 Millionen Tonträger verkauft hat – veränderte 1981 mit dem Welthit „Kids In America“ die Musikszene. Auf diesen Song folgten einige der einprägsamsten Hits der 80er: „Chequered Love“, „You Keep Me Hangin‘ On“ (#1 USA), „You Came“, „Never Trust A Stranger“ und „Four Letter Word“. www.kimwilde.com

Tracklisting:
„1969“, „Pop Don't Stop“, „ Kandy Krush“, „Stereo Shot“, „Yours 'Til the End“, „Solstice“, „Addicted to You“, „Birthday“, „Cyber.Nation.War“, „Different Story“, „Rock the Paradiso“, „Rosetta“

Live: 19.10.18, Wien, Ottakringer Brauerei
MELODY GARDOT
  MELODY GARDOT – Nightfall (Doppel-Album)   Nightfall (Doppel-Album)
VÖ:
09.02.18
Label: Decca / Universal Music

Für das Doppel-Album hat Melody Gardot herausragende Mitschnitte aus Konzerten der letzten Jahre ausgesucht. Dieser Prozess hat Jahre gedauert. Denn Madame Gardot ist anspruchsvoll. Zu Recht: Wer je in einem ihrer Konzerte war, weiß, wie ungeheuer persönlich und geradezu intim ihr Vortrag auf der Bühne wird. Wie wunderbar ihr Gesang in ein zärtliches Gurren übergeht, wie stimmig sie sich selbst an der Gitarre begleitet, wie sensibel sie im Zusammenspiel mit ihrer Band umgeht. Und wie viel diese Musikerin von sich preisgibt.

Mit enormem Talent und musikalischer Raffinesse, mit ihrer großartigen Stimme und einer bewundernswerten Haltung hat Melody Gardot die Menschen auf der ganzen Welt tief berührt. Brillant fängt „Live in Europe“ die Magie zahlreicher unvergesslicher Momente ihrer Konzerte ein, inkl einer Nummer aus der Stadthalle Wien „Baby I’m A Fool“ – Live in Vienna / 2013! www.melodygardot.co.uk

Tracklisting:
CD 1: „Our Love Is Easy“– Live in Paris / 2012, „Baby I’m A Fool“– Live in Vienna / 2013, „The Rain“– Live in Bergen / 2013, „Deep Within The Corners Of My Mind“– Live in Amsterdam / 2012, „So Long“– Live in Frankfurt / 2012, „My One and Only Thrill“– Live in Barcelona / 2012, „Lisboa“– Live in Lisbon / 2015, „Over The Rainbow“– Live in Zurich / 2013,
CD 2: „(Monologue) Special Spot“– Live in London / 2016, „Baby I’m A Fool“– Live in London / 2016, „Les Etoiles“– Live in London / 2016, „Goodbye“– Live in Utrecht / 2016, „(Monologue) Tchao Baby“– Live in Utrecht / 2016, „March For Mingus“– Live in Utrecht / 2016, „Bad News“– Live in Utrecht / 2016, „Who Will Comfort Me“– Live in Amsterdam / 2015, „Morning Sun“– Live in Paris / 2015 (DVD Audio)
TILL BRÖNNER / DIETER ILG
  TILL BRÖNNER / DIETER ILG – Nightfall (Album)   Nightfall (Album)
VÖ:
26.01.18
Label: Sony Music

Es gibt musikalische Konstellationen, die so naheliegend sind, dass sich die Frage aufdrängt, warum sie nicht schon lange Wirklichkeit geworden sind. Und wenn sie dann endlich doch ins Licht der Öffentlichkeit treten, erscheinen sie uns so vertraut, als würden wir sie bereits seit Jahrzehnten kennen. Eine dieser Konstellationen ist das Duo des Berliner Trompeters Till Brönner und des Freiburger Bassisten Dieter Ilg. Sie sind – so abgedroschen dieser Begriff klingen mag – im wahrsten Sinne des Wortes Geistesverwandte, die auf ihren sehr gegensätzlichen Instrumenten oft das Gleiche wollen, auch wenn sie es auf recht unterschiedliche Weise ausdrücken, womit sie sich wiederum hervorragend ergänzen. Zu hören ist diese Osmose nun auf ihrem ersten gemeinsamen Album „Nightfall“.

Dei allem persönlichen Renommee verfallen die Beiden zu keinem Zeitpunkt der Attitüde zweier Superstars auf einem Gipfeltreffen. Sie sind zwei Musiker, die sich immer viel zu erzählen haben. Deshalb haben sie sich Zeit gelassen, bis sie ins Studio gingen, und sie lassen sich auch beim Spielen Zeit. Eine gute Geschichte will sich entfalten dürfen und atmen. Sie will erzählt, mit Leben ausgefüllt, aber auch gehört sein. Brönner und Ilg hetzen nicht von einem spielerischen Höhepunkt zum anderen, sondern lassen ihre Storys kommen. Wichtig ist ihnen vor allem, was sie zu sagen haben und wie sie es sagen. Statt auf Leadstimme und Begleitung setzen sie zu jedem Zeitpunkt auf einen ausgewogenen Dialog auf Augenhöhe. Die Natur der Instrumente bringt es mit sich, dass Brönners Part vielleicht ein wenig wendiger und geschmeidiger ist und Ilg sich dafür mit mehr Wucht eingibt. Aber jeder Ton hat Gewicht, steht ganz für sich und ist zugleich Spiegelbild des jeweils anderen.

Die Auswahl der Stücke ist ein Beleg dafür, dass die Musiker sich auf keine Zuordnung oder Kategorisierung festlegen wollen. Wenn Jazz jemals ein Ausdruck von individueller Freiheit war, dann manifestiert sich diese Unabhängigkeit hier frei von allen Mythen im Zugriff aufs Material ebenso wie in der spontanen Umsetzung. Alles ist machbar, wenn man es nur will, und Brönner und Ilg wollen es. Songs von Leonard Cohen und den Beatles, Stücke von Jerome Kern, Johnny Green und Ornette Coleman, Kompositionen von Johann Sebastian Bach und Melchior Vulpius, aber auch einige Eigenschöpfungen von Ilg und Brönner belegen eine fast beispiellose Bandbreite der Intentionen und Einflüsse. In jedem dieser Songs finden die beiden Partner neue Einfallswinkel und Perspektiven. Soli im klassischen Sinne des Jazz gibt es nicht. Wie in jedem guten Gespräch, das sich auf natürliche Weise entfaltet, liegt die Argumentation mal auf der einen, mal auf der anderen Seite. Der Fluss der Gedanken ist völlig frei. Er drückt sich hier durch ein schmales Bett, um im nächsten Augenblick in ein weites Delta zu münden.

Für den Hörer öffnen Brönner und Ilg auf „Nightfall“ grenzenlose Assoziationsräume. Sie machen es ihrem Adressaten ganz leicht, sich auf diesen Dialog einzulassen. Je nach Tages- oder Jahreszeit werfen die Songs ganz unterschiedliche Schatten. Das ist nicht diese berühmte »Wir unter uns«-Stimmung, die Jazz – zumal im Duo-Format – oft zu einer Angelegenheit für den sogenannten Kenner macht. „Nightfall“ ist genau das, was es ist, sonst nichts. Der eingefleischte Jazz-Fan wird sich in der Unbeschwertheit dieses Austauschs ebenso wiederfinden können wie der jugendliche Pop-Hörer, der womöglich noch nie Berührung mit einem Jazzalbum gehabt hat.

„Nightfall“ ist so vieles. Es ist ein Debütalbum und im selben Moment die Frucht einer langen, intensiven Zusammenarbeit zweier großer Erzähler. Es ist zugleich Fazit, Bestandsaufnahme und ein Versprechen an die Zukunft. Es ist die entschlossene Überwindung kanonisierter Vorurteile und ein ebenso leidenschaftliches Bekenntnis zur Freiheit und zum Wunder des Jazz. Auch die hier zelebrierte organische Mischung aus Hemmungslosigkeit und Understatement ist alles andere als alltäglich. Nicht zuletzt setzt das Album im Zeitalter des Perfektionismus einen erfrischenden Kontrapunkt mit seiner überaus läuternden Erkenntnis: man kann noch so viel im Leben erreicht haben – es lohnt sich dennoch, immer wieder ganz von vorn anzufangen. www.tillbroenner.de, www.dieterilg.de

Tracklisting: „A Thousand Kisses Deep“ (Leonard Cohen / Sharon Robinson), „The Fifth of Beethoven“ (Ornette Coleman), „Nightfall“ (Till Brönner / Dieter Ilg), „Nobody Else But Me“ (Jerome Kern), „Air“ (Johann Sebastian Bach), „Scream & Shout“ (will.i.am / Jef Martens / Jean Baptiste), „Wetterstein“ (Till Brönner / Dieter Ilg), „Eleanor Rigby“ (John Lennon / Paul McCartney), „Peng! Peng!“ (Till Brönner / Dieter Ilg), „Body and Soul“ (Johnny Green), „Ach bleib mit deiner Gnade“ (Melchior Vulpius)
2017
 
OST
  OST – The Greatest Showman (Original Motion Picture Soundtrack) (Album)   The Greatest Showman (Original Motion Picture Soundtrack) (Album)
VÖ:
08.12.17
Label: Atlantic Records

Die Songs zum neuen Musicalfilm „The Greatest Showman“ stammen von den OSCAR- und Tony®-Award-Gewinnern Benj Pasek & Justin Paul (La La Land). Zwei Songs, „This Is Me“ (performt von Keala Settl,) und „The Greatest Show“ (performt von Hugh Jackman, Keala Settle, Zendaya, Zac Efron und Ensemble) wurden bereits vorab veröffentlicht.

„The Greatest Showman“ ist ein kühnes und originelles Musical, das die Geburt des Showgeschäfts und das Gefühl von Staunen zelebriert, wenn Träume wahr werden. Inspiriert vom Ehrgeiz und der Vorstellungskraft P.T. Barnums, erzählt „The Greatest Showman “ die Geschichte eines Visionärs, der aus dem Nichts ein fesselndes Spektakel erschuf, das zur weltweiten Sensation wurde. Regisseur von „The Greatest Showman“ ist der aufregende neue Filmemacher Michael Gracey, in der Hauptrolle ist der zuvor OSCAR-nominierte Hugh Jackman zu sehen, dem unter anderem die ebenfalls OSCAR-nominierte Michelle Williams sowie Zendaya, Zac Efron und Rebecca Ferguson zur Seite stehen.
www.GreatestShowman-DerFilm.at

Der Film „The Greatest Showman“ läuft am 1. Jänner in den österreichischen Kinos an!

Tracklisting:
„The Greatest Show“ (von Hugh Jackman, Keala Settle, Zac Efron, Zendaya & The Greatest Showman Ensemble), „A Million Dreams“, (von Ziv Zaifman, Hugh Jackman, Michelle Williams), „A Million Dreams“ (Reprise) (von Austyn Johnson, Cameron Seely, Hugh Jackman), „Come Alive“ (von Hugh Jackman, Keala Settle, Daniel Everidge, Zendaya & The Greatest Showman Ensemble), „The Other Side“ (von Hugh Jackman & Zac Efron), „Never Enough“ (von Loren Allred), „This Is Me“ (von Keala Settle & The Greatest Showman Ensemble), „Rewrite The Stars“ (von Zac Efron & Zendaya), „Tightrope“ (von Michelle Williams), „Never Enough (Reprise)“ (von Loren Allred), „From Now On“ (von Hugh Jackman & The Greatest Showman Ensemble)
PICCANTO
  PICCANTO – Crossover Christmas (Album)   Crossover Christmas (Album)
VÖ:
01.12.17
Label: Grafenegg Records

Das Beste aus der Geschichte der Weihnachtsmusik im neuen Acappella-Gewand des 21. Jahrhunderts.
Nicht nur Besinnliches, sondern Popmusik in allen Facetten und Einflüsse aus Jazz und Hip-Hop finden sich in diesem neuen Album wieder, das Piccanto in Eigenproduktion auf die Beine gestellt haben.
Bill Hare, Grammyträger und einer der weltweit renommiertesten Acappella Sound Engineers, verantwortlich für Mixing und Mastering der neuen Weihnachts-CD „Crossover Christmas“ meint: „Piccanto mit ihrem ursprünglichen herzhaften Sound, der gleichzeitig frisch und neu ist, heben gerade dazu an eine der Großen aus Europas vibrierender Vokalmusikszene zu werden. Und auch der Rest der Welt wird gerne mit ihnen singen – kein Zweifel!“ www.piccanto.com

Tracklisting:
„Jetzt fangen wir zum Singen an (Crossover Christmas)“, „Fum Fum Fum“, „Still Still Still“, „Christmas For All Of Us“, „B W V 248“, „Maria durch ein Dornwald ging“, „Pat-A-Pan“, „Ich steh an deiner Krippe“, „Invierno porteño (Winter in Buenos Aires)“, „Transeamus usque Bethlehem“, „The Old Year Now Away Is Fled (Greensleeves)“, „Stille Nacht“, (Bonus Track)
JOVANOTTI
  JOVANOTTI – Oh, Vita! (Album)   Oh, Vita! (Album)
VÖ:
01.12.17
Label: UMI/ Universal Music

Drei Jahre nach seinem letzten Album meldet sich Lorenzo Jovanotti, seinerseits einer der erfolgreichsten Musiker Italiens, mit „Oh, vita“ zurück!

Die 14 Songs auf dem neuen Album „ Oh, Vita! “ wurden von Lorenzo "Jovanotti" Cherubini geschrieben und von keinem Geringeren als dem legendären 10-fachen Grammygewinner Rick Rubin produziert. Die neue Single „Oh, Vita“ ist überraschend reduziert, nackt, unmittelbar und authentisch wie das ganze Studioalbum. Es ist ein neuer Lorenzo Jovanotti, der noch nie so sehr er selbst war wie jetzt. „Oh, Vita“ erzählt vom Alltag aus Jovanottis Perspektive und in der Sprache, die er am meisten liebt: Musik! Worte fließen in einer ununterbrochenen Abfolge von Bildern, die das Leben feiern.
„Es ist ein sehr intensives Album geworden. Ein Album, das direkt ins Herz geht. Ich kann es kaum abwarten, bis es endlich draußen ist“, erzählt Lorenzo Jovanotti. www.jovanotti.com

Live: 19.06.18, Wiener Stadthalle

Tracklisting:
„Oh, Vita!“, „Sbagliato“, „Chiaro Di Luna“, „In Italia“, „Le Canzoni“, „Viva La Libertà“, „Navigare“, „Ragazzini Per Strada“, „Quello Che Intendevi“, „Sbam!“, „Amoremio“, „Paura Di Niente“, „Affermativo“, „Fame“
THE CORRS
  THE CORRS – Jupiter Calling (Album)   Jupiter Calling (Album)
VÖ:
10.11.17
Label: EastWest

Zwei Jahre nach ihrem großartigen Comeback-Album „White Light“, das im UK mit Gold ausgezeichnet wurde, präsentieren The Corrs am Freitag ihr aufregendes siebtes Album.
„Jupiter Calling“ heißt das brandneue Werk der Geschwister, das gleichermaßen ambitioniert wie geerdet ist. Dies ist nicht zuletzt auch dem musikalischen Verständnis sowie der Einfühlsamkeit des Produzenten T-Bone Burnett zu verdanken, der die Band das gesamte Album live im Studio mit nur minimalen Overdubs einspielen ließ.
„Es war die befreiendste Erfahrung, die wir in einem Studio je gemacht haben“, schwärmt Caroline von den Aufnahmen in den Londoner RAK-Studios und das 13 Tracks starke Ergebnis ist umwerfend. Im Herzen des Albums steht der politisch freimütige Song „SOS – The Song Of Syria“. www.thecorrswebsite.com

Tracklisting:
„Son of Solomon“, „Chasing Shadows“, „Bulletproof Love“, „Road to Eden“, „Butter Flutter“, „SOS“, „Dear Life“, „No Go Baby“, „Hit My Ground Running“, „Live Before I Die“, „Season of Our Love“, „A Love Divine“, „The Sun and the Moon“
EMELI SANDÉ
  EMELI SANDÉ – Kingdom Coming (Album)   Kingdom Coming (Album)
VÖ:
03.11.17
Label: UMI / Virgin

Anknüpfend an die zuletzt veröffentlichte Single „Starlight“, gibt es heute gleich ein halbes Dutzend neue Songs von Emeli Sandé: Die stimmgewaltige Schottin veröffentlicht ihre neue EP „Kingdom Coming“, auf der sie neben Solosongs und einer exklusiven Akustikversion von der im Original von Illangelo produzierten „Starlight“-Single auch brandneue Stücke präsentiert, die sie mit Gästen wie Giggs, Wretch 32 und Dave East aufgenommen hat. Zuletzt hatte die 30-Jährige etliche ausverkaufte Shows im Rahmen ihrer UK-Tour absolviert (u.a. erstmals in der Londoner O2 Arena!), weshalb sie sich nun bei ihren Fans mit dieser neuen EP noch einmal bedanken will.

Kernstück der neuen EP ist der Song „Higher“ feat. Giggs („Wamp 2 Dem“), der schon gestern Weltpremiere bei BBC Radio 1 feierte. Auch der mit Wretch 32 aufgenommene Titelsong „Kingdom Coming“ zählt ganz klar zu den Highlights der insgesamt sechs Stücke umfassenden EP.

„Ich kann gar nicht sagen, wie froh ich darüber bin, diese neuen Songs zu veröffentlichen! Hinter dem Cover, auf dem ich und mein Paps im Jahr 1992 zu sehen sind, verbergen sich ein paar Aufnahmen, für die ich wirklich absolute künstlerische Freiheit hatte. Es war wirklich Leidenschaft pur: Ich habe ein paar geniale Freunde zu mir aufs Land eingeladen, wo sie sich komplett kreativ austoben durften – dabei waren drei der weltbesten Musiker überhaupt: Giggs, Wretch 32 und Dave East“, kommentierte Emeli Sandé. „Eine echt intensive Woche war das, ein absoluter Traum: Neue Sounds, neue Geschichten, so viel Gefühl! Wir haben uns gegenseitig immer wieder angetrieben, und ich bin echt stolz auf das Ergebnis. Ich hoffe, dass euch die neuen Sounds dieser EP gefallen und auch die Texte euch wirklich berühren.“
www.emelisande.com

Tracklisting:
„Soon (feat. Dave East)“, „Love Not War“, „Higher (feat. Giggs)“, „Deep (feat. Giggs)“, „Starlight (Acoustic)“, „Kingdom Coming“, (feat. Wretch 32)
GREGORY PORTER
  GREGORY PORTER – Nat King Cole & Me (Album)   Nat King Cole & Me (Album)
VÖ:
27.10.17
Label: Blue Note (Universal Music)

Wenn ein Jazzsänger die Pop-Welt erobert, muss er „das gewisse Etwas“ haben. So wie Gregory Porter, der innerhalb weniger Jahre einen erstaunlichen Erfolg erreicht hat und mit Goldenen Schallplatten und zwei Grammys gekrönt wurde.
Vor einigen Jahrzehnten gelang solch ein Durchbruch auch dem unvergessenen Nat „King“ Cole. Was bislang nur Wenige wussten: für Gregory Porter, war der Sänger nicht nur ein musikalisches Vorbild, sondern eine Vaterfigur. Porter, der ohne Vater aufwuchs, war in seiner Kindheit gebannt von den Schallplatten „King“ Coles, hörte sie immer wieder und machte den Sänger so zu dem Vater, den er in Wirklichkeit nie hatte.
Jetzt dankt Porter ihm mit einem Tributalbum, das unter die Haut geht. Mit einem Orchester unter der Leitung des berühmten Arrangeurs Vince Mendoza und einem großartigen Trio macht Porter aus Klassikern wie „Smile“, „L-O-V-E“ und „Nature Boy“ mal sentimentale, mal swingende Perlen, die nicht nur seine zahllosen Fans begeistern werden. www.gregoryporter.com

Tracklisting:
„Mona Lisa“, „Smile“, „Nature Boy“, „L-O-V-E“, „Quizas, Quizas, Quizas“, „Miss Otis Regrets“, „Pick Yourself Up“, „When Love Was King“ (arrangement of an original Gregory Porter composition from Liquid Spirit), „The Lonely One“, „Ballerina“, „I Wonder Who My Daddy Is“, „The Christmas Song“
KELLY CLARKSON
  KELLY CLARKSON – Meaning Of Life (Album)   Meaning Of Life (Album)
VÖ: 27.10.17
Label: Atlantic Records (Waner Music)

„Meaning Of Life“ ist das Album, für das Kelly Clarkson bei Atlantic Records berufen war – eine Sammlung eleganter, sinnlicher, Soul-inspirierter Popsongs, die sich nahtlos in den legendären Kanon des Labels einfügen. Für ihr achtes Studioalbum vereinigte Clarkson ein herausragendes Team von Songwritern und Producern, darunter angestammte Kreativpartner wie Jason Halbert, Jesse Shatkin und den in diesem Jahr bei den GRAMMYs als „Producer of the Year” ausgezeichneten Greg Kurstin und neue Kräfte wie Mick Schultz, The Monarch und Nick Ruth.

Kelly Clarkson gehört mit weltweit mehr als 25 Millionen verkauften Alben und 36 Millionen Singles zu den erfolgreichsten Künstlerinnen aller Zeiten. Die in Texas geborene und in Nashville aufgewachsene Sängerin und Songwriterin blickt weltweit auf 17 Multi-Platin-, Platin oder Gold-Singles, drei Grammy Awards, 12 Billboard Music Awards, vier AMAs, drei VMAs, zwei Academy of Country Music Awards und zwei American Country Awards zurück. www.kellyclarkson.com

Tracklisting:
„A Minute“ (Intro) , „Love So Soft“, „Heat“, „Meaning of Life“, „Move You“, „Whole Lotta Woman“, „Medicine“, „Cruel“, „Didn't“, „Would You Call That Love“, „I Don't Think About You“, „Slow Dance“, „Don't You Pretend“, „Go High“

P!NK
  P!NK – Beautiful Trauma (Album)   Beautiful Trauma (Album)
VÖ: 13.10.17
Label: RCA Int. (Sony Music)

Mit „Beautiful Trauma“ veröffentlicht US-Superstar P!NK ihr erstes Studioalbum seit fünf Jahren! Der Longplayer enthält 13 Songs, darunter die aktuelle Hitsingle „What About Us”. Die Songs bewegen sich zwischen gefühlvollen Power-Balladen bis mitreißende Pop-Nummern.
Das sagt P!NK selbst über ihr neues Album: „I'm certifiably, insanely proud of this album. It's been a while, and I'm grateful for all the years we've had. Looking forward to the next chapter with you.“ http://whataboutus.pinkspage.com

Tracklisting:
„Beautiful Trauma“, „Revenge“ ft. Eminem, „Whatever You Want“, „What About Us“, „But We Lost It“, „Barbies“, „Where We Go“, „For Now“, „Secrets“, „Better Life“, „I Am Here“, „Wild Hearts Can’t Be Broken“, „You Get My Love“
ELLA FITZGERALD
& THE LONDON
SYMPHONY
ORCHESTRA
  ELLA FITZGERALD & THE LONDON SYMPHONY ORCHESTRA – Someone To Watch Over Me Jazz (Album)   Someone To Watch Over Me Jazz (Album)
VÖ: 29.09.17
Label: Verve (Universal Music)

Am 25. April wäre Ella 100 Jahre geworden!
Ella Fitzgerald, die unbestritten größte Jazzsängerin aller Zeiten, hat in ihrer Karriere mit vielen berühmten Musikern und Bands gesungen. Das neue Album „Someone To Watch Over Me“ bringt sie jetzt posthum erstmals mit einem der weltweit größten Symphonieorchester zusammen: dem London Symphony Orchestra.
Die Songs sind allesamt bekannte Ella- Ohrwürmer, trotzdem wird man hier Zeuge eines ganz neuen Erlebnises: auf einem Bett eleganter Streicher und Bläser kommt ihre Stimme ganz besonders gut zur Geltung. Vergleichbar ist das Album mit dem überaus erfolgreichen Projekt „Elvis Presley with the Royal Philharmonic“, bei dem Elvis-Gesangsspuren mit Orchester-Playbacks kombiniert wurden und das weltweit mit Gold und Platin ausgezeichnet wurde.
Kein Wunder, dass Ella mit dem London Symphony Orchestra so ein wunderbares Hörerlebnis ist, schließlich stammen die Arrangements von Jorge Calandrelli (Michael Bublé, Tony Bennett, Lady GaGa) und James Morgan (Alfie Boe, Katherine Jenkins).
Als Kirschen auf der Sahne sind die beiden Gastsänger Gregory Porter und Louis Armstrong dabei! www.ellafitzgerald.com
SHANIA TWAIN
  SHANIA TWAIN – Now (Album)   Now (Album)
VÖ:
29.09.17
Label: Mercury (Universal Music)

Lange mussten die Fans auf ein neues Studioalbum von Shania Twain warten. Jetzt werden sie belohnt - mit einigen der stärksten Tracks aus der unfassbaren Karriere der Sängerin! Sie ist wieder da - mit neuer Energie! Und das hört man auch in ihrer neuen Musik!
Sie blickt auf eine unglaubliche Karriere zurück, verkaufte bisher über 85 Millionen Tonträger und ist die erfolgreichste, weibliche Country-Solo-Künstlerin aller Zeiten! Nach einer persönlichen Auszeit und schließlich einer eigenen Show in Las Vegas meldet sich die Queen of Country Pop mit einem neuen Album zurück: Auf „Now“ präsentiert sich Shania Twain kraftvoll, emotional, authentisch, hoffnungsvoll und vor allem mit einer Energie, für die sie ihre Fans rund um den Globus lieben. Es ist ihr erstes Studioalbum seit 15 Jahren und präsentiert die Kanadierin als Songwriterin, die ihre persönliche Geschichte auch ein Stück weit aufarbeitet und damit weiterschreibt. Shania is back! www.shaniatwain.com
BLUE NOTE
ALL-STARS
  BLUE NOTE ALL-STARS – Second Light (Album)   Second Light (Album)
VÖ: 29.09.17
Label: Blue Note (Universal Music)

Wer erinnert sich noch an die Zeit, als sich mit Jazzbands wie Weather Report oder Return To Forever sogenannte „Supergroups“ zusammenfanden, Bands, bei denen jedes Mitglied ein bekannter Musiker war. Mit den Blue Note All-Stars hat sich jetzt eine Supergroup des Blue-Note-Labels gegründet und mit „Our Point Of View“ ein großartiges Debütalbum vorgelegt.
Ambrose Akinmusire, Robert Glasper, Derrick Hodge, Lionel Loueke, Kendrick Scott und Marcus Strickland blicken zurück auf das Blue-Note-Erbe und zugleich in die Zukunft des Jazz. Mit eigenem Repertoire und Versionen bekannter Blue-Note-Klassiker, musikalisch pendelnd zwischen akustischem Modern Jazz und Jazz-Fusion.
Auf einem Track gesellen sich die Blue-Note-Altstars Wayne Shorter und Herbie Hancock hinzu! www.bluenote.com/artists/blue-note-all-stars

Tracklisting:
„Bruce's Vibe“ (Robert Glasper) , „Cycling Through Reality“ (Kendrick Scott) , „Meanings“ (Marcus Strickland) , „Henya“ (Ambrose Akinmusire) , „Witch Hunt“ (Wayne Shorter) , „Second Light“ (Derrick Hodge) , „Masquelero feat. Wayne Shorter & Herbie Hancock“ ( Wayne Shorter) , „Bayyinah“ (Robert Glasper) , „Message Of Hope“ (Derrick Hodge) , „Freedom Dance“ (Lionel Loueke)“, „Bruce The Last Dinosaur“ (Ambrose Akinmusire)
LEDISI
  LEDISI – Let Love Rule (Album)   Let Love Rule (Album)
VÖ: 22.09.17
Label: Verve (Universal Music)

Klassischer R&B mit Pop-Qualität und jazzigen Momenten ist die Stärke der neunfach Grammy-nominierten Sängerin. Ledisi ist im Gegensatz zu vielen Kolleginnen nicht nur eine meinungsstarke Persönlichkeit, sondern auch eine wirklich vielseitige Künstlerin, so übernahm sie beispielsweise die Rolle von Sängerin Mahalia Jackson im Oscar-nominierten Film „Selma“.
Auf ihrem aktuellen Album stellt Mega-Stimme Ledisi einmal mehr ihre Qualität als Songwriterin mit Message unter Beweis, indem sie ihre Songs mit persönlichen Kommentaren einleitet.
Als Gäste rief sie u.a. John Legend, DJ Camper, BJ The Chicago Kid und Kirk Franklin zu sich ins Studio. www.ledisi.com

Tracklisting:
„Barley“, „Seems I Never Tired“, „Singing In My Soul“, „Southern Nights“, „What Would I Do“, „Grace“, „Stars Fell On Alabama“, „Every Grain Of Sand“, „Wash Me Clean“, „All The Way Here“
DAVID GARRETT
  DAVID GARRETT – Rock Revolution (Album)   Rock Revolution (Album)
VÖ: 15.09.17
Label: Decca Records (Universal)

Geigen-Virtuose David Garrett meldet sich fulminant zurück: Am 15. September wird sein neues Album „Rock Revolution“ weltweit über Decca Records (Universal) veröffentlicht. David Garrett interpretiert darauf auf seine ganz spezielle, einzigartige Weise Rock- und Pop-Klassiker von Größen wie Phil Collins, Prince, The Verve oder Rage Against The Machine; aber natürlich werden auch eigene, neue Kompositionen des Geigers enthalten sein. „Rock Revolution“ zeigt einmal mehr Garretts außergewöhnliches Talent und unterstreicht eindrucksvoll, dass er zu den vielseitigsten und versiertesten Künstlern seines Genres und seiner Generation gehört.
„Jeder einzelne Song ist ein Klassiker“, sagt Garrett. „Von den Rolling Stones über Queen und Michael Jackson bis hin zu Coldplay – sie alle sind wahre Meister und Schöpfer großartiger Melodien. Dass es uns gelungen ist, Klassiker einiger dieser Künstler für ‚Rock Revolution‘ auf meine ganz eigene Weise zu interpretieren, ohne sie ihrer Strahlkraft zu berauben, ist etwas, worauf ich sehr stolz bin.“
David Garrett ist sowohl auf den Bühnen klassischer Konzerthäuser als auch in großen Pop-Arenen Zuhause. Die Leidenschaft und das Gefühl und nicht zuletzt die musikalische und künstlerische Weitsicht, die er in all seine Projekte legt, zeichnen ihn aus und bescherten ihm weltweite Erfolge. Die bisherige Bilanz ist beeindruckend: 16 Platin- und 23 Gold-Auszeichnungen erhielt er – von Deutschland, der Schweiz und Österreich bis Hong Kong, Mexiko, Taiwan, Brasilien, Singapur und vielen anderen Ländern.
CD + DVD, Vinyl: 2LP, Fanbox: Deluxe CD+ DVD, Beanie, Hardcover Notizbuch + Bleistift, 5 Poloroid Photos www.david-garrett.com

Tracklisting:
„In The Air Tonight“, „Born In The USA“, „Stairway To Heaven“, „Superstition“, „Bitter Sweet Symphony“, „Killing In The Name“, „Purple Rain“, „Eye Of The Tiger“, „Fix You“, „Concerto No.1“, „The Well Dressed Guitar“, „You’re The Inspiration“, „Duel Guitar vs. Violin“, „Bohemian Rhapsody“, „Earth Song“
ANASTACIA
  ANASTACIA – Evolution (Album)   Evolution (Album)
VÖ:
15.09.17
Label: UMI / Polydor (Universal Music)

Seit fast zwei Jahrzehnten zählt Anastacia nun schon zu den erfolgreichsten, beliebtesten und glamourösesten Künstlerinnen innerhalb der internationalen Popwelt. Das Paradebeispiel einer Ausnahmekünstlerin, die mit ihrer unbeschreiblich kraftvollen Soulstimme jedes Mal aufs Neue ein Millionenpublikum rund um den Globus begeistert. Nachdem die amerikanische Musik- und Stilikone vor drei Jahren ihren Sieg über den Krebs mit dem Top 5-Album „Resurrection“ feierte, präsentiert sich das unzerstörbare Pop-Rock-Phänomen auf ihrem am 15. September 2017 neuen Longplayer „Evolution“ so stark, wie nie zuvor! In den letzten beiden Jahren spielte sie mehr als 200 teils restlos ausverkaufte Shows, nun präsentiert Anastacia auf „Evolution“ erstmals brandneue Songs, die ihr wechselvolles Leben zwischen beruflichem Megaerfolg und privaten Tragödien widerspiegeln.

„Diese Platte beschreibt, wo ich heute bin. Ich fühle mich im wahrsten Sinne des Wortes geerdet. Heute kann mich nichts mehr so leicht umhauen“, so Anastacia über ihren kommenden Longplayer, dem sie mit „Caught In The Middle“ die erste Vorabsingle vorausschickt. „Der Text handelt von einer Situation, die die meisten von uns ganz gut kennen: Man hat sich entliebt und würde am liebsten aus seiner Beziehung ausbrechen. Man ist irgendwie gefangen und fragt sich, ob man lieber gehen sollte, oder doch bleibt.“
www.anastacia.com
LIZZ WRIGHT
  LIZZ WRIGHT – Grace (Album)   Grace (Album)
VÖ: 15.09.17
Label: Concord Records (Universal Music)

„Einem Song kann nichts Besseres passieren, als von gesungen zu werden”, meinte einmal der Rolling Stone. Ihre „Stimme wie Honig“ pries die Brigitte. Beidem pflichten ihre zahllosen Fans eindeutig bei. Zehn ganz unterschiedliche Songs des „American South“, geschrieben u.a. von Ray Charles, Bob Dylan und k.d. lang, haben jetzt das Glück, für Lizz Wrights neues Album ausgewählt worden zu sein.
Produziert hat es Singer-Songwriter Joe Henry, aufgenommen wurde es in LA mit einer ganzen Reihe alter Freunde: Pianist Kenny Banks Sr., mit dem Lizz schon seit zwanzig Jahren zusammenarbeitet, den Gitarristen Chris Bruce und Marvin Sewell, Keyboarder Patrick Warren, Bassist David Piltch und Schlagzeuger Jay Bellerose. Als Gast gibt sich außerdem Gitarrist Marc Ribot die Ehre. Und in drei Stücken wird Wrights ausdrucksvolle Stimme noch durch einen Kirchenchor aus Atlanta verstärkt.
„Grace“ ist wieder ein typisches Lizz-Wright-Werk geworden: uneitel, intensiv, voll ehrlichem Gefühl. Einfach schön. www.lizzwright.net

Live-Termin: 11.04.18, Wien, Konzerthaus
RANDY NEWMAN
  RANDY NEWMAN – Dark Matter (Album)   Dark Matter (Album)
VÖ:
04.08.17
Label: Nonesuch (Waner Music)

Am 4. August wird das neue Randy Newman-Album „Dark Matter“ über Nonesuch Records veröffentlicht. Es ist das erste neue Werk seit neun Jahren!
„Dark Matter“ wurde in Los Angeles aufgenommen und von den langjährigen Newman-Vertrauten Mitchell Froom, Lenny Waronker und David Boucher produziert. Die neun Songs des Albums umfassen unter anderem den Song „Putin“ , der bereits 2016 digital erschien, sowie Songs über die Kennedybrüder, über Sonny Boy Williamson, die Auseinandersetzung zwischen Wissenschaft und Religion, über Liebe und Verlust und vieles mehr. www.randynewman.com
CAFÉ DRECHSLER
  CAFÉ DRECHSLER – And Now... Boogie! (Album)   And Now... Boogie! (Album)
VÖ: 23.06.17 (digital & CD) / 01.09.17 (Doppelvinyl)
Label: Universal (Universal Music)

Nach 10jähriger Schaffenspause hat sich die international bekannte Wiener Band CAFE DRECHSLER wieder reunitet.
Der Stil des Trios, bestehend aus Ulrich Drechsler, Oliver Steger und Alex Deutsch, baut auf Jazz-Improvisationen und Dance-Beats mit Anklängen aus Lounge-Musik, Soul und im Gesang, Rap und Chanson auf. Ihre Konzerte sind zum größten Teil improvisiert. Benannt hatte sich die Band nach Ulrich Drechsler und in Anlehnung an das gleichnamige Wiener Kaffeehaus, das Café Drechsler an der Linken Wienzeile.
Das Café Drechsler führt die Entwicklung der zeitgenössischen elektronischen Musik (Drum'n Bass, Trip-Hop, Breakbeat etc.) weiter in ihre nächste Phase: die Akustische. Was man ansonsten nur von den Turntables der DJs in den Clubs kennt, wird hier ausschließlich mit akustischen Instrumenten umgesetzt. Wichtigstes Tool des Café Drechsler ist die totale Vermeidung von vorgefertigtem Material (Kompositionen), sowohl bei Konzerten als auch im Studio. Alles entsteht aus dem Moment heraus und so gleicht kein Konzert dem anderen. www.ulrichdrechsler.com

Live-Termin: 19.11.17, Wien, MuTh
CHUCK BERRY
  CHUCK BERRY – Chuck (Album)   Chuck (Album)
VÖ: 09.06.17
Label: Blue Note (Universal Music)

Es gibt nur wenige Künstler, die Rockmusik so beeinflusst und geprägt haben wie Chuck Berry. Große Erfolge feierte er mit Songs wie „Rock And Roll Music“, „Sweet Little Sixteen“, „Johnny B. Goode“ und „Carol“. Er galt in seiner über 60 Jahre währenden Musikkarriere als ein begnadeter Entertainer und einer der Begründer des Rock 'n' Roll. Am 18. März verstarb der legendäre Musiker im Alter von 90 Jahren.

Mit „Chuck“ erscheint am 9. Juni das erste Album mit neuen Songs des Ausnahmekünstlers seit über vierzig Jahren. Acht von den insgesamt zehn Songs wurden von Chuck Berry geschrieben und komponiert. Das Album wurde in verschiedenen Studios in St. Louis aufgenommen und von ihm selbst produziert Neben Gastspielen von Gary Clark Jr., Tom Morello, Nathaniel Rateliff hat sich auch Chucks Enkel Charles Berry III. auf dem Album verewigt. Im Booklet finden sich außerdem Anekdoten des berühmten Autors und Historikers Douglas Brinkley wieder. www.chuckberry.com

Die Musikwelt ist sich unterdessen einig, dass sie einen der Größten verloren hat: „Chuck Berry was rock's greatest practitioner, guitarist, and the greatest pure rock 'n' roll writer who ever lived.“ (Bruce Springsteen).

Tracklisting:
„Wonderful Woman“, „Big Boys“, „You Go To My Head“, „3/4 Time (Enchiladas)“, „Darlin’“, „Lady B. Goode“, „She Still Loves You“, „Jamaica Moon“, „Dutchman“, „Eyes Of Man“
LOUIS HAYES
  LOUIS HAYES – Serenade for Horace (Album)   Serenade for Horace (Album)
VÖ: 26.05.17
Label: Blue Note (Universal Music)

Blue Note Records hat sich nicht nur zur Aufgabe gemacht, mit Künstlern wie Gregory Porter und Robert Glasper die Jazz-Legenden der Zukunft aufzubauen, immer wieder kehren auch legendäre Musiker nach Jahren zum bekanntesten Jazzlabel der Welt zurück. Im Falle von Schlagzeuger Louis Hayes schließt sich dabei sogar ein Kreis: im Jahre 1956 machte er sein Plattendebüt auf Horace Silvers bahnbrechendem Blue-Note-Album“6 Pieces Of Silver”. Jetzt, rund 60 Jahre später, legt Louis Hayes sein erstes eigenes Album als Leader bei Blue Note vor, eine wunderbare Hommage an seinen einstigen Mentor und Freund. Swingender, groovender, traditioneller Blue-Note-Jazz, der nahtlos an die ganz großen Alben des Labels anknüpft.

Produziert wurde das Album von Blue-Note-Präsident Don Was, als Gast ist auf einer großartigen Nummer Hayes‘ inspirierter Label-Kollege Gregory Porter zu hören. „Serenade For Horace“ präsentiert Hayes als Leader eines brillanten Ensembles mit Bassist Dezron Douglas, Vibraphonist Steve Nelson, Pianist David Bryant, Tenorsaxophonist Abraham Burton und Trompeter Josh Evans. Dass die Band in dieser Besetzung schon seit einigen Jahren zusammenspielt, hört man ihr sofort an. www.louishayes.net

Besetzung:
Louis Hayes: Drums, Dezron Douglas: Bass, Abraham Burton: Tenor Sax, David Bryant: Piano, Josh Evans: Trumpet, Steve Nelson, Vibraphone

Tracklisting:
„Ecaroh“, „Señor Blues“, „Song for My Father feat. Gregory Porter“, „Hastings Street“, „Strollin’“, „Juicy Lucy“, „Silver’s Serenade“, „Lonely Woman“, „Summer in Central Park“, „St. Vitus Dance“, „Room 608“
MILES MOSLEY
  MILES MOSLEY – Uprising (Album)   Uprising (Album)
VÖ: 19.05.17
Vinyl: 14.07.17
Label: Verve (Universal Music)

Wer die aufregendsten Alben der letzten Jahre – etwa Kendrick Lamars „To Pimp A Butterfly“ oder Kamasi Washingtons „The Epic“ – nicht verschlafen hat, dem ist der Name Miles Mosley längst ein Begriff. Der Kontrabassist, Komponist und Sänger hat seine musikalischen Finger bei so ziemlich allem im Spiel, was die kreative Musikszene von Los Angeles in jüngster Zeit hervorgebracht hat. Sein einzigartiger Stil brachte ihm einen kuriosen Ruf ein, denn immer wieder heißt es: So hätte wohl Jimi Hendrix geklungen, wenn er in der Band von Prince Akustikbass gespielt hätte.
Jetzt veröffentlicht er unter eigenem Namen sein Debütalbum „Uprising“ und überzeugt sofort mit einer progressiv-dynamischen Fusion aus Soul, Jazz und druckvollem Rock. Der Track „Abraham“ ist sehr schnell zum Lieblingstrack vieler Hörer geworden.
Ein tolles Debüt und ein charismatischer Künstler, von dem man noch viel hören und sehen möchte und sicherlich auch wird. www.milesmosley.com

Tracklisting:
„Young Lion“, „Abraham“, „L.A. Won’t Bring You Down“, „More Than This“, „Heartbreaking Efforts of Others“, „Shadow of Doubt“, „Reap A Soul“, „Sky High“, „Your Only Cover“, „Tuning Out“, „Fire“

KONZERTRÜCKBLICK: MILES MOSLEY – der sympathische US-Saiten-Virtuose gastierte in Wien!
DIANA KRALL
  DIANA KRALL – Turn Up The Quiet (Album)   Turn Up The Quiet (Album)
VÖ: 05.05.17
Label: Verve (Universal Music)

Diana Krall ist die bekannteste Jazz-Sängerin unserer Zeit, Besitzerin von fünf Grammys, acht Juno-Awards und weltweit unzähligen Gold-, Platin- und Multi-Platin-Auszeichnungen.
„Turn Up The Quiet“ führt sie zu den Wurzeln zurück, mit denen sie die Basis ihrer Weltkarriere legte: Jazz-Klassiker und die unsterblichen Songs aus dem „American Songbook“, die sie gekonnt unaufgeregt und sehr geschmackssicher interpretiert. Sie arbeitete hier ein letztes Mal mit ihrem großen Mentor Tommy LiPuma zusammen, der wenige Wochen nach Beendigung der Studioaufnahmen plötzlich erkrankte und verstarb. Mit ihm hatte sie nicht nur Erfolgsalben wie „The Look Of Love“ aufgenommen, beide verband seit Jahrzehnten eine innige Freundschaft und künstlerische Seelenverwandtschaft. „Turn Up The Quiet“ ist nun das letzte Werk dieses legendären Produzenten. Es wird weltweit zu einem Klassiker in jeder Vocal-Jazz-Sammlung werden. Prädikat: Grandios! www.dianakrall.com

Tracklisting:
„Like Someone In Love“, „Isn't It Romantic“, „L-O-V-E“, „Night And Day“, „I'm Confessin' (That I Love You)“, „Moonglow“, „Blue Skies“, „Sway“, „No Moon At All“, „Dream“, „I'll See You In My Dreams“

Konzert-Top-Tipp: 18.09. & 19.09.17, Wiener Konzerthaus, Großer Saal
DIVERSE
  DIVERSE – Tafelmusik – zum Entspannen und Genießen (Doppel-Album)   Tafelmusik – zum Entspannen und Genießen (Doppel-Album)
VÖ: 05.05.17
Label: Deutsche Grammophon (Universal Music)

„Musik zum Entspannen und Genießen“ – die Serie geht weiter – präsentiert von Deutsche Grammophon und Klassik Radio.
Die schönsten Werke und Melodien der berühmtesten Komponisten in herausragenden Einspielungen garantieren Entspannung pur!
„Tafelmusik – zum Entspannen und Genießen“! nicht nur zum Tafeln eignet sich diese herrliche Zusammenstellung, ist doch auch die berühmteste, tatsächlich so komponierte Tafelmusik von Georg Philipp Telemann in Ausschnitten vertreten. Aber auch andere üppige Barockmusik vom Genießer Händel, leichte Klänge von Bach oder einfach nur genussvolle Momente von Chopin, Mozart und Brahms bis hin zu Wiener Walzerklängen der Strauss-Dynastie!
TROMBONE
SHORTY
  TROMBONE SHORTY – Parking Lot Symphony (Album)   Parking Lot Symphony (Album)
VÖ: 28.04.17
Label: Blue Note

New Orleans gilt als die Wiege des Jazz und hat schon viele musikalische Wunderkinder hervorgebracht: Sidney Bechet, James Booker, die Marsalis-Brüder oder Harry Connick Jr. Die berühmte Stadt hat aber seit jeher auch eine besonders innovative Funk- und Rhythm’n’Blues-Szene.

Trombone Shorty, der gerade erst im Vorprogramm der Red Hot Chili Peppers durch die USA tourte, ist seit Jahren einer der bekanntesten Söhne New Orleans’. Der Multinstrumentalist und Sänger scheint alle Stile zu beherrschen, die in seiner Heimatstadt je gespielt wurden. Aus dieser stilistischen Vielfalt schöpft er großzügig auf seinem Blue-Note-Album „Parking Lot Symphony“. Das von Chris Seefried (Fitz and the Tantrums, Andra Day) produzierte Album ist eine atemberaubende Tour de Force in zwölf sehr unterschiedlichen Akten. Neben zehn neuen eigenen Songs wartet Trombone Shorty hier auch mit brillanten Coverversionen von Allen Toussaints „Here Come The Girls“ und „It Ain’t No Use“ von den Meters auf. Mal serviert er fetzige Brass-Band-Sounds, dann wieder unwiderstehliche funkige Grooves oder eine satte Dosis Blues. Und natürlich reflektiert er zeitgenössische Hip-Hop- und Pop-Einflüsse seiner eigenen Generation. Mit „Parking Lot Symphony“ ist ihm ein großer Wurf gelungen! Fazit: Frisch, funky, fetzig! www.tromboneshorty.com

Tracklisting:
„Laveau Dirge No. 1“, „It Ain’t No Use“, „Parking Lot Symphony“, „Dirty Water“, „Here Come The Girls“, „Tripped Out Slim“, „Familiar“, „No Good Time“, „Where It At?“, „Fanfare“, „Like A Dog“, „Laveau Dirge Finale“
SIMONE
KOPMAJER
  SIMONE KOPMAJER – Good Old Times (Album)   Good Old Times (Album)
VÖ: 21.04.17
Vertrieb: Hoanzl

Das Ausseerland als Heimat volkstümlicher Musik/ Musikanten dürfte bekannt sein – weniger bekannt vielleicht: dass von dort auch eine der international erfolgreichsten Jazz-Interpretinnen Österreichs stammt, die sich in den 15 Jahren ihrer Karriere nicht nur einen vorzüglichen Ruf als Live-Musikerin (Markenzeichen: „den Soul in der Stimme & auf der Bühne: pures Dynamit!“) unter Konzertbesuchen, Kritikern und (selbst arriviertesten) MusikerkollegInnen erarbeitet hat, sondern mittlerweile auch über eine Fanbase verfügt, die von Europa, Japan über die USA bis nach Thailand reicht. Am 21.04.2017 erscheint mit „Good Old Times“ nun das neueste Album von Simone Kopmajer, mit dem die 1981 in Schladming geborene und im steirischen Bad Aussee aufgewachsene Sängerin an den internationalen Erfolg ihrer Bestseller-Alben anschließen möchte. Elf Tracks (darunter zehn Coverversionen und ein Original) beinhaltet „Good Old Times“, dessen Songauswahl sich wie eine Zeitreise durch einige der ganz großen Hits der Musikgeschichte liest: Van Morrisons „Have I told you lately“, Neil Youngs (einziger #1-Hit) „Heart Of Gold“ oder der Bee Gees-Klassiker „First Of May“ finden sich darauf ebenso in erfrischend neuen Interpretationen wieder wie Richard Sandersons „Reality“, oder der 1957 vom US-Broadway-Komponisten Robert Meredith Willson für das Stück „The Music Man“ geschriebene Jazztitel „Till There Was You“, von dem 1963 auch die damals noch junge britische Band The Beatles ihre Version veröffentlichte.

Fazit: Erfrischend neue Soul-,Pop-, Jazz-Interpretationen einiger der (ganz) großen Songs der Musikgeschichte, dargebracht von einer der charmantesten Stimmen des Landes. Für Freunde, Kenner und Genießer erstklassig arrangierter, gediegener Jazz-, Soul- und Pop-Klänge ein guter Grund bereits jetzt die Osterglocken zu läuten, bietet es doch wohltuende Abwechslung von Altbekanntem, dargebracht von einer der charmantesten Stimmen des Landes!

Tracklisting:
„Till There Was You“ (Meredith Willson), „Lost In Love“ (Graham Russell), „Reality“ (Vladimir Cosma / Jeff Jordan), „Heart Of Gold“ (Neil Young), „That´s Why (You Go Away)“ (Jascha Richter), „First Of May“ (R.Gibb / B.Gibb / M.Gibb), „You´re My Everything“ (Norman Whitfield), „Have I Told You Lately“ (Van Morrison), „Have You Ever Seen The Rain“ (John Fogerty), „Lost Stars“ (Gregg Alexander / Nick Lashley / Nick Southwood/ Danielle Brisebois), „The Morning Sun“ (Paul Urbanek / Simone Kopmajer)

Line-up: Simone Kopmajer (vocals), Jean-Paul Bourelly (guitar, vocals on track 4), Paul Urbanek (piano, additional keyboards), Jamaaladeen Tacuma (bass), Reinhardt Winkler (drums, percussion) www.simonekopmajer.com
LIA PALE
  LIA PALE – A Winter's Journey – op. 89 Franz Schubert (Album)   A Winter's Journey – op. 89 Franz Schubert (Album)
VÖ: 07.04.17
Label: Lotus Records

Sechs Jahre nach Beginn ihrer musikalischen Zusammenarbeit und fünf Jahre nach Aufnhame ihrer intensiven Auseinandersetzung mit Franz Schuberts weltberühmten Liedzyklus nach Texten von Wilhelm Müller legen die beiden Grenzgänger – Vokalistin Julia Pallanch alias Lia Pale, und der Gründer des Vienna Art Orchestra, Pianist & Arrangeur mathias rüegg, nun ihre Interpretation eines zu den bedeutendsten Werken der Romantik zählenden Stückes europäischer Musikgeschichte vor: die 24 Titel umfassende Komplettversion der Schubert'schen „Winterreise“. Erklärtes Ziel: bei aller „Werkstreue“ und „Treue zum Werk“ „Neues“ zu schaffen! So entstand ein Album im Spannungsfeld zwischen Klassik & Jazz, das auch am internationalen Markt seinesgleichen suchen dürfte. „A Winter's Journey“: ein Stück europäische Musikgeschichte, aufbereitet für ein neues Jahrhundert!
Wir beginnen mit einer „Winter's Journey op. 89“ – die Winterreise von Franz Schubert. Lia Pale und Mathias Rüegg (Piano) haben den Zyklus, dessen erster Teil 2013 schon einmal veröffentlicht wurde, komplett überarbeitet und neu arrangiert bzw. eingesungen. Zusammen mit den zwölf unveröffentlichten Liedern, erblickt diese Winterreise im Frühling 2017 als gesamter Zyklus das Licht der Musikwelt. Und sie ist ein (musikalischer) Traum. Lia Pales Stimme ist klar wie Gebirgswasser. Ihre Intonation ist beseelt und voll natürlicher Hingabe. Sie singt in englisch. Die Lieder der Winterreise erhielten ganz neue und luftige Kleider, gewoben aus facettenreichem Gesang und Arrangements, in denen sich Chanson und Jazz vermählen. Hörerinnen und Hörer erleben diesen Gipfel der Liedkunst in seiner zugänglichsten Form und verspüren dennoch die ganze Tiefe des Inhalts. Wir sind uns schon bewußt, dass es natürlich auch Gegenstimmen zu diesen Bearbeitungen geben wird, aber wir glauben, dass Musikgöttinnen und -Götter es auch durchaus zu schätzen wissen, wenn Heilige Grale neu beleuchtet werden.
Fazit: Faszinierend beeindruckende Neuinterpretation eines zu den bedeutendsten Werken der Romantik zählenden Stückes europäischer Musikgeschichte. www.liapale.net

Line up: Lia Pale: voc, piano (21) & flute (2, 23, 24) - Ingrid Oberkanins: percussion - Hans Strasser: bass - mathias rüegg: arrangements, piano, melodica

Solos: Klaus Dickbauer: alto sax (18) – Sabine Hasicka: tap dance (13) – Roman Jánoška: violin (22) – Joris Roelofs: clarinet (14) – Mario Rom: trumpet (1,10,12) – Fabian Rucker; saxes (17) – Harry Sokal: saxes (4,6,)
Y'AKOTO
  Y'AKOTO – Mermaid Blues (Album)   Mermaid Blues (Album)
VÖ: 31.03.17
Label: Warner Music International

Mit ihrer, wie sie selbst es nennt, „Soul Seeking Music“, schaffte sie es auf Anhieb in die Charts! Der Nachfolger „Moody Blues“ erreichte gar #11 in Deutschland, Top 30 in Österreich und Top 40 in der Schweiz. Y'akoto wurde in der Presse als würdige Nachfolgerin von großen Sängerinnen wie Billie Holiday und Nina Simone gepriesen und schon zweimal (2013 und 2015) für den ECHO als „Künstlerin National Rock/Pop“ nominiert. Morgen erscheint ihr drittes Album, „Mermaid Blues“!

Wasser ist Lebenskraft. Wasser lässt sich nicht aufhalten. Wasser bahnt sich stets seine eigenen Wege. Schon Fela Kuti brachte diese Symbolik in seiner Widerstandshymne „Water No Get Enemy“ zum Ausdruck.
Und auch die Künstlerin Y'akoto hat eine starke Beziehung zum Wasser, zum Meer und zu seiner unbändigen wie aufweckenden Kraft. „Wenn ich am Meer bin und mich eine Welle umhaut“, sagt Y'akoto, die als Kind in der ghanaischen Hafenstadt Tema aufwuchs, und heute zwischen ihrer Wahlheimat Hamburg, Paris, Stockholm, Los Angeles und den afrikanischen Küstenmetropolen Dakar, Accra und Lome pendelt, „dann fühlt sich das an, als ob ich eine Ohrfeige von meinen Intuitionen bekomme.“ Diese Art von unsanfter Intuition: Sie steckte schon immer in Y'akotos weltläufiger Musik, die sich nie scheute, aufzurütteln, aufzuwecken, anzuecken.
Das Meeres-Motiv beflügelt nun eine neue Sammlung von Songs, die mit dem Soul auch jede Menge Salz und Sinnlichkeit anspülen: „Mermaid Blues“ heißt Y'akotos neues, drittes Album. www.yakoto.de
JAMES BLUNT
  JAMES BLUNT – The Afterlove (Album)   The Afterlove (Album)
VÖ: 24.03.17
Label: Warner Music UK

Weltstar James Blunt ist zurück! Gute drei Jahre nach seinem Platin-Album „Moon Landing“ kehrt James Blunt mit einem brandneuen Album auf die Bühne des Pop zurück – und das im wahrsten Sinne, denn der Veröffentlichung des neuen Albums „The Afterlove“ wird eine große Tour folgen.

Wie bereits bei den vergangenen Alben, arbeitete James Blunt auch auf seinem fünften Album „The Afterlove“ mit hochkarätigen Songwritern und Musikern zusammen, darunter Ed Sheeran, Ryan Tedder, Amy Wadge (Ed Sheeran, Shannon Saunders), Johnny McDaid (Example, Biffy Clyro), Stephan Moccio (Miley Cyrus, The Weeknd) und MoZella (Miley Cyrus, One Direction). www.jamesblunt.com

Österreich-Konzerttermine:

31.10.17, Wiener Stadthalle, Wien
01.11.17, Salzburgarena, Salzburg
ANNA KATT
  ANNA KATT – Till en vän (Album)   Till en vän (Album)
VÖ: 24.03.17
Label: Winterland Recordings

Wer solche Freunde hat, der hat Grund sich zu freuen. Mit Till en vän (Deutsch: „Für einen Freund“) bringen Anna Katt ihr zweites Album nach „blue or grey“ (2015) und der EP „pure“ (2014) heraus. Und es ist voll bewegender und mutmachender Balladen. Kraft ihrer Stimme erzählt Kristina Lindberg wie auf den Vorgänger-Platten vom Leben. Von Erwartungen und Enttäuschungen und Freundschaft.
Die Instrumentals ordnen sich unter, ohne je unter zu gehen. Sie breiten der Sängerin den Klangteppich aus, auf den sie ihre schöne, kraftvolle Stimme, die ebenso zart klingen kann, legt. - Auch auf „Till en vän“ vereinen Anna Katt so manche Gegensätze. Lassen die countryeske Nummer auf die Ballade folgen. Ohne Bruch. Berühren tief. Ohne Kitsch. Und schlagen mit ihrem eingängigen Sound eine Achse zwischen der Stahlstadt Linz und dem südschwedischen Kattegat. Dem Herkunftsort von Kristina Lindberg, der auch in jedem der 10 Tracks, sei er auf Englisch oder Schwedisch, zu spüren ist.
Musikalisch gesehen war sie lange Zeit in der elektronischen Musik zuhause. Diese Seite hat sie abgestreift und gemeinsam mit Stefan Lindberg und Manu Mitterhuber an den Gitarren, in Anna Katt zu einer schnörkellosen, authentischen Form gefunden.
Auch der dritte Tonträger ist melancholisch, da fühlen sich Anna Katt wohl. Es sind die Raureifblumen, die bei „Till en vän“ wie in einer kalten, letzten Winternacht durchklingen. Doch die ersten Knospen des Frühlings sprießen bereits. Fazit: Kraftvoll und zart! www.annakatt.com

Backstage: Die Fotos im Booklet von „Till en vän“ stammen von Peter Philipp. Gewissermaßen als Gegenpol zur unaufgeregten Musik von Anna Katt, hat er den Paradeort der Zuspitzung und Überzeichnung für das Artwork gewählt: das Theater. Im Bühnenbild der Oper „Solaris“ hat er Kristina Lindberg fotografiert.
MONIKA BALLWEIN
  MONIKA BALLWEIN – Ballwein celebrates The Beatles (Album)   Ballwein celebrates The Beatles (Album)
VÖ: 20.03.17
Label: b-music-production

Eine Frau, die Beatles-Songs interpretiert? Geht das? Und ob! Die international gefeierte Solistin Monika Ballwein setzt ihren Traum vom Beatles-Solo-Programm endlich um. An Board des Projekts: Pianist Martin Wöss, die Ballwein-Band-Musiker Volker Wadauer am Bass, Schlagzeuger Christian Ziegelwanger, Percussionist Christian Einheller, Milos Todorovski am Akkordeon und ein Streichquartett.
In Ballweins Version der „Beatles-Evergreens“ gibt es keine Gitarre, dafür aber jede Menge Seelen-Streicheleinheiten durch den Einsatz von Streichern und Akkordeon. Dass sie sich mit dieser freien Interpretation vom Original entfernt, nimmt die Vokalistin gerne in Kauf und ist pure Absicht... „Covern wollte ich die Beatles nie!“ erzählt Monika Ballwein über ihr neues Programm.
Monika Ballwein: „Die Herausforderung lag darin, den Zauber der wunderbaren Beatles-Kompositionen weiterzutragen - und zwar auf meine ganz persönliche Weise. Man unterschätzt wie viel Arbeit es ist, diese Meisterwerke so zu interpretieren, dass man sich selbst darin spiegeln kann. Das ist fast so kreativ wie komponieren. Ich denke, dass es mir und meinem Pianisten Martin Wöss gelungen ist, die Magie der Beatles-Songs in unsere liebevoll ausgetüftelten, teil jazzigen Arrangements einzufangen und gleichzeitig eine neue, eigene musikalische Erzählform zu finden. Man muss den Beatles gerecht werden, wer sie nachahmt, verliert. Die Beatles sind ganz große Geschichtenerzähler, die in ihren Songs das erzählen, was uns bewegt. Ich tauche zu gerne in die Welt ihrer Songs ein und hänge an ihren Lippen. Ihre Geschichten haben mich bis heute nicht losgelassen und handeln von Liebe, Rebellion, Wut, Hoffnung und den ganz alltäglichen Problemen der kleinen Leute. Getragen von Humor und Kompositionen, die wie Werke von Bach und Beethoven Bestandteil der Musikgeschichte sind, kann sich niemand - egal ob Profimusiker oder Musikliebhaber - der Sogwirkung der Musik der Beatles entziehen.“
Ihr ganz eigenes „Beatles-Erweckungserlebnis“ hatte Ballwein im Alter von 11 Jahren. Das war das erste Mal, dass sie im Englischunterreicht den Titel „She´s leaving home“ gehört hatte. Die Faszination der Beatles hat sie seitdem nie mehr losgelassen.

Tracklisting:
„Eleanor Rigby“, „Norwegian Wood“, „Can‘t buy me love“, „And I Love Her“, „Blackbird“, „Michelle“, „She´s leaving home“, „Penny Lane“, „Lady Madonna“, „We Can Work It Out“
www.ballwein.com

EVENTRÜCKBLICK & CD-TOP-TIPP: MONIKA BALLWEIN celebrates The Beatles – Liebe geht durch die Musik!
AMY MACDONALD
  AMY MACDONALD – Under Stars (Album)   Under Stars (Album)
VÖ: 17.02.17
Label: Universal Music

Sie ist Schottlands schönster Pop-Export! Sängerin, Songwriterin und Komponistin Amy Macdonald hat bereits drei großartige Alben veröffentlicht und sich mit ihrem Pop und Folk europaweit etabliert. Nun folgt ein neues Studioalbum „Under Stars“!

Anstatt alles im Alleingang zu komponieren – wie geschehen auf „This Is The Life“, „A Curious Thing“ (2010) und „Life In A Beautiful Light“ – versammelte sie einen kleinen Kreis von Musikern um sich: Ihr Bassist Jimmy Sims und Ben Parker (Gelegenheits-Gitarrist für Amy) wussten instinktiv, in welche Richtung die neuen Songs gehen sollten – und Amys Plan, den Albumprozess „mal echt ganz langsam anzugehen“, warfen sie dabei ebenfalls über den Haufen, denn schon nach weniger als 12 Monaten standen die ersten 17, 18 Songs. „Wie ein richtiger Neustart nach zehn Jahren fühlte sich das an. Alle sind wieder voller Energie, voller Tatendrang: Ein neuer Anfang also, mit komplett neuen Ideen.“
So nahmen also erste Stücke wie das frühe Aufnahme-Highlight „Dream On“ konkrete Formen an. Lautstark, stimmgewaltig, draufgängerisch und optimistisch präsentiert sich Amy auf dem frühen Aufnahme-Highlight „Dream On“ – womit auch die Richtung für alles Weitere festgelegt war: Mehr Druck, mehr Volumen, mehr Lautstärke und größerer Stimmumfang – das gilt überhaupt für „Under Stars“.
Der druckvolle Track „Automatic“ entstand, als Amy, Jimmy und Ben ganz zu Beginn der Sessions eigentlich nur ein wenig drauflos spielen wollten: „Der Song war am ersten Tag so gut wie fertig, später haben wir dann nur den Sound noch ein wenig satter gemacht und noch ein paar krasse E-Gitarren ergänzt“, erzählt die Sängerin.
Was eine Textzeile wie „Hitting the road is all that I got... Foot to the floor, I can’t take any more...“ angeht, habe sie da „an Leute gedacht, die einfach immer versuchen, vor irgendwelchen Problemen zu fliehen. Und ich habe immer jemanden im Hinterkopf gehabt, an dessen Sound ich anknüpfen wollte, und in dem Fall war das Bruce Springsteen, also ein sehr amerikanisches Ding.“
„Down By The Water“ geht in eine vollkommen andere Richtung: ein schlichter Bluestrack, der eines Nachmittags scheinbar aus dem Nichts auftauchte, als „Jimmy und ich mal wieder einfach so herumsaßen und drauflos spielten. Es klang irgendwie fast schon zu simpel, zu minimalistisch... und es ist ja auch nun echt kein übergroßer, extravaganter Song.“
Die Texte sind durchweg prägnant, vieldimensional, smart, und quasi zwangsläufig spiegeln sie die Zeiten wider, in denen sie entstanden sind. „Also das Album ist zwar überhaupt nicht politisch, aber es ist nun mal vor, während und nach dem Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands entstanden. Und das hört man zum Beispiel auch in einem Song wie „The Rise And Fall’“, womit sich Amy auf eine der eingängigsten Hymnen des neuen Albums bezieht.
Mit „Under Stars“ macht die gerade mal 29-jährige Amy Macdonald viele Dinge gleichzeitig: Sie geht in sich, horcht in sich hinein und sagt, was sie fühlt. Sie streckt eine Hand aus, greift nach den Sternen und setzt musikalisch auf mehr (Rock-)Nachdruck. Ihre bekanntermaßen umwerfende Stimme klingt hier noch satter, noch eindringlicher und umwerfender. Ihr vielfach gepriesenes Melodiegespür hat hier noch mehr Raum, um sich zu entfalten: Und sie hat den Mut, diesen Raum zu füllen, mit immer neuen Ideen. Indem sie auf kollektive kreative Energien und neue Mitstreiter setzt, schafft sie beides: Sie gräbt noch ein gutes Stückchen tiefer. Und hebt noch ein bisschen höher ab als zuvor. www.amymacdonald.de
MANU DELAGO
  MANU DELAGO – Metromonk (Album)   Metromonk (Album)
VÖ: 27.01.17
Label: Tru Toughts, Vertrieb: Groove Attack

Manu Delago lebt seit längerem in London, stammt ursprünglich aus Tirol und spielt das Instrument Hang wie kein Zweiter in diesem Universum (dazu noch meisterhaft Percussion)!
Björk holt ihn für Plattenaufnahmen und Konzerte, ebenso Anoushka Shankar. Er spielt mit und für Nitin Sawhney und Jamie Cullum.

„Ich wollte Klanglandschaften kreieren, die elektronisch klingen, dabei allerdings komplett live eingespielt sind und sich dementsprechend auch organisch und menschlich anfühlen“, so der Kommentar von Delago. Nahezu alle Effekte basieren auf seinen Hang-Performances, die er ohne jegliche Overdubs in jeweils nur einem einzigen Take aufgenommen hat. „Das mag zwar zunächst schon wie Programming oder eine aufwendige Produktion wirken, aber es ist letztlich einfach genau das, was ich im jeweiligen Moment eingespielt habe.“ Zu den Gästen des neuen Albums zählen die Sänger Douglas Dare (Erased Tapes), Pete Josef (der in diesem Jahr für den „Worldwide Award“ von Gilles Peterson nominiert wurde) und Isa Kurz, während auch der renommierte Trompeter Erik Truffaz (Blue Note) im Studio aushalf, wo Delago abermals von seinem angestammten Co-Produzenten Matt Robertson (Björk, The Streets, Bat For Lashes) unterstützt wurde.

Während er auf seinem Vorgängeralbum auch verstärkt auf Synthesizer-Sounds, elektronische Produktionen und eine Vielzahl von anderen Instrumenten gesetzt hatte, rückt Delago auf „Metromonk“ sein virtuoses Hang-Spiel wieder zu 100% in den Mittelpunkt.
Eine heitere, gelassene Atmosphäre verbreitet schon der eindringliche Eröffnungssong „A Step feat. Pete Josef“, zugleich die erste Single, wenn sich Hang-Spiel und der leidenschaftliche Gesang des UK-Newcomers perfekt ergänzen. Danach kommt sogar ein Gummi-Schlägel zum Einsatz, mit dem Delago den Slide-Hang-Sound von „Between Oil And Water“ kreiert, über dem der Trompeter Truffaz sein Instrument eine Geschichte erzählen lässt. Auf das fokussierte, ebenfalls in einem einzigen Take aufgenommene „Freeze“ folgt das minimalistische „Pointillism“, das aus Tausenden von Tönen besteht, die der Tiroler seinem gedämpften Instrument entlockt und jeder Ton eine ganze Kettenreaktion aus Echos auslöst.
Indem Manu Delago mit jedem Track auf ganz unterschiedliche Stimmungen und Dynamiken setzt, kann man das Album grob in zwei Teile einteilen: Er selbst spricht einerseits von einer Innenwelt, in der Geist, Herz, Seele das Sagen haben, und einem tanzbareren Gegenpol, der von Hüften und sich bewegenden Beinen und Füßen dominiert wird – oder, noch anders gesagt: Die Einkehr der Berge vs. das Treiben der Metropole, was bekanntermaßen die beiden Pole sind, zwischen denen er sein Leben aufteilt. Auf dieses Zusammentreffen vermeintlich gegensätzlicher Pole verweist auch der Albumtitel „Metromonk“ – ein Wort, das ihm in den Sinn kam, als er einen buddhistischen Mönch durch die hektischen Straßen von Bangkok gleiten sah.
Über die „Zebra Stairs“ verlassen wir die ruhigen Anhöhen der Berge und bewegen uns in Richtung Club: Die Schritte werden immer schneller, bis sie mit dem basslastigen „Abrupt feat. Douglas Dare“ verschmelzen, einem Uptempo-Track, auf dem der Sänger seinen gedrosselten Trademark-Style links liegen lässt und kurzerhand mitzieht, während Delago seine Beine einsetzt, um dem Hang eine eindringliche Bassline zu entlocken. Ein angestammter Gast (und Mitglied seiner Liveband) ist Isa Kurz, die auf „Mesmer Mesmerising“ am Mikrofon zu hören ist: Einem Stück, das von Franz Anton Mesmer inspiriert ist, jenem umstrittenen Arzt und Magnetismus-Pionier aus dem 18. Jahrhundert, der damals schon auf eine Glasharmonika setzte, um damit zu heilen und zu hypnotisieren. „Immer wieder wurde dieser Ausdruck ‘mesmerisch’ bemüht, um meine Musik zu beschreiben – und irgendwann wollte ich dann einfach genauer wissen, was es damit eigentlich auf sich hat“, so Delago, dessen zweites Album schon von Magneten und deren Kräften inspiriert war. „Ich habe echt gestaunt, als ich dann mehr über Mesmer gelesen habe.“
Bei den abschließenden vier Tracks spielen auch Paukenklänge eine entscheidende Rolle: Mal schaffen sie Freiräume zwischen den elektronischen Beats von „Spaceful“, mal treffen sie auf die schrecklich-schönen Hang-Passagen von „Snow Screen“ (ein Song, der von der Zusammenarbeit mit Arca im Rahmen der Björk-Tour inspiriert ist); dann wieder klingen sie massiv wie in einem Orchester („Chimp Rave“) – ein Stück, das sich neben Latin-Klavierpassagen durchaus in Richtung Techno bewegt – oder harmonieren mit Hang und Geige im Fall des ruhigeren Abschlusstracks der LP.
Fazit: Bei „Metromonk“ passt einfach alles: die Songauswahl, perfekt durchkomponierte Arrangements, der Sound, die Qualität. Auf „Metromonk“ dringt der für seinen einzigartigen musikalischen Ansatz gefeierte Musiker in immer neue Klangregionen vor und erkundet dabei die unterschiedlichsten Stimmungen und Dynamiken. Indem er das Hang auf immer neue Arten spielt und bearbeitet, stehen die vielen Stimmen und Sounds dieses außergewöhnlichen Instruments dieses Mal klar im Mittelpunkt seiner Kompositionen, die sonst nur dezent von Beats und vereinzelten Akustikinstrumenten eingerahmt werden.
www.manudelago.com/eng/home.htm
ÀNGELA TRÖNDLE
& PIPPO CORVINO
  ÀNGELA TRÖNDLE & PIPPO CORVINO – Getting Out Of The Envelopes (Album)   Getting Out Of The Envelopes (Album)
VÖ: 20.01.17
Label: Cracked Anegg Records

„Mit „Luna*Lab“ veröffentlichte die aus Salzburg stammende Jazzsängerin und -Komponistin Ángela Tröndle vor einigen Jahren ein erstes Projekt als Pop-orientierte Singer/Songwriterin. Aktuell fokussiert sie diesen Aspekt ihrer Arbeit im Duo mit dem in Montenegro aufgewachsenen, ebenfalls in Wien lebenden Gitarristen Filip Gavranović alias Pippo Corvino: Klingendes Resultat der Kooperation sind aparte, luftig-leichte Songs, intime, schlank instrumentierte Wort-Ton-Poeme, in denen u. a. die verschiedenen Stadien von Nähe und Ferne in zwischenmenschlichen Konstellationen verhandelt werden. Ángela Tröndle und Pippo Corvino präsentieren im Rahmen von „5 Millionen Pesos“ ihr erstes gemeinsames CD-Opus „Getting Out of the Envelopes“.
„Anfang des Jahres 2016 entstand aus einer spontanen Inspiration heraus eine neue musikalische Zusammenarbeit, die sich auf sehr ungewöhnliche Weise entwickelte und ohne die Möglichkeiten des Internets nie passiert wäre: inspiriert von der Musik Ángela Tröndles kreierte der Gitarrist, Produzent und Komponist Pippo Corvino ein neues Arrangement eines ihrer Songs, nahm es in seinem Studio auf und ließ es ihr unbekannterweise online zukommen. Eine mutige Geste, die sich im Endeffekt aber als klare Intuition herausstellte, denn die Klangvorstellung der beiden scheint sich ähnlicher nicht sein zu können und die Neu-Fassung des Songs stieß bei Ángela Tröndle von Beginn an auf große Begeisterung. Das blinde musikalische Verständnis, das hier an den Tag gelegt wurde, war Zeichen genug um diese Kollaboration, die so überraschend aufgetaucht war, ernsthaft anzugehen. Über Monate entstand in Home-Studio-Sessions ein Reptertoire an Songs, das sich immer mehr auch im gemeinsamen Kompositionsprozess entwickelte: mehr und mehr entstanden neue musikalische und textliche Skizzen, inspiriert von dieser spannenden musikalischen wie menschlichen Begegnung. Nach drei Monaten der „Cyber-Kollaboration“, in der einige der Songs bereits fertig aufgenommen wurden, war die Zeit für ein neues Kapitel gekommen: erste Proben und Konzerte wurden fxiert und somit war die Basis für ein tatsächlich gemeinsames Musizieren und einen Live-Sound geschaffen. Mit 20. Jänner 2017 erscheint nun das erste gemeinsame Album, eine Sammlung von Songs, die kontinuierlich seit Anfang 2016 entstanden sind. Die Aufnahmen wurden meist zeitgleich mit dem Kompositions-prozess gemacht und sind somit tatsächliche Momentaufnahmen der vielen unterschiedlichen Phasen dieser Begegnung.“

Tracklisting:
„Still We Just Play“, „Find the Grass“, „On the Grass“ (Intro), „On the Grass“, „Sailing Song“, „The Presence of the Night“, „On a Doorstep“, „Second Skin“, „All Those Pieces“, „Conclusion in a Flat“, „Everything Around Us“, „Lucky“, „No Bye“

Album Line-Up:
Ángela Tröndle – vocals, electric piano, loops, synthesizer, ripping paper, glockenspiel
Pippo Corvino – acoustic guitars, cigar-box guitar, synth guitar, vocals, digital expanded piano, synthesizer, kalimba, 15-string harp, percussions, melodica, all other instruments programmed by Pippo Corvino
www.angelatroendle.com, www.pippocorvino.wix.com/filipgavranovic
2016
 
TIZIANO FERRO
  TIZIANO FERRO – Il Mestiere Della Vita (Album)   Il Mestiere Della Vita (Album)
VÖ: 16.12.16
Label: Universal Music

Mit „Il Mestiere Della Vita“ liefert der italienische Superstarstar Tiziano Ferro seinen Fans sein erstes Album nach über 2 Jahren. Bereits die Singleauskopplung knüpfte in seiner Heimat nahtlos an die großen Erfolge seiner beeindruckenden Karriere an: Die neue Single „Potremmo Ritornare“ schoss direkt an die Spitze sämtlicher italienischer Download- und Streaming Charts und das dazugehörige Video wurde innerhalb der ersten 24 Stunden über 1 Million mal angesehen! Mit „Il Mestiere Della Vita“ meldet sich Tiziano Ferro in Bestform wieder zurück. www.tizianoferro.com
NEIL YOUNG
  NEIL YOUNG – Peace Trail (Album)   Peace Trail (Album)
VÖ: 09.12.16
Label: Warner Music

„You have a voice, raise it!“ – man könnte meinen, dies sei das Credo von Neil Young. Der Meister der politischen Protestsongs wird der Kritik an gesellschaftlichen Missständen nicht überdrüssig und veröffentlicht mit „Peace Trail“ sein drittes Album in diesem Jahr. Am 9. Dezember werden Songs wie „Terrorist Suicide Hang Gliders“ oder „Indian Givers“ zu hören sein, mit denen Young sowohl globale, als auch lokale Themen aufnimmt und sie in altgewohnter Art und Weise an den Pranger stellt.
„Peace Trail“ enthält zehn neue Songs, die Young in diesem Jahr geschrieben hat. www.neilyoung.com
RENATE REICH
  RENATE REICH – Home (Album)   Home (Album)
VÖ: 02.12.16

Renate Reich, die sich als Jazzsängerin und Songwriterin hierzulande bereits einen Namen gemacht hat, stellt ihr neues Album „Home“ vor. Nach „Devil May Care“ (2012), das sich der Neuinterpretation von Jazzstandards widmete, kommt hier wieder eine CD mit ausschließlich eigenen Songs, die an ihre erstes Werk mit der Band „Palmina Waters“ anknüpft.

Auf „Home“ hört man Musik, die einen eintauchen lässt in Stimmungen und Gefühle. Musik, die Bilder im Kopf entstehen lässt. Songs, die zutiefst persönlich und poetisch sind, zuweilen mit einer Prise Humor gewürzt, dann wieder tiefe Einblicke in die Gefühlswelt der Sängerin geben.
„Jazz ist nichts für Feiglinge. Ich mache Musik für Feinschmecker, die sich ihre Neugierde bewahren konnten.“ Renate Reich
Mit ihrer unverkennbaren, samtigen Stimme, feinfühlig und virtuos unterstützt von ihren Mitmusikern, allesamt Meister ihres Faches, entstehen Klanglandschaften und Grooves, die mitreißen und zum Mitreisen einladen. Denn „Home“ ist eine CD vom Reisen und vom Heimkehren, vom Erleben und Erspüren. Zwölf wunderbare Titel, die ins Ohr gehen und dort bleiben dürfen.
„Meine Songs erzählen Geschichten aus einem Bilderbuch. Ausmalen darf sie sich jeder selbst.“ Renate Reich
Am Ende dieser Reise gibt es als Bonus Track eine akustisch-jazzige Version von „Roxanne“, aus der Feder von Sting, eine Hommage an einen ihrer Lieblings-Songwriter.
Das Album „Home“ entstand in Zusammenarbeit mit ihrem Partner, dem Szene-Gitarristen und Produzenten Thomas Palme. Den beiden gelingt hier ein hervorragender Brückenschlag zwischen gutem Songwriting und Jazz, der auf der Höhe der Zeit ist.
Jazz oder Pop! Das ist keine Frage, sondern ein Statement.
„Wenn ich beginne, einen Song zu schreiben, weiß ich nicht, wohin mich das führt. Es kann so oder so sein. Am Ende kommt eine musikalische Geschichte heraus, die stimmig ist. Und das kann heute mehr Pop und Groove, morgen eine Jazzballade mit vielen Akkorden und Tensions sein. Weiß ich vorher nicht. Will ich auch gar nicht. „Ich setzte mich jetzt hin und schreibe einen Hit!“ Wann hat das schon funktioniert? Wohl in den seltensten Fällen.
Ich mag Melodien, und ich mag Geschichten. Und ich mag es besonders, diese zwei Dinge zusammenzufügen. Dann entsteht ein Song. Mit Hilfe meiner großartigen Musiker wird daraus dann Musik, die nach mehr klingt, die diesen Geschichten Kontur gibt oder sie ausschmückt – mit einem virtuosen Solo, das ein unisono Lächeln auf mehreren Gesichtern hervorzaubert. Einfach schön. Jazz oder Pop! Ist doch vollkommen egal!“ Renate Reich
Line Up: Renate Reich – vocals, Thomas Palme – guitar, Martin Wöss – piano, Stefan Pista Bartus – bass, Harald Tanschek – drums, Farid Al-Shami – cajon www.renatereich.at
PRINCE
  PRINCE – Prince4Ever (Album)   Prince4Ever (Album)
VÖ: 25.11.16
Label: Warner Bros. Records

„Prince4Ever“ wird am 25. November 40 der meistgeliebten Songs von Prince zusammenführen, darunter die Superhits „When Doves Cry“, „Let’s Go Crazy“, „Kiss“, „Little Red Corvett“ oder „Purple Rain“ und überdies „Moonbeam Levels“ einen bisher unveröffentlichter Song, den Prince im Jahre 1982 während der „1999“-Sessions aufgenommen hat, und der später für das Repertoire des nie veröffentlichten Albums „Rave Unto The Joy Fantastic“ geplant war. „Prince4Ever“ erscheint mit einem 12-seitigen Booklet mit bisher nie gezeigten Fotos des renommierten Fotografen Herb Ritts.
JAZZ LOVES
DISNEY
  JAZZ LOVES DISNEY (Album)   Jazz loves Disney (Album)
VÖ: 18.11.16
Label: Universal Music

Was haben Jazzgrößen wie Jamie Cullum, Melody Gardot, Gregory Porter, Stacey Kent und Nikki Yanofsky gemeinsam? Sie allen lieben Disney-Filme! Das beweist „Jazz Loves Disney“, ein brandneues Multi-Artist-Projekt, auf dem diese und weitere Sänger und Sängerinnen berühmte Songs aus alten und neuen Disney-Klassikern vom „Dschungelbuch“ bis zur „Eiskönigin“ zum Swingen bringen.

Wohl jeder kann sich noch an die magischen Nachmittage erinnern, die man als Kind mit seinen Eltern oder Freunden im Kino verbrachte, um den neuesten Disney-Film zu sehen. Zum Erfolg der Filme trugen auch immer die Melodien der Filmsongs bei, die sich sofort im Kopf festsetzten und die auch nach Jahrzehnten noch nicht verblasst sind. Mit einer ordentlichen Prise lässigem Bigband-Sound klingen diese Songs jetzt nochmal so gut, speziell wenn sie mit so viel Charme und Eleganz vorgetragen werden wie auf „Jazz loves Disney“.

Tracklisting: 01. Jamie Cullum – „Everybody Wants to be a Cat“, 02. Melody Gardot – „He’s a tramp“, 03. Stacey Kent – „Bibbidi Bobbodo Boo – French Version“, 04. Gregory Porter – „When you wish Upon a star“, 05. China Moses – „Why don’t you do Right“, 06. Raphaël Gualazzi – „I wanna Be like You“, 07. The Rob Mounsey Orchestra – „A Dream is a Wish your Heart Makes“, 08. Hugh Coltman – „You’ve Got A Friend In Me“, 09. Anne Sila – „Let it Go“, 10. Melody Gardot & Raphael Gualazzi – „The Bare Necessities“, 11. Laika – „Once upon a Dream“, 12. Nikki Yanofsky – „Un Jour mon Prince viendra“, 13. Stacey Kent - „Give A Little Whistle“ (LP Exclusive)
EMELI SANDÉ
  EMELI SANDÉ – Long Live The Angels (Album)   Long Live The Angels (Album)
VÖ: 11.11.16
Label: Virgin Records (Universal Music)

Emeli Sandés neues Album „Long Live The Angels“ strotzt vor Selbstbewusstsein. Es ist ein Album über eine Selbstfindung, ein regelrechter Befreiungsschlag. Im ausgelassenen Kosmos zwischen Soul und Pop verwurzelt, begegnet man hier einer Künstlerin, die im wahrsten Sinne des Wortes ihre Stimme gefunden hat - inhaltlich, musikalisch, emotional und auch spirituell. Wahnsinnig viel ist passiert in den vier Jahren, die seit der Veröffentlichung ihres gefeierten Debütalbums „Our Version Of Events“ vergangen sind. Emeli Sandés Debüt sollte sich nicht nur im Jahr 2012 als der meistverkaufte Longplayer in Großbritannien entpuppen, sondern auch als zweiterfolgreichstes Album 2013! Ende 2013 jedoch stellte Sandé fest, wie erschöpft sie war - und wie sehr ihr doch im Strudel dieser ganzen Erfolge ihr altes Leben abhanden gekommen war. Ihre Ehe zerbrach und sie brauchte dringend eine Auszeit, um wieder zu sich selbst zu finden. Mitten in diesem Prozess der Selbstfindung meldeten sich auch ihre alten Songwriter-Instinkte zurück - und plötzlich war es wieder die Musik, in der sie die turbulenten Gefühle und Gedanken dieser Phase verarbeitete. Indem sie sämtliche Höhen und Tiefen der letzten vier Jahre in ihre Kompositionen einfließen lässt, meldet sich die 29-Jährige nun mit ihrem schonungslos ehrlichen Album „Long Live The Angels“ zurück. www.emelisande.com
MARINA
& THE KATS
  MARINA & THE KATS – Wild (Album)   Wild (Album)
VÖ: 04.11.16
Label: O-Tone, Vertrieb: Edel

Marina & The Kats lassen den Sound der Oldies & Evergreens, wiederauferstehen. „Die kleinste Bigband der Welt“ kreiert einen Sound der retro und zugleich zeitgenössisch klingt.

Nur ein Jahr nach ihrem Debütalbum „Small“ waren Marina & The Kats (Marina Zettl – Vocals, Brushes, Thomas Mauerhofer – Guitar, Vocals, Peter Schönbauer – Acoustic Bass, Vocals) wieder im Studio. Diesmal ist es sogar ein Vinyl Doppelalbum geworden. „Wild“ nennt sich der zweite Streich. 16 neue Titel finden darauf Platz (13 auf der CD Edition).
Dabei sind Marina und ihre Katzen ihrem Stil und ihrem Motto SWING SWING SWING treu geblieben. Fetzige Gypsygitarren, leichtfüßige Melodien, luftige Beserlgrooves und Marinas einzigartig charmante Stimme verschmelzen zu einem sehnsuchtsvoll nostalgischen Cocktail, den man schon morgens beim Frühstück und auch noch abends im Tanzcafé genießen kann und der einem unwillkürlich ein Lächeln auf die Lippen zaubert.
Sang Marina auf „Small“ noch davon, wie es sich so lebt, wenn man ein bisschen kleingewachsen ist, zeigt sie uns auf „Wild“ dass hinter der süßen, unschuldigen Fassade auch ein Schlingel lauert, der es ganz schön faustdick hinter den Ohren hat. So rätselt sie in „Easy Does It“ darüber, wieso bloß alle frühmorgens zur Arbeit laufen, während sie gerade von einem ausgelassenen Tanzabend heimkehrt, freut sich in „Bamboozle Boogie“ darüber anderen Streiche zu spielen, zankt sich im bluesigen „Miss Jekyll & Mister Hyde“ mit ihrem Liebhaber und versucht auch mal mit zuckersüßer Unschuldsmiene davon abzulenken, was sie alles angestellt hat („Wild“) Marina ist einfach ein Mädchen, dass die die Hosen anhat und im forschen „Treat Me Nice!“ macht sie gleich einmal klar, wie ein Mann eine Frau zu behandeln hat. Sie weiß sich zu helfen um zu den Süßigkeiten im obersten Regal zu gelangen und tanzt dabei den verführerischen Cha Cha einer Femme Fatale („Sweets On The Top Shelf“).
Dennoch träumt sie auch mal von ruhigeren Zeiten, wie auf dem, mit rasanten Vibraphonläufen gewürzten, „Moon On The Hill“, oder macht sich über die Vergänglichkeit Gedanken („Forever Young“). Sie macht Liebeserklärungen an Kaffee (das herzerwärmende „C O F F E E“), oder ihre Heimatstadt („I Fell For You“), versucht mit Rezepten zu verführen („Superb“), oder will auch mal einfach tanzen, bis die Füße glühen („Shim Sham“).
Abgerundet wird das Album von zwei Coverversionen. Guns N' Roses Klassiker „Paradise City“ und „And Her Tears Flowed Like Wine“, das einst auch schon die unvergessliche Anita O'Day zusammen mit Stan Kenton zum Besten gegeben hat (Nur auf der Vinyl-Edition enthalten).
Für die nötige Würze sorgen Raphael Wressnig (Hammond Organ), Berndt Luef (Vibraphone), Herb Berger (Reeds), Georg Schrattenholzer (Trombone), Christian Bakanic (Accordion), Jörg Haberl (Percussion) und Klemens Bittmann (Strings) als Gäste.
So hebt man mit Marina & Kats ab, zu einer träumerischen Reise in die Zeit der Django Reinhardts und Cab Calloways, der Diven und Crooners, des Lindy Hops und Collegiate Shags, der Radio Shows und Revuetheater, der Mirós und Picassos, der Peek-A-Boo's und Victory Rolls, der Buick Rivieras und Cadillac Convertibles zwischen dem schummrigen Cotton Club Harlems und den sonnenüberglänzten Palmen Santa Monicas und landet doch immer wieder sanft im Hier und Heute. www.marina-thekats.com

EVENTRÜCKBLICK: MARINA & THE KATS – Gute-Laune-Musik zu jeder Tages- und Nachtzeit!
MICHAEL BUBLÉ
  MICHAEL BUBLÉ – Nobody But Me (Album)   Nobody But Me (Album)
VÖ: 21.10.16
Label: Reprise Records (Warner Music)

Michael Bublé, oft auch Mister Charming genannt, meldet sich mit seinem neuen Album zurück!

„Nobody But Me“ wurde in Los Angeles und Vancouver aufgenommen. Die aufregende neue Song-Kollektion, die aus großartigen Eigenkompositionen und wunderschönen Interpretationen von Standards (u.a. „My Baby Just Cares For Me“, „The Very Thought Of You“, Brian Wilsons „God Only Knows“ und Johnny Mercers-Klassiker „Wanna Be Around“) besteht und insgesamt 13 Titel enthält, zeigt einmal mehr, dass Michael Bublé ein brillanter Interpret amerikanischer Klassiker und gleichzeitig ein begnadeter Songwriter und Produzent ist. Das Album wurde von Michael Bublé in Zusammenarbeit mit Johan Carlsson für MXM Productions, Alan Chang, Jason „Spicy G“ Goldman und The Monsters and Strangerz produziert.
Bublé überrascht mit progressiven Beat und singt:“I don’t want anybody lovin’ my baby, nobody, nobody, nobody but me“. Und nicht nur der Beat ist progressiv: mit Black Thought (The Roots) ist auch erstmals ein Rapper in einem Song des Kanadiers zu hören. Wie man dem Tracklisting zu „Nobody But Me“ entnehmen kann, hält das Album eine weitere Kollaboration bereit: US-Sängerin Meghan Trainor wirkt auf „Someday“ mit.
„Ich wusste nicht, dass ich je so viel Spaß haben könnte, an einem Album zu arbeiten“, kommentiert der Kanadier. „Es war besonders inspirierend mit meiner Band zusammenzuarbeiten, die sofort begriff, dass ich besser als je zuvor klingen wollte. Ich bin ebenfalls sehr stolz auf die neuen Songs. Die Gelegenheit zu haben, als Co-Producer an dem Album beteiligt zu sein, war zudem eine ganz persönliche Freude für mich“.
http://MichaelBuble.com
SYMPHONIACS
  SYMPHONIACS – Symphoniacs (Album)   Symphoniacs (Album)
VÖ: 21.10.16
Label: UMD/ Polydor

Symphoniacs lässt Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ elektronisch grooven, instrumentieren Daft Punks „Aerodynamic“ mit Violine, Cello und Klavier und veredelt Robin Schulz Überhit „Prayer in C“ zu einem wie Champagner perlenden Symphonic-Popsong. Ist das erlaubt? Who cares! Das international besetzte Electro-Klassik-Projekt Symphoniacs lässt sich nicht in irgendwelche Genreschubladen pressen, sondern führt in seinem futuristischen Classical-Meets-Club-Mix zusammen, was auf den ersten Blick eigentlich nicht zusammengehört und erweckt mit seinem visionären Sound jahrhundertealte Traditionen zu neuem Leben – willkommen in der Zukunft!
Hinter Symphoniacs steht der in Berlin lebende Produzent, Komponist und Electronic Artist Andy Leomar, der nach seiner Ausbildung zum klassischen Musiker auch im Popmusik-Bereich internationale Erfolge feiern konnte und während regelmäßiger Los Angeles-Aufenthalte zudem Musik für amerikanische Film- und Fernsehproduktionen schreibt. Unter Symphoniacs hat der Mastermind nun junge, virtuose Klassik-Rebellen aus aller Welt zusammengeführt, für die die Verbindung aus Klassik und angesagten Dancetunes absolut keinen Widerspruch, sondern eine inspirierende Herausforderung darstellt.
Ohne stilistische Scheuklappen geht man auf dem kommenden Album „Symphoniacs“ in beide Richtungen: Einerseits werden zeitgenössische Clubtracks klassisch instrumentiert, andererseits transportiert man klassische Werke mit der nötigen Einfühlsamkeit ins Hier und Jetzt. Cooles Entertainment statt ernster Unterhaltung! Organische Klassikklänge treffen auf synthetische Beats und Loops, euphorische Dance-Hooks werden mit klassischer Instrumentierung fusioniert. Und das Gesamtpaket klingt richtig gut!! www.Symphoniacs.com
NORAH JONES
  NORAH JONES – Day Breaks (Album)   Day Breaks (Album)
VÖ: 07.10.16
Label: Blue Note (Universal Music)

Zurück zu den Wurzeln!
Seit die neunfache Grammy-Gewinnerin 2002 mit ihrem Album „Come Away With Me“ die Welt im Sturm eroberte, existiert in der Musikwelt ein neuer Begriff: der „Norah-Jones-Sound“. Die Frage, ob und wann sie einmal zum legendären „Norah-Jones-Sound“ ihres Debütalbums zurückkehren würde, konnte niemand beantworten.
Die Frage beantwortet jetzt, sicher zur großen Freude ihrer Fans, das Video zum Titel „Carry On“ aus ihrem im Oktober erscheinenden neuen Album „Day Breaks“. Auf dem besinnt sich Norah Jones nämlich nicht nur auf ihre seit „Come Away With Me“ mehr und mehr vernachlässigten Klavierkünste, sondern schrieb und singt betörend schöne Songs, die musikalisch direkt dort anschließen.
„Day Breaks“ ist vom gleichen Geist beseelt wie „Come Away With Me“, ihr mit Grammys überhäuftes Debütalbum von 2002. Es reflektiert aber auch die in 14 Jahren hinzugewonnene Reife der Musikerin. Die beweist Norah nicht nur durch die klassisch schönen Songs aus ihrer Feder, sondern auch als Pianistin im Zusammenspiel mit Jazzstars wie Saxophonist Wayne Shorter, Bassist John Patitucci, Schlagzeuger Brian Blade und dem großartigen groovenden Hammond-Organisten Dr. Lonnie Smith. www.norahjones.com
IL VOLO
WITH PLACIDO DOMINGO
  IL VOLO – A Magical Night – Tribute to the Three Tenors (Album)   A Magical Night – Tribute to the Three Tenors (CD / DVD)
VÖ: 30.09.16
Label: Masterworks (Sony Music)

Am 7. Juli 1990 erlebte Rom eine wahrhaft magische Nacht: Am Vorabend des WM-Finales standen José Carreras, Plácido Domingo und Luciano Pavarotti zum allerersten Mal gemeinsam auf der Bühne, und zwar im stimmungsvollen Ambiente der antiken Caracalla-Thermen in Rom. Damit war eines der größten Klassik-Projekte des 20. Jahrhunderts geboren: „Die drei Tenöre“.

26 Jahre nach diesem denkwürdigen Abend, am Abend des 01.07.2016 haben IL VOLO, die gerade eine überaus erfolgreiche Welttournee absolviert hatten, den drei Meister-Tenören ihren Tribut gezollt und einem jungen Publikum die Emotionen jenes denkwürdigen Abends vermittelt – im traumhaften Ambiente der „Piazza Santa Croce“ in Firenze.

Special Guest bei diesem Konzert war Plácido Domingo, der einige der Opernarien und Lieder dirigierte, während José Carreras den jungen Kollegen per Videobotschaft für ihre Unterstützung seiner Leukämie-Stiftung dankte. Luciano Pavarotti, der dritte der ursprünglichen „Drei Tenöre“, wurde vertreten durch seine Witwe Nicoletta Mantovani, verbunden mit der Unterstützung der Luciano Pavarotti Foundation. Der Mitschnitt dieses einzigartigen Konzerts wird am 30.09.2016 veröffentlicht (CD / DVD).

„Dass wir diesen Künstlern und diesem Ereignis unseren Tribut zollen möchten, könnte anmaßend erscheinen, aber wir haben keinesfalls die Absicht, uns oder unsere künstlerischen Ziele mit unseren Idolen zu vergleichen“, sagen Il Volo.

„Ich freue mich sehr, mit Piero, Ignazio und Gianluca auf der Bühne zu stehen und einige der Stücke in dieser magischen Nacht zu dirigieren, unter dem Sternenhimmel im wunderschönen Florenz. Ich liebe diese Jungs. Sie singen in der ganzen Welt ein sehr vielseitiges Repertoire – viele dieser Stücke haben meine Kollegen und ich in unseren Konzerten auch gesungen“, sagt Plácido Domingo. www.ilvolomusic.com
SCOTT BRADLEE'S
POSTMODERN
JUKEBOX
  SCOTT BRADLEE'S POSTMODERN JUKEBOX – The Essentials (Album)   The Essentials (Album)
VÖ: 30.09.16
Label: Concord Records (Universal Music)

Das Album „The Essentials“ enthält eine Auswahl der größten Hits, die Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox in den letzten Jahren eingespielt haben. Die Tracks haben bei YouTube zusammen mehr als 146 Millionen Views erreicht. Der Clou: Obwohl die Band ihre Karriere dem Internet verdankt, erscheint das Album nur auf CD, eine LP ist in Vorbereitung.
Im kunterbunten Repertoire findet man auch Hits von so unterschiedlichen Künstlern wie Beyoncé, Maroon 5, Radiohead, Meghan Trainor, Celine Dion, Lorde, Guns ‘n Roses, Ellie Goulding, Outkast, The White Stripes, Miley Cyrus und Justin Bieber. Unter den Vokalisten befinden sich u.a. Kate Davis, Morgan James, Robyn Adele Anderson und Sara Niemietz sowie die „American Idol“-Finalistinnen Haley Reinhart und Casey Abrams. www.postmodernjukebox.com

Tipp: Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox kommen am 19.03.2017 in die Wiener Stadthalle, Halle F!
REBEKKA BAKKEN
  REBEKKA BAKKEN – Most Personal (Doppelalbum)   Most Personal (Doppelalbum)
VÖ: 16.09.16
Label: Universal Music

Das neue Doppelalbum „Most Personal“ von Rebekka Bakken ist, wie der Albumtitel schon sagt, Rebekkas sehr persönliche Zusammenstellung von Songs aus ihren bisher veröffentlichten Alben. Unter den fünf bislang unveröffentlichten Songs, die auf „Most Personal“ zu hören sind, ist ein ganz besonderes „Schmankerl“: Rebekka singt Ludwig Hirschs „Wenn der Schnee draußen schmilzt“. Mit Ludwig Hirsch verband sie, seit sie für sein damaliges Album „In Ewigkeit Damen“ den Song „Rebekka und ich“ einspielte, eine enge Freundschaft bis zu seinem Tod.

2003 gab de 1970 in Oslo geborene Liedermacherin und Sängerin Rebekka Bakken mit „The Art Of How To Fall“ ihr umjubeltes Plattendebüt. Seither ist viel passiert. Bedachtsam komponierte fünf Alben und ein fantastisches Coveralbum von Tom-Waits-Liedern hat sie seither veröffentlicht. Nun ist es an der Zeit das Geschaffene Revue passieren zu lassen. „Most Personal“ nennt sich ihr neues Album, auf dem sie erstmals auf ihr Werk zurückblickt. Zwei CDs voll mit ihren liebsten Liedern. Damit es auch einen Ausblick auf die Zukunft gibt, hat Bakken fünf unveröffentlichte, bzw. neue Tracks hinzugefügt.

„Ich sage immer, die Jugend wird an der Jugend verschwendet. Wenn man jung ist, weiß man nichts damit anzufangen. Zu altern ist das Beste, das es gibt im Leben. Du kannst dann das Leben viel mehr genießen. Du bekommst eine gewisse Tiefe und hast viel weniger Angst. Und das Beste, was mit den Jahren kommt, ist, dass du weniger stupide bist. Ich möchte es so vorsichtig ausdrücken. Die Verringerung der eigenen Blödheit ist etwas total Positives.“ Und dann ist da noch die Gelassenheit, mit der das Alleinsein erlebt wird. Das neue „Used To Be My Movie“ reflektiert das Einzelgängerische, das sich zuweilen nach dem Idyll einer Zweisamkeit verzehrt, im Grunde jedoch selbst genügt. Sofern es von einer guten Melodie getragen ist. Der Schmerz ist halt der große Lehrer des Menschen. Unter seinem Hauch entfalten sich die Seelen.

Doch Rebekka Bakken kann durchaus auch fidel sein. Die emotionale Wetterlage in ihren Liedern kann jäh umschlagen. Mal ist es Humor wie im neuen „Waiter & Cake“, wo sie über süsse Tröstungen flötet, dann wieder ist ihr bewundernswertes Phlegma, das sie über Flegeleien, wie sie in „As I Lay Myself Bare“ angedeutet werden, hinwegrettet. Über all die Jahre hat sie ruhelos Musiker gewechselt und Arrangements verändert. Was beinah gleich geblieben ist, ist ihre markante Stimme, die die Fans in die Stratosphäre höchster Emotionalität katapultiert. Wer Rebekka Bakkens bemerkenswerte Gegenwelt nicht kennt, für den ist „Most Personal“ die beste Gelegenheit, Versäumtes nachzuholen. Treue Fans bekommen fünf neue Songs und Klassiker in neuer, spannender Dramaturgie zu Gehör. Leidenschaft, Herzenswärme, Humor, Anmut, Verstand – Rebekka Bakken versteht es, all dies in ihrer Liedkunst zu verbinden.
www.jazzecho.de/rebekka-bakken

KONZERT-HIGHLIGHT: Rebekka Bakken – zieht ihre Fans live in den Bann!
LANG LANG
  LANG LANG – New York Rhapsody (Album)   New York Rhapsody (Album)
VÖ: 15.09.16
Label: Sony Classical

Das Album ist eine Hommage an die Stadt, in der Lang Lang gerne und viel Zeit verbringt, die Stadt die die Musik des 20. Jahrhunderts bestimmte wie keine andere: New York

Auf der CD finden sich All-Time-Klassiker wie „Rhapsody In Bue“, „Empire State Of Mind“, „New York Minute“ oder „Tonight“.

Diesmal hat sich der Star-Pianist sehr spannende Gäste eingeladen: Andra Day, Herbie Hancock, Jason Isbell, Jeffrey Wright, Kandace Springs, Lindsey Stirling, Lisa Fischer & Madeleine Peyroux!

Produziert vom vielfachen GRAMMY Gewinner Larry Klein, der bereits umjubelte Alben von Joni Mitchell, Herbie Hancock, Tracy Chapman oder Melody Gardot produziert hat. http://langlang.com
KT TUNSTALL
  KT TUNSTALL – KIN (Album)   KIN (Album)
VÖ: 09.09.16
Label: Universal Music

KT Tunstall meldet sich heute mit neuem Album „KIN“ zurück!
Die schottische Sängerin und Songwriterin KT Tunstall feierte mit Singles wie dem für einen Grammy nominierten Song „Black Horse And The Cherry Tree“, „Suddenly I See“ und „Hold On“ in den deutschen und internationalen Charts große Erfolge. Mit „KIN“ veröffentlicht KT Tunstall nun ihr mittlerweile sechstes Studioalbum. Inspiration hat die Schottin dafür vor allem in Los Angeles gefunden, wo das gesamte Album aufgenommen wurde. „Das Album beinhaltet alles, was mich als Künstlerin ausmacht“, verriet KT Tunstall über ihr Werk. „Ich schreibe positive, kraftvolle Songs, die trotzdem Verletzlichkeit ausdrücken.“ Als erste Single aus „KIN“ wurde „Maybe It’s A Good Thing“ veröffentlicht. http://kttunstall.com
TILL BRÖNNER
  TILL BRÖNNER – The Good Life (Album)   The Good Life (Album)
VÖ: 02.09.16
Label: Sony Music

Zweifelsohne hält Till Brönner die Position des erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Jazz Musikers inne. Seine bemerkenswerte, internationale Karriere verleiht Ausdruck über das außerordentliche Talent als Trompeter und Produzent, der bereits mit den größten Künstlern der Jazzwelt und darüber hinaus zusammengearbeitet hat. Neben 2 Grammy-Nominierungen ist der Jazz Trumpet Gentleman Till Brönner der einzige Künstler, dem es gelang in allen 3 ECHO Kategorien (Jazz, Pop und Klassik) zu gewinnen.

Nun erscheint das neue Till Brönner Album „The Good Life“, ein herausragendes Werk für die entspannten und friedlichen Momente im Leben. Inspiriert durch das Great American Songbook, umfasst „The Good Life“ neue Arrangements von bekannten Titeln von u.a. Frank Sinatra, Billie Holiday, Nat King Cole und vielen weiteren legendären Musikern. Till Brönner selbst hat zwei Songs verfasst, singt auf einigen Titeln, wobei sein virtuoses Trompetenspiel niemals zu kurz kommt und sowohl Fans als auch Kritiker begeistern wird. Aufgenommen hat Till Brönner „The Good Life“ mit einer grandiosen All-Star Band (John Clayton (Bass), Jeff Hamillton (Drums) , Larry Goldings (Piano) & Anthony Willson (Gitarre)) in Los Angeles. Als Produzent wurde die Koryphäe Ruud Jacobs aus den Niederlanden gewonnen.

Das neue Till Brönner Album „The Good Life“ umfasst 13 Songs und erscheint als CD Jewelcase, Vinyl (2LP à 180g) und als limitierte Deluxe Edition im Leinenbuch inkl. Vinyl, CD, Mp3-Downloadcode sowie hochwertiger Fotodrucke. www.tillbroenner.de
BARBRA
STREISAND
  BARBRA STREISAND – Encore: Movie Partners Sing Broadway (Album)   Encore: Movie Partners Sing Broadway (Album)
VÖ: 26.08.16
Label: Sony Music

Insgesamt zehn Musicalsongs haben es auf „Encore: Movie Partners Sing Broadway“ geschafft. Jeder einzelne Song ist ein Highlight:

„At The Ballet“ („A Chorus Line“) mit der bezaubernden, schwangeren Anne Hathaway, Oscar-Preisträgerin für ihre Rolle in „Les Misérables“, und Daisy Ridley, bekannt als Rey in „Star Wars: The Force Awakens“, verzaubern gleich drei Stimmen den Zuhörer. „Loving You“ („Passion“) mit Patrick Wilson, der seine Karriere als Musical-Darsteller am Broadway begann, wurde eine einfühlsame Ballade. „Who Can I Turn To (When Nobody Needs Me)?“ („The Roar of the Greasepaint – The Smell of the Crowd“) mit Anthony Newley ist ein ganz besonderes Duett. Dank moderner Technik wurde die Stimme des 1999 verstorbenen britischen Schauspieler, Sänger und Songwriter vom Original-Track isoliert, und so klingt es, als ob Anthony Newley an der Seite von Barbra Streisand im Studio singt. „The Best Thing That Ever Has Happened“ („Road Show“) mit Alec Baldwin (Schauspieler, Produzent, Comedian) ist ein charmanter Song. „Any Moment Now“ („Smile“) mit Hugh Jackman, bekannt für verschiedenste Rollen, von „Wolverine“ bis Jean Valjean in „Les Misérables“, stand als erster Song für dieses Album fest. Barbra Streisands und Hugh Jackman singen ihre Rolle als würden sie ihre Rollen auf einer großen Musical-Bühne spielen. „Anything You Can Do“ („Annie Get Your Gun“) mit Melissa McCarthy (Schauspielerin, Comedian, Autorin, Modedesignerin und Produzentin) ist ein akustischer Leckerbissen. „Pure Imagination“ („Charlie und die Schokoladenfabrik“) mit Seth MacFarlane (Schauspieler, Regisseur, Sänger, Autor und Regisseur) ist Barbra Streisands mit ihrem Wunsch-Duett-Partner zu hören. „Take Me To The World“ („Evening Primrose“) mit dem vielseitigen Antonio Banderas (Schauspieler, Regisseur und Produzent) kommt romantische Stimmung auf. Ihre beiden Stimmen passen perfekt zusammen. Grandios!! Bei „I’ll Be Seeing You“ / „I've Grown Accustomed To Your Face“ („Right This Way“ / „My Fair Lady“) mit Schauspieler Chris Pine vereinen sich ebenfalls zwei wunderbare Stimmen. Und zum Schluss kommt „Climb Ev'ry Mountain“ („The Sound Of Music“) mit Jamie Foxx (Schauspieler, Sänger, Comedian und Oscar-Preisträger für seine Rolle in „Ray“) sehr soulful daher. Ein krönender Abschluss!

Neben dem zehn Songs umfassenden Standard-Album erscheint „Encore: Movie Partners Sing Broadway“ auch in einer Deluxe Edition mit vier Bonus-Stücken, gesungen von Barbra Streisand.
„I Didn't Know What Time It Was“ („Too Many Girls“), „Not A Day Goes By“ („Merrily We Roll Along“), „Fifty Percent“ („Ballroom“), „Losing My Mind“ („Follies“) http://encore.barbrastreisand.com

CD-TOP-TIPP: BARBRA STREISAND – neues Album von zeitloser Schönheit!
KANDACE SPRINGS
  KANDACE SPRINGS – Soul Eyes (Album)   Soul Eyes (Album)
VÖ: 01.07.16
Label: Blue Note (Universal Music)

Ihr Debütalbum veröffentlicht Kandace Springs gleich beim renommierten Jazzlabel Blue Note. Auf ihrem ersten Album fusioniert die heute 27-Jährige mit Eleganz und Sinnlichkeit R&B, Jazz und Soul. Sie spielt hervorragend Klavier, vorzugsweise E-Piano, und singt mit einer Soulfulness, die eindrucksvoll auf ihre Lieblingssängerinnen Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Nina Simone, Roberta Flack und Norah Jones verweist. Die Aufnahmen wurden von Starproduzent Larry Klein (Joni Mitchell, Melody Gardot, etc) betreut.

Zu den Highlights zählen die mit dunklem Timbre gesungene, titelgebende Ballade „Soul Eyes“ von
Mal Waldron, der Funk-Klassiker „The World Is A Ghetto“ von War sowie „Place To Hide“ von Judie Tzuke. Auf zwei Nummern begleitet sie der erstklassige Trompeter Terence Blanchard. Das großartige Schlussstück „Rain Falling“ hat Kandace Springs als Teenager komponiert, und zeigt eindrucksvoll, welch großes Talent in der noch jungen Musikerin schlummert.

Für Springs ist Musik jene Kraft, die die Welt im Innersten zusammen hält. Kandace Springs Fokus liegt deshalb darauf, Jazz und Soul lebendig zu erhalten, und da gelingt ihr ganz wunderbar.
Prädikat: Ein „must have“-Album für alle Musikliebhaber und -experten, und all jene, die es noch werden möchten! www.facebook.com/kandacesprings

EVENTRÜCKBLICK: KANDACE SPRINGS – ein Genuss für Ohr, Auge und Seele!
THE HOT
SARDINES
  THE HOT SARDINES – French Fries + Champagne (Album)   French Fries + Champagne (Album)
VÖ: 17.06.16
Label: Universal Music

Die Jazz-Sensation aus den USA: Ein stürmischer Bläsersatz, eine Rhythmusgruppe, angeführt von einem Stride-Piano Virtuosen im Fats Waller Stil, zusammengehalten von einer „one-of-the-boys“ Frontfrau mit einer Stimme aus einer anderen Zeit. The Hot Sardines haben es geschafft, innerhalb eines Jahres 11x im ausverkauften Joe's Pub in Manhattan zu spielen und den Midsummer Night Swing im New Yorker Lincoln Center zu headlinen. Zudem teilten sie sich die Bühne mit Größen wie ZAZ, The Bad Plus und Lulu Gainsbourg.
Das Album, angeführt von Bandleader Evan „Bibs“ Palazzo und Frontsängerin Miz Elizabeth, ist eine sprühende Hommage an den „hot jazz“ der 20's, '30's und '40s.
WILLIAM BELL
  WILLIAM BELL – This Is Where I Live (Album)   This Is Where I Live (Album)
VÖ: 03.06.16
Label: Concord Records (Universal Music)

Soul Titan William Bell kehrt seit Jahrzehnten wieder auf Stax zurück!
Entertainer, Record Producer, Business Man of Stax Fame!

Der aus Memphis gebürtige Soulsänger William Bell ist als Komponist einer der Architekten des legendären Labels Stax. Er zeichnet u.a. für Klassiker wie „I Forgot To Be Your Lover“, „Born Under A Bad Sign“ und „Trying To Love Two“ verantwortlich.
Mit „This Is Where I Live“ kehrt der Sänger und Songwriter zurück – sein erstes Album mit neuer Musik in über 10 Jahren, und erstes Album bei Stax seit 40 Jahren. Der Grammy-ausgezeichnete Produzent und Instrumentalist John Leventhal arbeitete mit Bell an „This Is Where I Live“. www.williambell.com
ERIC CLAPTON
  ERIC CLAPTON – I Still Do (Album)   I Still Do (Album)
VÖ: 20.05.16
Label: Universal Music

Eric Clapton – Eine Legende: Auf der im Jahr 2011 aktualisierten Liste der „100 Greatest Guitarists of All Time“ der US-amerikanischen Musikzeitschrift Rolling Stone findet sich Eric Clapton auf Platz 2. Mit mehr als 280 Millionen verkauften Platten zählt er zu den erfolgreichsten Künstlern aller Zeiten.

Endlich erscheint Claptons mit Spannung erwartetes neues Studio-Album „I Still Do“.
Für das Album kooperierte er nach langer Zeit wieder mit Star-Produzent Glyn Johns, der unter anderem für seine Arbeit mit The Eagles, The Rolling Stones, Led Zeppelin oder The Who bekannt ist. Johns unterstützte Clapton bei der Gestaltung des Kult-Klassikers „Slowhand“ (1977) sowie „Backless“ ein Jahr später. „Eine erneute Zusammenarbeit mit Glyn Johns war seit Langem überfällig. Zufälligerweise war es außerdem der 40. Jahrestag der Veröffentlichung von „Slowhand““, zeigt sich Clapton erfreut. Auf „I Still Do“ befinden sich zwölf brandneue Tracks aus der Feder des legendären Musikers. Das Cover-Artwork wurde vom renommierten Künstler Sir Peter Blake gemalt. www.ericclapton.com
GREGORY
PORTER
  GREGORY PORTER – Take Me To The Alley (Album)   Take Me To The Alley (Album)
VÖ: 06.05.16
Label: Blue Note (Universal Music)

Nach zweieinhalb Jahren erscheint sein neuestes Werk „Take Me To The Alley“ inkl. der Single „Don’t Lose Your Stream“ auf dem Traditionslabel Blue Note in allen Formaten wie CD, Vinyl, Download und HD-Download sowie Premium Streaming. Gregory Porters natürliche Bodenständigkeit und seine begnadete Soul-Stimme machen dieses Album zu einem echten Hörvergnügen.

„Die Intensität des Tourneelebens hat in mir das Verlangen nach mehr Bodenständigkeit geweckt“, sagt Gregory Porter. Seit er im September 2013 sein fabelhaftes Blue-Note-Debütalbum „Liquid Spirit“ veröffentlichte, ist der sympathische Sänger und Songwriter tatsächlich kaum noch zur Ruhe gekommen. In den zurückliegenden zweieinhalb Jahren tourte er mehrfach durch die ganze Welt und heimste dabei en passant Preise wie den Grammy (in den USA), den ECHO Jazz Award (in Deutschland) und zwei Jazz FM Awards (in England) ein.

Dass diese Zeit für Gregory Porter anstrengend war, kann niemand bestreiten. Aber jeder, der ihm über den Weg lief, kann auch bestätigen, dass Porter darüber nie seine Bodenständigkeit verloren hat. Trotzdem zog der Sänger mit seiner Familie von Brooklyn in seine Heimatstadt Bakersfield in Kalifornien zurück, um wieder näher bei seinen Geschwistern zu sein. Und das familiäre Umfeld hat sein neues Album „Take Me To The Alley“ geprägt, das noch wärmer, gefühlvoller und sehr viel persönlicher klingt als seine drei fantastischen Vorgänger.
Dass „Take Me To The Family“ eine Art Familienalbum geworden ist, liegt an berührenden Songs wie der Ballade „More Than A Woman“, die Gregory seiner verstorbenen Mutter Ruth widmete, Stücken wie „Don’t Lose Your Steam“ und „Day Dream“, die er für seinen kleinen Sohn Demyan schrieb, und dem von seiner Kusine Darlene Andrews komponierten „In Heaven“.
Den Einstieg in „Take Me To The Alley“ macht Porter allerdings mit dem hymnischen „Holding On“, das er gemeinsam mit dem Duo Disclosure für dessen 2015er Album „Caracal“ schrieb und aufnahm. Die Nummer war die erste Single-Auskopplung des Albums und hatte einen deutlichen EDM-Einschlag. Bei der hier zu hörenden neuen Version ersetzte er die dahinjagenden Beats und den wummernden Bass durch ein sehr viel offeneres, jazziges Arrangement. Auf „Take Me To The Alley“ präsentiert sich Gregory Porter als einfühlsamer Sänger und Songwriter, der mit beiden Beinen fest im Hier und Heute steht, dabei aber gleichzeitig das Erbe des klassischen Jazz und Soul pflegt.
Zu Porters erweiterter Familie gehören längst auch sein Produzent Kamau Kenyatta und die langjährigen Mitglieder seiner Band, die er partout nicht gegen Stars mit glanzvolleren Namen auszutauschen gedenkt. Zu Pianist Chip Crawford (der zusätzlich als musikalischer Leiter der Band agiert), Trompeter Keyon Harrold, Altsaxophonist Yosuke Sato, Tenorsaxophonist Tivon Pennicott, Bassist Aaron James und Schlagzeuger Emanuel Harrold, die schon an der Einspielung von Porters letzten beiden Alben mitwirkten, stießen diesmal als Gäste die Sängerin Alicia Olatuja und der tschechoslowakische Hammond-Organist Ondřej Pivec. www.gregoryporter.com
LISA SIMONE
  LISA SIMONE – My World (Album)   My World (Album)
VÖ: 29.04.16
Label: O-Tone / Edel Kultur

Die Tochter der legendären Nina Simone hat ihr neues Album mit Hervé Samb aufgenommen. Die Zusammenarbeit der beiden Künstler war ganz natürlich für die „Simone-Familientradition“. Natürlich hatte Nina Simone in ihrer Zeit gegen den Mainstream gekämpft als sie für die Gleichberechtigung einstand. Ihre Tochter Lisa folgte ihrem Beispiel nun auf ihre eigene Weise.

Das Album „My World“ wurde an zwei verschiedenen Orten in Frankreich aufgenommen: am Fuß der Cevennen im Studio Recall (das schon mit namhaften internationalen Künstlern zusammengearbeitet hat wie Alain Bashung, Noir Désir, and Césaria Évora), und in der Pariser Region im Yello Sub Studio (Zazie, Garou...). Um die Originalband stärker hervorzuheben, wurden neue Instrumente hinzugefügt: Bläser und Rhythmusinstrumente in den groovigsten Stücken („Unconditionnaly“, „Hold On“, „Tragic Beauty“) und ein Streicherquartett für zusätzlichen Charakter und Seele in „My World“, „Expectations“, und „This Place“. Aber mehr als alles andere, zahlt dieses Album einen Tribut an seine Star-Sängerin. Lisa Simone's Stimme wird begleitet von Lisa Spada's und allen Musikern im Titelsong „My World“, der damit eine einzigartige Färbung erhält. Den höchsten Wert in diesem Album nehmen die stimmlichen Arrangements ein, die reinste aller menschlichen Ausdrucksformen und so findet Lisa Simone's Botschaft einen eindrücklichen Nachhall.

Mit „My World“ erlaubt Lisa Simone ihren Zuhörern ihre innere Welt mit zu erleben und wir bemerken durch ihre Songs, wie wichtig ihr ihre Familie ist. Von ihrem entfernten Sohn in „Ode To Joe“, zu ihrer Tochter RéAnna, der sie ihren Song „Unconditionally“ widmet und mit der sie eines der besten Kompositionen des Albums gemeinsam singt: „I Pray“. Lisa singt auch von ihrer Mutter, die ihr gegenüber ihre Liebe ausgedrückt hatte; bewegend ist der Song „If You Knew“, in dem sie all ihre Liebe und ihr Bedürfnis, ihr nahe zu sein, ausdrückt. Nina Simone wird heraufbeschwört in „Tragic Beauty“, ein Lied, das sie schrieb, als ihre Mutter im Sterben lag. Auch in „This Place“ bezieht sich Lisa Simone auf Nina's Haus in Carry-le-Rouet, in das sie nach dem Tod ihrer Mutter in 2003 einzog.
Die 53-jährige Lisa Simone singt über ihr Glück endlich als Sängerin ihren Platz in der Welt gefunden zu haben und einfach am Leben zu sein. Mit und durch ihre Erfahrungen und Begegnungen weiß Lisa wie sie vergangenes Leid überwinden kann und teilt heute tiefe Freude und Gelassenheit mit ihrer Musik.
Durch all dies bleibt nur eine klare Wahrheit: Lisa Simone schreibt auf Ihrem zweiten Album großartige Lieder. www.facebook.com/lisasimonemusic
ZUCCHERO
  ZUCCHERO – Black Cat (Album)   Black Cat (Album)
VÖ: 29.04.16
Label: Universal Music

Er ist nicht nur einer der wichtigsten Vertreter des italienischen Blues, sondern einer der erfolgreichsten Künstler des Landes. Die Rede ist natürlich von Zucchero. Nicht zuletzt durch seine zahlreichen Kollaborationen mit anderen internationalen Größen ist es ihm gelungen, mit seiner Musik auch über die eigenen Landesgrenzen hinaus massive Erfolge zu feiern.

„Black Cat“ hat Zucchero sein neues Album getauft. Mit seinen neuen Songs knüpft Zucchero an den zeitlosen Rock/Blues-Sound, die Stimmung und die Spontaneität seines „Oro, Incenso e Birra“-Meisterwerks an, das zu den erfolgreichsten Meilensteinen der italienischen Musikgeschichte zählt. Ein weiteres Highlight ist die Zusammenarbeit mit Zuccheros gutem Freund Bono, der den Text für den Song „Streets Of Surrender (S.O.S.)“ beisteuerte. Das Resultat ist eine epische Freiheitshymne, ein unmissverständliches musikalisches Statement gegen den Hass, das direkt nach den Anschlägen von Paris im November 2015 entstanden ist. www.zucchero.it/bc
SNARKY PUPPY
  SNARKY PUPPY – Culcha Vulcha (Album)   Culcha Vulcha (Album)
VÖ: 29.04.16
Label: Decca (Universal Music)

Hypnotische Grooves, an Tightness kaum zu überbietende Bläser-Arrangements, über jeden Zweifel erhabene Instrumentalisten: Snarky Puppy werden immer besser!

Die siebzehnköpfige Überfliegerband des Jazz sprüht vor Energie. Das hört man nicht nur ihrer Musik an, das zeigt auch das atemberaubende Arbeitspensum der Amerikaner. Neben eng getakteten Welttourneen ist auch der Album-Output rasant. Jetzt darf sich die stetig wachsenden Fangemeinde auf das erste „richtige“ Bandalbum seit vier Jahren freuen, denn nach einer Grammy-ausgezeichneten Orchester-Kollaboration („Sylva“, April 2015) und der Fortsetzung ihres ebenfalls Grammy-ausgezeichneten Gastsänger-Projektes („Family Dinner Vol. 2“, Februar 2016), ist die Band jetzt wieder ganz pur zu erleben.

„Culcha Vulcha“ bietet nicht nur bewährt-groovige Snarky-Puppy-Sounds, sondern entwickelt das musikalische Konzept erfolgreich weiter. Diesmal sind die rein instrumentalen Tracks noch eingängiger und rhythmisch packender ausgefallen, vom Opener „Tarova“ mit seiner Mischung aus karibischem Groove und Retro-Hammondorgel, über den fast Filmmusik-artig dunklen Track „Gemini“ bis hin zu „Grown Folks“ mit herrlich knalligem Shuffle-Funk. www.snarkypuppy.com

LIVE: 11.07. Jazzfest Wien, Arkadenhof Rathaus
DIE SPRITBUAM
  DIE SPRITBUAM – Café Landtmann (Single)   Café Landtmann (Single)
VÖ: 06.04.16
Label: Studio B Records

NEUVORSTELLUNG: DIE SPRITBUAM
Die Spritbuam, eine freche Formation aus drei ehemaligen Wiener Sängerknaben und einem virtuosen Tubisten der Wiener Philharmoniker, mischen mit frechem Schmäh und elegant-satirischen Texten Wiens Musikszene neu auf.
Drei der sympathischen Jungs – Matthias Liener, Stefan und Christoph Bleiberschnig – lernten ihr Handwerk bei den Wiener Sängerknaben, während den Vierten – Martin Eckmann – sein Talent zu den Wiener Philharmonikern, dem Staatsopern Orchester und dem Radio Symphonie Orchester führte.
Seit 2014 treten die Spritbuam in dieser Formation auf. In dieser aufgeweckten Konstellation konnten die vier Buam bereits ein breites Publikum von sich begeistern und durften sich u.a. über den Sieg des Wiener Wiesn Musik-Awards 2015 sowie über mittlerweile 850.000 Youtube-Aufrufe ihrer Debüt-Nummer und Kult-Hymne der Wiener Würstelstand-Szene „Vollegas Leberkas“ freuen.

Am 6. April präsentierten sie im Wiener Traditionskaffeehaus Café Landtmann ihr jüngstes Schaffenswerk „Café Landtmann“ aus ihrem Debüt-Album „Ganz Schön Bunt“ (VÖ: 15.05.15) und begeisterten mit der unzensierten Version ihres unvergleichbaren Sprit-Pops, einer Mischung aus Pop, Vocalmusic, Wiener Lied und volkstümlicher Musik.
Bereits 1975 sorgte Georg Danzer mit seiner schlüpfrigen Nummer „Jö schau“ für Furore und verdankte zugleich auch diesem Hit seinen kommerziellen Durchbruch.
40 Jahre später wagen sich nun auch vier Spritbuam aus Kärnten, Niederösterreich und der Steiermark mit nackten Tatsachen in das Musikbusiness. Mit der Single „Café Landtmann“ zeigen die vier Ausnahmekünstler ihr jüngstes Schaffenswerk und beweisen, dass ihrer Konstellation keine kreativen Grenzen gesetzt sind. In geschätzter, elegant-satirischer, wie auch neu- und einzigartig kecker „Spritbuam-Manier“ präsentieren sie ein zeitloses Werk, welches den sagenumwobenen „Wiener Schmäh“ nicht nur amüsant zur Schau stellt, sondern quasi metamorph selbst dazu mutiert. www.diespritbuam.at

Das Video zu „Café Landtmann“: www.youtube.com/watch?v=TN4S4Ci56KA
ROACHFORD
  ROACHFORD – Encore (Album)   Encore (Album)
VÖ: 01.04.16
Label: Big Lake Music (rough trade)

Roachford ist einer jener Soulsänger, die Songs, gleich welchen Genres, mit ungemein viel Seele füllen.
In diesem Jahr ist der gebürtige Londoner 50 Jahre alt geworden, präsentiert sich noch immer topfit und geht jedes Konzert mit schweißtreibendem Elan an – Roachford verausgabt sich bis zur letzten Zugabe. Passenderweise wird auch sein nächstes Album „Encore“ heißen, das am 1. April erscheint und ein sehr persönliches Album sein wird. Enthält es doch Andrew Roachfords Lieblingstitel und einige Klassiker unterschiedlicher Herkunft, die er perfekt in ein fein nuanciertes Retro-Soul und –Popgewand arrangiert.
Die Liste reicht von Bill Withers’ unverwüstlichem „Ain’t No Sunshine“ über „Family Affair“ von den Funk-Großmeistern Sly & The Family Stone und „Holding Back The Years“ von Simply Red bis hin zu „Under The Bridge“ von den Red Hot Chili Peppers. „Dieses Album enthält einige von jenen Songs, die mich im Laufe der Jahre als Performer befeuert haben und dazu beigetragen haben, dass ich selbst bemüht bin, jede Show zu einem magischen Ereignis zu machen.“ Eine Fähigkeit, die ihm einen lukrativen Nebenjob eingebracht hat: Seit einigen Jahren ist Andrew Roachford Leadsänger (und Komponist) bei Mike and the Mechanics und meistert auch diese künstlerische Herausforderung mit Bravour. Roachford hat sich seit seinen großen Chartserfolgen in der 90ern freigespielt und firmiert heute als feste Größe im internationalen Musikbusiness. Der charmante Soulman kann sich auf seine Fans verlassen, die genau wissen, was sie bei den Konzerten erwartet: simply sweet sweat soul music, tolle Stimmung, viel Schweiß und wahrscheinlich jede Menge Encores. www.roachford.co.uk
MATT CORBY
  MATT CORBY – Telluric (Album)   Telluric (Album)
VÖ: 11.03.16
Label: Warner Music

Der Titel „Brother“ (2011) von Matt Corby klingt vielleicht noch einigen im Ohr. In seiner australischen Heimat hat Matt bereits zweimal den wichtigsten Musikpreis ARIA gewonnen hat ( „Song of the Year“ für „Brother“ , 2011, und „Resolution“ , 2013). Nach seiner Unterschrift bei Atlantic Records schrieb und produzierte er vor zwei Jahren sein Debütalbum in Los Angeles. Zu einer Veröffentlichung sollte es jedoch nicht kommen, denn Matt Corby stampfte das gesamte Album vorzeitig wieder ein. „Ich nahm vor zwei Jahren ein Album auf, das ich nicht mochte. Ich veröffentlichte es also nicht, aus einer ganzen Reihe von Gründen. Danach benötigte ich anderthalb Jahre, um meinen Kopf wieder freizubekommen von all dem, was geschehen war. Ich musste mein Scheitern akzeptieren und die Eier haben, es noch einmal zu tun.“ Sein Ziel war es, in jeglichem Aspekt des Aufnahmeprozesses autark zu werden – nicht einfach nur, um die Kontrolle zu haben, sondern um sein Selbstbewusstsein zu retten, das einen Tiefpunkt erreicht hatte. Er wollte wissen, dass er gut genug war, um sein Debütalbum zu machen. http://mattcorby.com.au/splash/telluric
SUPERSONIC
BLUES MACHINE
  SUPERSONIC BLUES MACHINE – West of Flushing, South of Frisco (Album)   West of Flushing, South of Frisco (Album)
VÖ: 26.02.16
Label: Provogue / Mascot Label Group

Was mehr oder weniger zufällig entsteht, kann sich zu einer ziemlich großen Sache entwickeln. Vor allem dann, wenn Brüder im Geiste eine gute Idee gemeinsam mit möglichst vielen Gleichgesinnten in die Tat umsetzen. So geschehen bei „West of Flushing, South of Frisco“, dem Debüt der Supersonic Blues Machine – eines Bandprojektes, auf das der Begriff Allstar Group so gut passt, wie wohl kaum irgendwo zuvor.

Entstanden ist dieses Album allerdings nicht in Überschallgeschwindigkeit, wie sein Name suggeriert. Ganz im Gegenteil: Es hat Jahre in Anspruch genommen, und das hat sich gelohnt – doch eines nach dem anderen. Alles kam ins Rollen, als der texanische Sänger, Songwriter und Bluesrock-Gitarrist Lance Lopez 2012 nach Los Angeles ging, um dort mit Produzent Fabrizio Grossi (u. a. Steve Vai, Joe Bonamassa, Billy Gibbons, Leslie West, Zakk Wylde, Alice Cooper, Slash), der auch Bass spielt, an neuem Material zu arbeiten. Die beiden lagen auf einer Wellenlänge und kamen überein, gemeinsam mehr als zunächst geplant auf die Beine zu stellen. Im Hinterkopf hatten sie eine Platte, die so entstehen sollte, wie es einst bei The Who oder den Rolling Stones geschah: „Die holten sich alle ihre Freunde mit an Bord, um zu sehen was sich daraus entwickelt”, sagt Fabrizio Grossi. „Das fand ich immer cool, so wollten wir es auch machen – einen Schmelztiegel für die Talente von Meistern ihres Faches schaffen, aus dem etwas organisches Neues erwächst.”Mit von der Partie war zunächst der renommierte Schlagzeuger Kenny Arnoff, der in den 1980er-Jahren zu John Mellencamps Band gehörte und später im Studio für Iggy Pop, Bob Dylan, Bob Seger, Elton John und Glen Frey arbeitete sowie live unter anderem mit den Smashing Pumpkins, Bob Seger und Joe Cocker spielte. Hinzu kam Grossis langjähriger Freund und Koproduzent Serge Simic, der maßgeblichen Anteil am Songwriting für „West of Flushing, South of Frisco” hat. Vor allem Fabrizio Grossis enormes Netzwerk sorgte dafür, dass sich das Ganze mit der Zeit herumsprach und Stück für Stück wuchs. So ist mit Billy Gibbons, Walter Trout, Warren Haynes, Robben Ford, Eric Gales und Chris Duarte auf „West of Flushing, South of Frisco” nun eine repräsentative Auswahl all jener zu hören, die im zeitgenössischen Bluesrock Rang und Namen haben. Von ZZ Tops Billy Gibbons stammt der trotz seines feuchtfröhlichen Titels knochentrockene Desert Rocker „Running Whiskey”, der auch seiner Stammband wunderbar gestanden hätte. Gemeinsam mit Warren Haynes (Gov’t Mule, ex-Allman Brothers Band) entstand der relaxte Americana-Schmeichler „Remedy”. Auf „That’s My Way” setzt sich Chris Duarte mit funkensprühenden Stratocaster-Licks in Szene. Das zu klassischem Hardrock à la Deep Purples „Stormbringer” tendierende düstere „Nightmares and Dreams” bietet Eric Gales Gitarrenspiel eine tolle Bühne. Der von schwerer Krankheit genesene Walter Trout drückt „Can’t Take it No More” seinen Stempel auf. Und das von Blues- und Fusiongitarrist Robben Ford melodisch veredelte, getragene „Let’s Call It A Day” lässt das Album beinahe schon ausklingen, bevor das Kerntrio aus Lopez, Grossi und Arnoff mit „Watchagonnado”ein letztes Mal gehörig Gas gibt, wie zuvor bereits auf „I Ain’t Fallin’ Again” oder dem furious dargebotenen Stomper „Bone Bucket Blues”. „West of Flushing, South of Frisco” ist uramerikanisch, tief im Blues verwurzelt und dem Rock ‘n’ Roll fest verbunden – ein handfestes, starkes Statement. „Allen die hier mitgemacht haben fühlen wir uns tief verbunden”, sagt Fabrizio Grossi. „Wir sind eine Familie, und ich bin froh darüber, dass wir mit der Supersonic Blues Machine etwas hinbekommen haben, das für mich klingt wie ...- sagen wir mal: eine Mischung aus ‘Exile on Main Street’ und den Allman Brothers.”
Special guests: Billy F. Gibbons, Warren Haynes, Chris Duarte, Eric Gales, Walter Trout and Robben Ford.
http://fabriziogrossi.com/dr-z-the-supersonic-blues-machine
TASHA TAYLOR
  TASHA TAYLOR – Hony For The Biscuit (Album)   Hony For The Biscuit (Album)
VÖ: 26.02.16
Label: Ruf Records

Tasha Taylor hatte schon immer eine Leidenschaft für Soul und Blues. Das merkt man auch auf ihrem neuen überwältigenden dritten Album „Honey For The Biscuit“. „Ich bin die Brücke zur nächsten Generation von Rhythm, Blues und Soul“, sagt Tasha. „Es ist sozusagen unser Familienunternehmen – und meine Passion.“
Als die Tochter von R&B-Pionier und Stax-Ikone Johnnie Taylor war Tashas Weg von Beginn an verheißungsvoll. Während manch anderer diesen Namen ausnutzen würde, macht „Honey For The Biscuit“ deutlich, dass Tasha einen eigenen Stil hat. „Ich begann bereits vor drei Jahren an dieser Platte zu schreiben“, erinnert sich die Sängerin und Produzentin. „Die meisten der Songs schrieb ich mit der Gitarre. Auf diesem Album geht es viel um Herzschmerz, Fehltritte und offene Fragen. Es geht darum etwas Bestimmtes durch jemanden zu finden.“
In Los Angeles aufgenommen bekam Tasha für ihr neues Album kräftige Unterstützung: Nathan Watts am Bass, John Notto und Jon Taylor an der Gitarre, Don Wyatt am Piano, Munjungo Jackson an den Percussions, Gerry Brown, Ronald Bruner und Stanley Randolph am Schlagzeug sowie Jamelle Williams, Matthew DeMeritt und Lemar Buillary als Bläser. Tasha selbst ist außerdem an der Gitarre und den Percussions zu hören. „Honey For The Biscuit“ ist ein mitreißendes Album, das Soul, Funk und Blues verkörpert. „Ein paar Soulelemente gibt es bei mir immer“, erzählt Tasha. „Diese Platte hat auch einen Hauch Nashville, was auch für mich eine neue Erfahrung war. Drei Songs habe ich zusammen mit Tom Hambridge und Richard Flemming geschrieben („Leave That Dog Alone“, „How Long“ und „Weatherman“). Insgesamt gesehen ist diese Platte dem Blues sehr nahe, sowohl inhaltlich als auch musikalisch. Sie wird die Menschen auch zum Tanzen bringen, also seid bereit dafür!“
„Honey For The Biscuit“ hat nicht nur besondere Songs sondern auch besondere Gäste. Es gibt den leichtfüßigen Gitarrenlick von „Family Tree“ (mit Special Guest Keb‘ Mo‘), den Doo Wop-Refrain von „Little Miss Suzie“ (mit Robert Randolph an der Lap Steel), die energetische, funkige Ode an einen betrügerischen Mann bei „Leave That Dog Alone“ (mit Samantha Fish) und den Song „Same Old Thing“ mit keinem geringeren als Tommy Castro am Mikrophon. „Ich kann mich sehr glücklich schätzen, dass so großartige Künstler an meiner Platte mitgewirkt haben“, erzählt Tasha lächelnd. „Das ist wie Honey für mein Album…“
Selbst in dieser Königsklasse des Blues ist es doch Tashas ergreifender Gesang, der von emotionaler Tiefe zeugt und die Platte zu dem macht, was sie ist. In den Texten geht es unterdessen um ihre Erfahrungen aus einer Zeit des Umbruchs. „Es war schön zurückzublicken auf etwas, das eine wesentliche Momentaufnahme meines Lebens ist. Dabei realisiert man erst, was man alles aus seinen Erfahrungen lernen kann. Es geht oft um die Suche nach etwas, um Liebe, Begierde und das Leben selbst. Wenn ich dieses Album höre, merke ich, dass ich schon eine Menge durchgemacht habe, und ich bin froh, diese Erfahrungen gemacht zu haben.“ www.tashataylor.com

Konzerttipp: 2016 werden Ina Forsman, Tasha Taylor und Layla Zoe mit dem Blues Caravan durch Europa touren und gastieren am 14. April 2016 in Wien.
LAYLA ZOE
  LAYLA ZOE – Breaking Free (Album)   Breaking Free (Album)
VÖ: 26.02.16
Label: Ruf Records

Fans der ersten Stunde werden es kaum erwarten können, Laylas Stimme auf „Breaking Free“ wieder zu hören, doch Layla geht es vor allem um die Songs. Im Megaphon Studio in Deutschland aufgenommen überzeugt „Breaking Free“ mit zehn eigenen Songs (sowie einem Cover des Stones-Klassikers „Wild Horses“), die deutlich machen, dass die Chemie zwischen Layla und Co-Writer und Gitarrist Jan Laacks stimmt. „Ich bin sehr stolz auf dieses Album“, sagt Layla. „Die Songs bleiben dir im Gedächtnis, was normalerweise ein gutes Zeichen ist. Jan ist so talentiert und kennt mich wirklich, nachdem wir jetzt drei Jahre zusammen auf Tour waren.“
„Breaking Free“ ist abwechselnd hart und zärtlich, wild und schwermütig. Es springt von der rührenden, Hendrix-gefärbten Ballade „Sweet Angel“ zu hellen Klängen von „A Good Man“ bis hin zum Rock ‘n‘ Roll-Groove des Titelsongs. „Ich liebe verschiedene Musikgenres“, erklärt Layla, „und dieses Album zeigt wie auch seine Vorgänger genau das. Jan produzierte und schrieb die komplette Musik und er stellte mir großartige Demos vor, unter denen ich wählen konnte. Es ist eine Mischung aus Bluesballaden, Bluesrock und Psychedelic-Rock.“
Mit Toningenieur Martin Meinschäfer an der Seite, um die Magie einzufangen, gehörten außerdem zum Team: Gregor Sonnenberg (Bass, Keys), Hardy Fischötter (Schlagzeug, Percussion) und Sonny Landreth, der beim Song „Wild One“ unverkennbar Gastmusiker war. „Sonny ist ein guter Freund von mir und ich bin froh, dass er als Gast dabei war“, berichtet Layla. „Der Songs passt auch perfekt zu ihm.“
Layla selbst beweist mit „Breaking Free“ , dass sie eine erfahrene Songschreiberin mit Tiefgang ist. „In einigen der Songs geht es um Liebe, weil das gerade ein großes Thema in meinem Leben ist. Doch es gibt auch Tracks, in denen es um das Musikbusiness geht, und einen Song für meine beste Freundin Marsha, die wegen eines Hirnaneurysmas 2010 gestorben ist. Auch ein politischer Song ist dabei, da ich immer wenigstens einen Track auf dem Album haben möchte, in dem es um aktuelle Geschehnisse in der Welt geht.“ www.layla.ca
THE CORRS
  THE CORRS – White Light (Album)   White Light (Album)
VÖ: 12.02.16
Label: Eastwest (Warner Music)

Eindrucksvoller hätten sich The Corrs gar nicht zurückmelden können. Mit ihrem brandneuen Song „Bring On The Night“ präsentiert sich die musikalischste Familie Irlands nach zehn Jahren Songwriting-Abstinenz stärker und ausdrucksvoller als je zuvor. „Bring On The Night“ ist ein Song von epischer Breite und ein gelungener Popsong gleichermaßen. Andreas Stimme klingt emotional und gelöst wie selten zuvor, und das Arrangement
überzeugt mit Sensibilität und Kraft zugleich. Schöner kann ein Comeback gar nicht eingeläutet werden! www.thecorrswebsite.com
RONAN KEATING
  RONAN KEATING – Time Of My Life (Album)   Time Of My Life (Album)
VÖ: 12.02.16
Label: Decca (Universal Music)

„Ein ganzes Jahr lang habe ich daran geschrieben, aber es ist mir in dieser Zeit gelungen, absolut ehrlich zu sein und wirklich zu mir selbst durchzudringen.“
UK-Superstar Ronan Keating präsentiert am 12. Februar sein mittlerweile zehntes Studioalbum „Time Of My Life“. Er schlägt damit das neueste Kapitel einer Ausnahmekarriere auf, in deren Verlauf er über 20 Millionen Alben als Solokünstler sowie weitere 25 Millionen mit seiner Band Boyzone verkauft hat.
„Time Of My Life“ wurde von Ronan Keating im Alleingang geschrieben und gewährt tiefe Einblicke in seine Gefühlswelt, wenn er Biografisches und bewusst Ungeschliffenes miteinander verbindet. Derzeit schwimmt der Popstar einer Erfolgswelle – nicht nur, dass er zuletzt am Londoner West End in einer Musical-Rolle glänzte, im August 2015 heiratete Keating auch seine langjährige Partnerin Storm. Stürmisch wird bestimmt auch der Rummel um sein neues Album.
„Ich habe einen Großteil meines Lebens und meiner Karriere damit verbracht, es allen Leuten recht machen zu wollen, also das zu tun, was man von mir erwartet hat. So habe ich irgendwann das nötige Selbstvertrauen verloren, um einfach nur ich selbst zu sein. Die letzten paar Jahre meines Leben haben sich jedoch wie eine unglaubliche Reise angefühlt, sie waren das Beste überhaupt, denn jetzt bin ich endlich an einem Punkt angelangt, an dem ich mich durch und durch wohlfühle in meiner Haut, und ich bin einfach glücklich. Dieses Album spiegelt ganz genau wider, wer ich wirklich bin und was für Musik ich machen will. Ein ganzes Jahr lang habe ich daran geschrieben, aber es ist mir in dieser Zeit gelungen, absolut ehrlich zu sein und wirklich zu mir selbst durchzudringen.“ www.ronankeating.com
NEIL THOMAS
  NEIL THOMAS – Home (EP)   Home (EP)
VÖ: 12.02.16
Label: Warner Music

Mit einem großartig groovenden Popsong meldet sich ein neues Songwriter-Talent auf der Bühne des Pop: Neil Thomas, der mit „Home“ eine mitreißende Debüt-Single vorlegt. „In Home geht es um jemanden, der so voller Sorgen ist, dass er fast den Verstand verliert“, so Thomas über Home. „Die Stadt, die Menschen, die Enge des Lebens, all das bedrängt ihn und er versucht, dem zu entfliehen.“ Aber doch gibt es einen Ort, der für ihn Heimat bedeutet: „I’ve been around the world and back again / You know I got to keep on travelling / your heart is my home“, heißt es im Song, der eine fast cineastische Weite besitzt. Mit seinem treibenden Rhythmus und der eindringlichen Melodie hat Home allemal das Zeug zu einem echten Hit.
Neil Thomas ist viel mehr als „nur“ Sänger und Songwriter – er ist ein Allroundtalent, der alle Instrumente selbst eingespielt hat und sich in den vergangenen Monaten tief in Produktions- und Studiotechnik eingearbeitet hat. So hat er auch Home nicht nur selbst komponiert, sondern auch produziert. „Ich bin ein Control-Freak“, lacht er. „Ich höre lieber meine eigenen Fehler als die Perfektion anderer Leute.“ Thomas arrangiert seine Songs mit viel Feingefühl und verfügt über ein großes Repertoire an Stilen, die alle in seinen ureigenen Sound einfließen.
Neil Thomas legt Wert auf Echtheit: „Die Leute können riechen, wenn Du authentisch bist, und sie können Fake riechen. Wenn Du nicht mit dem ganzen Herzen dabei bist, werden sie es merken. Wenn ich sie überzeugen kann, dass ich das Zuhören wert bin, kann ich sie dazu bringen, dabei zu bleiben.“
www.neilthomasmusic.com
ELTON JOHN
  ELTON JOHN – Wonderful Crazy Night (Album)   Wonderful Crazy Night (Album)
VÖ: 05.02.16
Label: Universal Music

Klassiker, die für immer bleiben. Doch auch das Neueste, mittlerweile 33. Album des Pop-Genies, verspricht Großes. Mit der ersten Single-Auskopplung „Looking Up“ beweist John wieder einmal, dass er das beste Gespür für beschwingte Klaviermelodien hat, die sofort zum Mittanzen anregen.
Für das neue Album „Wonderful Crazy Night“ hat der kultige Musikmacher mit T-Bone Burnett zusammenge-
arbeitet, der ihn als Producer bereits zum vermehrten Mal begleitet. Elton John ist einer der spannendsten Künstler der Gegenwart – hat er sich doch niemals von konservativer Kritik einschränken lassen oder an musikalischer Individualität und Lebensfreude verloren. John zählt zu den wichtigsten Fürsprechern von Homosexuellenrechten weltweit. Er nutzt seinen Einfluss als Weltstar für Menschenrechte und engagiert sich kontinuierlich und großzügig für wohltätige Zwecke. Elton John ist ein Mensch, der das Leben und die Liebe feiert – das spürt man auch in der Musik des neuesten Albums. Wer reinhört, tut dem eigenen Wohlbefinden definitiv etwas Gutes. Fazit: Indeed, he’s still standing. www.eltonjohn.com

Konzerthighlight: Elton John gastiert am 24. November 2016 in Wien!
INA FORSMAN
  INA FORSMAN – Ina Forsman (Album)   Ina Forsman (Album)
VÖ: 29.01.16
Label: Ruf Records

Ina Forsman ist all das, was großartige Musik früher einmal auszeichnete: echt, authentisch und mit Texten und Melodien, die vom Herzen kommen. Auch Ina Forsman selbst ist genau so, wie eine herausragende Frontfrau sein muss: geheimnisvoll, ehrlich, leidenschaftlich und gefährlich.
Als erstes fällt ihre Stimme auf. Sie ist ohne Zweifel eine der Hauptwaffen aus Inas Arsenal und zugleich der Höhepunkt bei den Big Band- und Soul-Blues-Pianoklängen ihrer Herzschmerzsongs.
Doch Inas Debüt album ist weitaus mehr als ihre gottgegebene Stimme. Diese elf Songs sprechen von einer Künstlerin, die den Blues lebt und atmet, die seit sie 17 ist, auf der Bühne steht . Für ihr Debüt album hat sie all die Texte selbst geschrieben und arbeitete an der Musik meist gemeinsam mit Tomi Leino. „Für mich ist es sehr wichtig, dass meine Musik auch nach mir klingt“, betont Ina. „Es gibt keinen anderen Weg für mich, als die Songs selbst zu schreiben. Nur ich kann meine Geschichten erzählen.
„In allen Songs geht es um die Liebe und ihre Höhen und Tiefen“, erklärt sie. „Sie haben alle einen Hintergrund und sind daher etwas sehr Persönliches, auch wenn manche etwas ernster und tiefsinniger wirken als andere. Zum Beispiel ist der Song „Pretty Messed Up“ der letzte Liebesbrief an meinen Exfreund und in „Bubbly Kisses“ geht es um Sex im Rausch.“
Was die musikalische Richtung anging, gab es keine Grenzen. „Als ich anfing nach Inspiration für dieses Album zu suchen, sah ich mich überall nach neuer Musik um. Ich ging in Plattenläden, suchte bei YouTube und Spotify, einfach überall, wo ich etwas finden konnte, was ich noch nie zuvor gehört hatte. Vor allem hörte ich mir alte Soul- und Bluesplatten an – Künstler wir Donny Hathaway, Aretha Franklin und Sam Cooke – und so wurde diese Platte zu einem Soul-Bluesalbum. Es kam ganz einfach so, ohne dass ich es so geplant hatte oder versuchte einen bestimmten Stil zu treffen.“
Die Aufnahmen für das Album fanden in den Wire Recording Studios im texanischen Austin statt. Ihr Team bestand aus Laura Chavez und Derek O’Brien (Gitarre), Nick Connolly (Keys/Organ), Russell Jackson (Bass) und Tommy Taylor am Schlagzeug. Zusätzliche Unterstützung gab es von Blues Harp-Spieler Helge Tallqvist, den Bläsern von The Texas Horns und natürlich von Produzent und Saxophonspieler Mark „Kaz“ Kazanoff. „Ich war die ganze Zeit über so glücklich“, erinnert sich Ina.
Und das hört man. In einer Zeit, in der die meisten Bluesalben vom Gitarrensound dominiert werden, verkörpert Inas Album echten Swing mit dem Soul- und Bluessound einer längst vergangenen Ära. Durch Inas besonderen Stil wirkt es aber zugleich modern und das macht die Platte einzigartig.
 
FILM & SOUND